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Markenfälschung von Louis Vuitton
Markenfälschungen sind für die Hersteller ein Problem. Leider hält sich nicht jeder an den Leitsatz “Fälschung geht gar nicht – entweder echt oder man verzichtet“. Sicherlich sind es gerade die “alternativen Distributionswege”, die dafür besonders anfällig sind, aber muss das sein:
Reicht das Markenrecht bis in die Kleiderkammer? Ein Testkäufer stieß in einem Second-Hand-Laden des Roten Kreuzes auf eine gefälschte Louis-Vuitton-Handtasche. Das Luxus-Label forderte eine Unterlassungserklärung und die entstandenen Anwaltskosten von der Hilfsorganisation – und lenkte nun ein.
Quelle: SPIEGEL ONLINE
Markenware zu einem billigen Preis für die Leute anzubieten, die sich das Original nicht leisten können/wollen ist übrigens üblich. Der Volkswirt spricht von Preisdifferenzierung, der Shopping-Experte von Outlet, Fabrikverkauf oder 1b-Ware. Für den Käufer ist die Ware eindeutig gekennzeichnet (damit keiner kauft, der sich das Original leisten kann/will), aber im Alltag nicht unbedingt als solche erkennbar…
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Vorneweg, jeder der einen der Folgenden Links nutzt um sich für den Dienst anzumelden tut mir etwas gutes
Zuerst zwei große “Private Sales Clubs”. Theoretisch kommt man dort nur rein, wenn man jemanden kennt er einem Einlädt, praktisch gibt es immer wieder Möglichkeiten So auch durch diese Beiden Links:
Die Einladung für BuyVIP und der Einladungs-Link Brands4Friends. (zu letzteren findet man Hintergrundinfo‘s im Blog exclusified!, ebenso einen Überblick über das Geschätsgebaren der verschiedenen Clubs). Ich persönlich habe bei den Clubs jeweils ein-zweimal ein regelrechtes Schnäppchen gemacht – dafür aber auch jeden Tag eine Mail bekommen und gelesen anstelle des automatischen Spamfilers…
Wer keine Lust hat sich mit xxxVZ ein Netzwerk eher zweifelhaften Rufes in sein Online-Leben zu lassen kann sich ja mal XING anschauen. Die ursprüngliche Zielgruppe waren ausschließlich Freiberufler . Inzwischen ist es etwas gelockert – d.h. auch Studenten etc. haben Zugang. Es wird alles bewußt Bussiness-tauglich und seriös gehalten. Tipp dazu: Jeder Nutzer sollte sich gleich nach der Anmeldung die Datenschutz-Einstellungen apassen. Alles was man nicht gleich überlicken kann/nicht recht versteht worum es geht sollte man deaktivieren. Besonder tückisch finde ich die Standardeinstellung zur Kontaktsichtbarkeit. Damit kann jeder XING-User sehen wer auf meiner Kontaktliste steht. Das sollte man auf Kontakte x.Grades einschränken, d.h. nur auf die Leute die einem über eine/mehrere Ecken bereits kennen. Und auch dann sollte man eine gewisse Kontakthygiene walten lassen.
Tipp für alle die Bücher und andere Gebrauchtwaren abgeben wollen/eine günstige Bezugsquelle suchen:
Tauschticket.de

