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	<title>Fragmente</title>
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	<description>aus dem Datenschutz- und Vollstreckungsbüro von Daniel Gerwig</description>
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		<title>Gutes Klima mit dem Gericht</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 08:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[RAvsStB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrozensus]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Mal geht es um einen Anwalt, der sich in eigener Sache vertritt. Die Terminsladung des Verwaltungsgerichts wurde wohl mit einem Antrag auf Terminverlegung beantwortet. Dieses Schreiben liegt leider (nur) in der Gerichtsakte. Die Antwort des Gerichtes ist mir jedoch bekannt und lautet: Für die Entscheidung über die Terminsverlegung ist es unerheblich, an welchem Gericht]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Mal geht es um einen Anwalt, der sich in eigener Sache vertritt.<br />
Die Terminsladung des Verwaltungsgerichts wurde wohl mit einem Antrag auf Terminverlegung beantwortet. Dieses Schreiben liegt leider (nur) in der Gerichtsakte. Die Antwort des Gerichtes ist mir jedoch bekannt und lautet:</p>
<ol>
<li>Für die Entscheidung über die Terminsverlegung ist es unerheblich, an welchem Gericht der andere Termin stattfindet. Entscheidend ist, welches Gericht zuerst terminiert hat.</li>
<li>Das Bestehen des anderen Termins und der Zeitpunkt der Terminierung kann auch ohne Verletzung des <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/203.html" target="_blank" title="&sect; 203 StGB: Verletzung von Privatgeheimnissen">§ 203 StGB</a> durch einen Anwalt glaubhaft gemacht werden. In der vorzulegenden Kopie der Ladung kann der Name des Mandanten und die Bezeichnung der Sache geschwärzt werden.</li>
<li>Der bestehende Termin wird aktuell nicht aufgehoben.</li>
<li>Im Übrigen wird an das Zurückreichen des Empfangsbekenntnisses erinnert.</li>
</ol>
<p>Rein vom Tonfall des gerichtlichen Schreibens vermute ich, dass der gute Mensch auch gegenüber dem Gericht viel und aggressiv geschrieben hat.  Da von der Ladung des Klägers kein Empfangsbekenntnis vorlag, wurde wurde der Termin aufgehoben und neu terminiert &#8211; mit Zustellungsurkunde.</p>
<p><em>Hintergrundinfo für die Nichtjuristen: Bei Rechtsanwälten, Steuerberatern, Behörden und anderen besonders zuverlässigen Berufsgruppen gibt es die Möglichkeit anstelle des Zustellungsauftrages (Kosten ca. 3,50 €) auch per normalem Brief/Fax zuzustellen(<a href="http://www.juraforum.de/gesetze/zpo/174-zustellung-gegen-empfangsbekenntnis">§ 174 ZPO</a>). Der Anwalt schickt dann als <a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/09/steuerberater-nachgewiesener-eingang-einschreiben-zustellung/" target="_blank">Nachweis </a>ein Empfangsbekenntnis zurück. Das ist billiger und einfacher hat aber den Nachteil, das der Empfänger den Nachweis vereiteln kann &#8211; nur geht man davon bei diesen Berufsgruppen nicht aus.</em></p>
<p>Ich frage mich, ob es wirklich nötig ist, sich gleich zu Beginn so unbeliebt zu machen.</p>
<p>Da denke ich doch gleich an den schönen Spruch:</p>
<blockquote><p>“<em>Der Anwalt, der sich selbst vertritt, hat einen Narren als Mandanten</em>“</p></blockquote>
<p>(zitiert nach <a href="http://oby.de/das-gebot-der-sachlichkeit-der-anwalt-der-sich-selbst-vertritt-hat-einen-narren-als-mandanten" class="broken_link" rel="nofollow">DPMS</a>/<a href="http://www.kanzlei-hoenig.de/2008/tragische-figur/">Kanzlei Hoenig</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachtrag: Die Sache wurde am Ende für erledigt erklärt, Kosten des Verfahrens trägt der Kläger.<br />
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</ul>
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		<title>Die Kommisarische Reichsregierung</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2012/08/die-kommisarische-reichsregierung/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 18:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielsAutorenUserID</dc:creator>
				<category><![CDATA[BildFehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[und ähliche Kandidaten (Ringvorsorge, Germaniten) die Zweifel an der Legitimität des deutschen Staates haben dürften etlichen bekannt sein. Das ZDF hat daraus eine Reportage gemacht: &#160; http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1685930/Wild-Germany&#8212;Deutsche-Reichsregierung Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>und ähliche Kandidaten (Ringvorsorge, Germaniten) die Zweifel an der Legitimität des deutschen Staates haben dürften etlichen bekannt sein. Das ZDF hat daraus eine Reportage gemacht:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1685930/Wild-Germany---Deutsche-Reichsregierung">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1685930/Wild-Germany&#8212;Deutsche-Reichsregierung</a><br />
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		<title>Updaten oder nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 08:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Conficker]]></category>
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		<category><![CDATA[Wurm]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab eine Zeit, in der man eine Update-Strategie planen und umsetzen konnte. Da hat man für jeden Server festgelegt, wann man welche Updates einspielte. Damals hat man auch die Pattern-Files des Virenscanners vor dem Installieren mehrere Wochen getestet. Gerade bei Servern, die nicht mit dem Internet verbunden sind, hat man zu Gunsten der Verfügbarkeit]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab eine Zeit, in der man eine Update-Strategie planen und umsetzen konnte. Da hat man für jeden Server festgelegt, wann man welche Updates einspielte. Damals hat man auch die Pattern-Files des Virenscanners vor dem Installieren mehrere Wochen getestet. Gerade bei Servern, die nicht mit dem Internet verbunden sind, hat man zu Gunsten der Verfügbarkeit auf Updates verzichtet. Aber der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Conficker">Conficker</a> hat eindrucksvoll vorgeführt, dass es keine netzseitig sicheren Inseln gibt. Die Verbreitung über USB-Sticks hat gerade die Hochsicherheitsbiotope schwer getroffen. Deswegen ist heute praktisch die einzig wahre Strategie, so schnell wie möglich zu updaten. Gerade Privatpersonen sind in der Regel nicht in der Lage, abzuschätzen, ob die Updates nötig sind oder ob man sie zum Beispiel durch Firewallregeln ersetzen kann.</p>
<p>Da ist es natürlich verständlich, dass das BSI bei Windows die voll automatischen Updates empfiehlt. Jetzt gibt es eine <a href="http://blog.beck.de/2011/08/16/nifis-kritisiert-bsi-empfehlung-automatische-windows-updates-nicht-ratsam-0">Gegenmeinung</a>: Privatanwendern wird empfohlen, die Updates zwar automatisch herunter zu laden, aber nicht automatisch zu installieren.</p>
<p>Vorteile BSI:<br />
der Nutzer braucht nichts mehr zu machen.<br />
Bei der Alternative bleiben in der Praxis die Updates uninstalliert liegen. Der Nutzer wird nicht nachdrücklich an das Installieren erinnert, und daher gerät es schnell in Vergessenheit. Aus dem Jahr 2008 gibt es <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Secunia-Nur-zwei-Prozent-der-Windows-Systeme-vollstaendig-gepatcht-219245.html">Zahlen zum Patchstand.<br />
</a></p>
<p>Vorteile Alternative:<br />
es kann nicht zu Datenverlust aufgrund des Neustarts kommen.</p>
<p>Persönlich würde ich weiterhin empfehlen, sich an das BSI zu halten. Bei den Standardeinstellungen werden die Updates um 3:00 Uhr nachts installiert. Sollte man den Rechner durchlaufen lassen sind um diese Zeit hoffentlich keine Anwendungen mehr aktiv. Die meisten Nutzer werden den Rechner vor dem Schlafengehen sowieso ausschalten. Wenn die Updates tagsüber installiert werden, frägt Windows nach, ob der Rechner heruntergefahren werden kann.<br />
Bei der Nutzung eines WSUS-Servers wird das Herunterfahren erzwungen, dabei kommt es zu Datenverlusten, wenn man nicht gespeichert hat. Aber welcher Privatanwender sitzt hinter einem WSUS!</p>
<p><div id="attachment_1553" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.pixelio.de/media/272909"><img class="size-large wp-image-1553" title="272909_R_B_by_knipseline_pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/272909_R_B_by_knipseline_pixelio.de_-500x375.jpg" alt="Virus auf PC-Tastatur" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">(c) knipseline / pixelio.de</p></div><br />
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		<title>Wie man mit Diagrammen tricksen kann</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2012/07/wie-man-mit-diagrammen-tricksen-kann/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 08:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Mal eine Zeitschrift, die ich ansonsten sehr schätze: die c&#8217;t (Ausgabe 12/2012, Seite 77): Das Schaubild soll die Einkünfte der Künstler bei den unterschiedlichen Vertriebswegen CD, iTunes, Streaming darstellen. Bei der CD als klassischem Vertriebsweg wird noch aufgeschlüsselt, welcher Anteil der Künstler bekommt, wenn er gleichzeitig Autor und Produzent ist. Das Problem ist, dass]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Mal eine Zeitschrift, die ich ansonsten sehr schätze: die c&#8217;t (Ausgabe 12/2012, Seite 77):</p>
<p><a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/?attachment_id=2130" rel="attachment wp-att-2130"><img class="aligncenter size-full wp-image-2130" title="Schaubild aus der c't zur Einkommensverteilung von Musikkünstlern" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/ScanCT.jpg" alt="Schaubild aus der c't zur Einkommensverteilung von Musikkünstlern" width="575" height="502" /></a><br />
Das Schaubild soll die Einkünfte der Künstler bei den unterschiedlichen Vertriebswegen CD, iTunes, Streaming darstellen. Bei der CD als klassischem Vertriebsweg wird noch aufgeschlüsselt, welcher Anteil der Künstler bekommt, wenn er gleichzeitig Autor und Produzent ist.</p>
<p>Das Problem ist, dass das Schaubild für iTunes einfach zu kurz ist. Wenn der Künstler wie angegeben 1,70 € erhält, müsste der blaue Balken deutlich weiter reichen als der dunkelorange Künstler-Anteil (1,58 €). Da ist das &#8220;Problem&#8221;, dass die Segmente unterschiedlich breit sind und damit eine unterschiedliche Fläche haben,  nebensächlich.<br />
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		<title>Verzögerungstaktik?</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2012/05/verzogerungstaktik/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2012/05/verzogerungstaktik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 07:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtskosten]]></category>
		<category><![CDATA[owig]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nette &#8211; dicke &#8211; Akte, kurz vor dem Stadium &#8220;Gürteltier&#8220;: Bußgeldverfahren: Eingestellt. Anstelle einer GmbH ist jetzt ein Einzelunternehmen der potentielle Täter. Ehemaliger Geschäftsführer = neuer Inhaber Bußgeldverfahren: Massive Probleme mit der Zustellung des Bußgeldbescheides. Post gibt an, dass der Inhaber nie da ist. Die Mitarbeiter verweigern die Entgegennahme des Schreibens bzw. teilen mit, den]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nette &#8211; dicke &#8211; Akte, kurz vor dem Stadium &#8220;<a href="http://www.jurablogs.com/de/guerteltiere">Gürteltier</a>&#8220;:</p>
<ol>
<li>Bußgeldverfahren:<br />
Eingestellt. Anstelle einer GmbH ist jetzt ein Einzelunternehmen der potentielle Täter. Ehemaliger Geschäftsführer = neuer Inhaber</li>
<li>Bußgeldverfahren:<br />
Massive Probleme mit der Zustellung des Bußgeldbescheides. Post gibt an, dass der Inhaber nie da ist. Die Mitarbeiter verweigern die Entgegennahme des Schreibens bzw. teilen mit, den Herrn nicht zu kennen. Ausweichmöglichkeit, Post unter der Privatanschrift zuzustellen, scheiterte (kein Briefkasten vorhanden).<br />
Servicemanagement der Deutschen Post AG mehrfach eingeschaltet. Zustellung letztendlich doch noch unter der Firmenanschrift geglückt.</li>
<li>Bußgeldverfahren:<br />
Bei dem Zustellungschaos vom letzten Mal stand im System noch die Privatanschrift. Im Rahmen der Anhörung eine Beschwerde, warum wir Geschäftspost an die Privatanschrift schicken. Keine Angaben zur Sache.</li>
<li>Bußgeldverfahren:<br />
Allmählich scheint es teuer zu werden. Erster Einspruch.<br />
Vermutlich wurde der Bußgeldbescheid wie jeglichePost von uns behandelt:  nämlich nicht gelesen. Der Einspruch kam zudem erst nach der Mahnung und damit verfristet. Schnelle Erledigung mittels Formschreiben (Einspruchsverwerfung). Darauf hingewiesen, dass die Begründung völlig an der Sache vorbeigeht.</li>
<li>Bußgeldverfahren:<br />
Man bemerkt einen doppelten Lerneffekt:  der Einspruch kam fristgerecht. Die Begründung hat dann noch etwas gedauert, passte diesmal aber auch zum Sachverhalt.  Kritischer Punkt ist eine Tatsache. Eine richtige Beweiserhebung ist zu aufwändig. In diesem Fall aber auch gar nicht nötig. Auf dem &#8220;Firmenprofil&#8221; diverser Internetportalen und &#8220;Firmenbewertungen&#8221; ist das Unternehmen ausführlich beschrieben. Diese Beschreibung passt aber mehr zur Verwaltungsakte als zum Text des Einspruches. Also mal Belege angefordert &#8211; keine Reaktion.<br />
Zum gerichtlichen Termin allerdings nicht erschienen, also wieder Einspruchsverwerfung. Diesmal aber nicht durch Verwaltungsakt, sondern durch Urteil.</li>
<li>Bußgeldverfahren:<br />
Erneuter Einspruch, jedoch mit &#8220;Die Begründung wird nachgereicht&#8221;. Aufgrund der Erfahrungen vom letzten Mal gleich eine Frist gesetzt. Am letzten Tag dieser Frist kam ein zweiseitiges Fax:<br />
1. Seite: Bitte von einer dritten Person, die Einspruchsfrist zu verlängern. Begründung: Krankheit<br />
2. Seite: Vollmacht für die dritte Person, eigenhändig unterschrieben<br />
Anstelle der Fristverlängerung hätte man auch die Begründung durch den Dritten abgeben lassen können, war nämlich wortgleich mit dem Vorverfahren.<br />
1. Hauptverhandlungstermin: Niemand da außer mir als Zeugen.  Wiedereinsetzungsantrag wegen Krankheit<br />
2. Hauptverhandlungsermin: Am Terminstag geht eine EMail an das Gericht: Der Termin möge bitte verlegt werden. Der Anwalt sei abgesprungen und man müsse jetzt erst mal einen neuen suchen. Aussage des Richters: &#8220;der wird ihn wohl nicht bezahlt haben, der Termin steht und Wiedereinsetzung gibt es nicht&#8221;.</li>
</ol>
<p>Ich frage mich, was bringen diese Spielchen? Da die Verzögerungstaktik durchaus erkennbar ist, werden keine Bußgeldverfahren zurückgehalten in der Hoffnung, dass im anderen Verfahren neue Erkenntnisse rauskommen. Einzig aufgeschoben ist die Vollstreckung des Bußgeldes. Da könnte man aber auch einfach um eine Stundung/Ratenzahlung bitten &#8211; kostet nix, auch keine Gerichtskosten.</p>
<p><div id="attachment_1551" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.pixelio.de/media/533516"><img class="size-large wp-image-1551" title="533516_R_by_Hermann Meinold_pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/533516_R_by_Hermann-Meinold_pixelio.de_-500x312.jpg" alt="" width="500" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Hermann Meinold / pixelio.de</p></div><br />
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		<title>Heute ist Pi-Tag</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2012/03/heute-ist-pi-tag/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_800" class="wp-caption aligncenter" style="width: 336px"><a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/commons/wiki/File:Pi_pie2.jpg?uselang=de"><img class="size-thumbnail wp-image-800" title="Pi_pie2" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Pi_pie2-125x125.jpg" alt="" width="326" height="326" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/w/index.php?title=Datei:Pi_pie2.jpg</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
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		<title>Weltfrauentag (Internationaler Frauentag)</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2012/03/weltfrauentag-achter_mai/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 08:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Blogpost ist unserer Betriebsärztin gewidmet. Diese war am 08.05.2010 bei uns im Haus und wurde mit einer Rose von ver.di völlig überrauscht. Ich bin gespannt, ob Sie dieses Jahr vorher weis das Weltfrauentag ist. Als Beitrag das Video von Vorzeige-Macho Daniel Craig: Eine Kurzfassung der Geschichte auf Basis des WP-Artikels gibt es hier. Genauso]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Blogpost ist unserer Betriebsärztin gewidmet. Diese war am 08.05.2010 bei uns im Haus und wurde mit einer Rose von ver.di völlig überrauscht. Ich bin gespannt, ob Sie dieses Jahr vorher weis das Weltfrauentag ist. Als Beitrag das Video von Vorzeige-Macho Daniel Craig:</p>
<p><object width="853" height="510" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://www.youtube-nocookie.com/v/gkp4t5NYzVM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="853" height="510" type="application/x-shockwave-flash" src="https://www.youtube-nocookie.com/v/gkp4t5NYzVM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Eine Kurzfassung der Geschichte auf Basis des WP-Artikels gibt es <a href="http://blog.myheritage.de/2011/03/100-jahre-weltfrauentag/">hier</a>.<br />
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		<title>Wer bitte unterschreibt solche Verträge II</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2012/02/vertragsstrafe/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2012/02/vertragsstrafe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Das letzte Mal schrieb ich über einen etwas ungünstigen Einzelvertrag. Diesmal geht es sogar um ein Massengeschäft. Grundgedanke ist, dass Vertragsstrafen etwas Unanständiges sind. Es werden Dienstleistungen ausgeschrieben. Für Schlechtleistungen ist ein Stufenverfahren vorgesehen, an dessen Ende die Auflösung des Vertrages steht. Schadenersatz oder gar eine Vertragsstrafe ist nicht vorgesehen.  Ergebnis auf Seiten des Anbieters:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_553" class="wp-caption alignleft" style="width: 156px"><img class="size-thumbnail wp-image-553 " title="Fotolia_572206_XS" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Fotolia_572206_XS-125x83.jpg" alt="Vertragsabschluß" width="146" height="97" /><p class="wp-caption-text">© Liv Friis-larsen - Fotolia.com</p></div>
<p>Das letzte Mal schrieb ich über einen etwas ungünstigen <a title="Wer bitte unterschreibt solche Verträge I" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/05/wer-bitte-unterschreibt-solche-vertrage-i/">Einzelvertrag</a>. Diesmal geht es sogar um ein Massengeschäft. Grundgedanke ist, dass Vertragsstrafen etwas Unanständiges sind.</p>
<p>Es werden Dienstleistungen ausgeschrieben. Für Schlechtleistungen ist ein Stufenverfahren vorgesehen, an dessen Ende die Auflösung des Vertrages steht. Schadenersatz oder gar eine Vertragsstrafe ist nicht vorgesehen.  Ergebnis auf Seiten des Anbieters:</p>
<ol>
<li>Es wird ein knapp kalkuliertes Gebot abgegeben &#8211; mal sehen, ob jemand noch wagemutiger ist.</li>
<li>Wenn man den Zuschlag erhält sucht man sich einen Subunternehmer, der die Dienstleistung erbringt.</li>
<li>Wenn der Auftaggeber nicht zufrieden ist wird der Sub angemeckert, wenn es nicht funktioniert, lässt man den Vertrag platzen.</li>
<li>Die Vergabestelle muss neu ausschreiben.</li>
</ol>
<p>So wirklich glücklich ist die Vergabestelle damit natürlich nicht. Einzelne Lose müssen dadurch immer wieder neu ausgeschrieben werden &#8211; macht viel Arbeit, insbesondere da die Ausschreibung außerhalb des Turnuses als Zusatzarbeit laufen muss. Aber auch für die einzelnen Einheiten, die die Dienstleistung brauchen ist das schlecht. Das Ergebnis für die Nutzer ist folgendes:</p>
<ol>
<li>Nachdem man sich endlich mit dem Dienstleister soweit arrangiert hat das alles klappt, kommt die Zentrale mit einer &#8220;Neuausschreibung&#8221; &#8211; regelmäßig alle paar Jahre.</li>
<li>Den Zuschlag bekommt ein Billigheimer; Experten sehen gleich, dass bei dem Gebotsbetrag kaum ein Gewinn drin ist.</li>
<li>Es rückt der erste Freiberufler an &#8211; der kann mit dem Geld natürlich noch viel weniger auskommen und erbringt dieLeistung, die zu dem Preis geht &#8211; aber nicht reicht. Damit beginnen die Beschwerden.</li>
<li>Die Zentrale tut die Beschwerden über die schlechte Dienstleistungsqualität als &#8220;Gemeckere&#8221; ab. Das Betriebsklima verschlechtert sich, weil man die Dienstleistung ja wirklich braucht und nicht nur aus Jux und Dollerei angefordert hat.</li>
<li>Nach gewissen Eskalationsstufen wird der Vertrag beendet. Es wird neu ausgeschrieben = erstmal gibt es die Dienstleistung gar nicht mehr&#8230;</li>
</ol>
<p>Da lohnt es sich doch eher, eine ordentliche Vertragsstrafe reinzuschreiben, auch wenn die Angebote dann etwas höher liegen.</p>
<p>&nbsp;<br />
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		<title>Achtung: Valentinstag</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 09:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>

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		<description><![CDATA[In genau einem Monat ist wieder Valentinstag. Die Damen freuen sich an diesem Tag über ein kleines Geschenk. Damit es nicht (nur) Blumen oder Pralinen werden, ist jetzt die ideale Zeit, sich nach etwas Individuellem umzusehen. Ich habe letztes Jahr sehr gute Erfahrungen mit einem Puzzle gemacht. Dank eines Internet-Dienstleisters war da ein Bild von]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In genau einem Monat ist wieder Valentinstag. Die Damen freuen sich an diesem Tag über ein kleines Geschenk. Damit es nicht (nur) Blumen oder Pralinen werden, ist jetzt die ideale Zeit, sich nach etwas Individuellem umzusehen. Ich habe letztes Jahr sehr gute Erfahrungen mit einem Puzzle gemacht. Dank eines Internet-Dienstleisters war da ein Bild von meiner Freundin und mir zusammenzusetzen&#8230;</p>
<p>Böse Zungen behaupten ja, dieser Feiertag sei eine Erfindung des Blumenhandels, sogar die Wikipedia hat diese Information aufgenommen:</p>
<blockquote><p>Der <strong>Valentinstag</strong> (am <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/14._Februar">14. Februar</a>) gilt in einigen Ländern als Tag der <a title="Liebe" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Liebe#Klassifizierungen">Liebenden</a>. Das Brauchtum dieses Tages geht auf einen oder mehrere christliche <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/M%C3%A4rtyrer">Märtyrer</a> namens Valentinus (in Frage kommen vor allem <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Valentin_von_Terni">Valentin von Terni</a> oder <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Valentin_von_Viterbo">Valentin von Viterbo</a>) zurück, die der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben. Der <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Gedenktag">Gedenktag</a> wurde von <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Papst">Papst</a> <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Gelasius_I.">Gelasius I.</a> 469 für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem <a title="Calendarium Romanum Generale" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Calendarium_Romanum_Generale">römischen Generalkalender</a> gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum <a title="Gottesdienst" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Gottesdienst">Gottesdienste</a>, in denen Ehepaare <a title="Segen" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Segen">gesegnet</a> werden.</p>
<p><em>An Bekanntheit gewann der Valentinstag hierzulande durch den Handel mit <a title="Blume" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Blume">Blumen</a>, besonders jedoch durch die intensive Werbung der Blumenhändler und Süßwarenfabrikanten.</em></p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Valentinstag">[Valentinstag]</a></p>
</blockquote>
<p>Eine andere Sicht auf die Romantik, erschaffen von einer Dame:</p>
<div id="attachment_784" class="wp-caption aligncenter" style="width: 970px"><a href="http://sarahburrini.com/wordpress/2011/03/10/romantizismus/"><img class="size-full wp-image-784" title="2011-03-10-romantizismus" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/2011-03-10-romantizismus.png" alt="" width="960" height="383" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Sarah Burrini</p></div>
<p><a href="http://sarahburrini.com/wordpress/">Danke an die Autorin des semi-autobiographischen Comicblogs für die Erlaubnis das Bild hier einzubinden.</a><br />
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		<title>Dumpster Diving</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/11/dumpster-diving/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[it-sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das BSI schreibt, dass ja die einfachen Angriffe manchmal die effektivsten sind: Guten Tag, IT-Sicherheit ist eine Kette von Massnahmen, und die ist nur so stark wie ihr schwaechstes Glied. Oft werden vorbildliche Schutzmassnahmen durch ganz banale Alltagsfehler entwertet. Ein Beispiel dafuer ist der Umgang mit ausgedruckten sensiblen Informationen. Da kann es schon einmal vorkommen,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das BSI schreibt, dass ja die einfachen Angriffe manchmal die effektivsten sind:</p>
<blockquote><p>Guten Tag,<br />
IT-Sicherheit ist eine Kette von Massnahmen, und die ist nur so stark wie ihr schwaechstes Glied. Oft werden vorbildliche Schutzmassnahmen durch ganz banale Alltagsfehler entwertet. Ein Beispiel dafuer ist der Umgang mit ausgedruckten sensiblen Informationen. Da kann es schon einmal vorkommen, dass zuerst auf einem mit bester Sicherheitssoftware ausgestatteten Rechner unter Einhaltung aller Vorsichtsmassnahmen Online-Ueberweisungen gemacht werden. Mit den Ausdrucken der Rechnungen oder Kontoauszuege, auf denen vielleicht auch noch Zusatzinformationen wie Passwoerter notiert wurden, wird dann aber zuweilen nicht so sorgsam umgegangen. Immer wieder ragen etwa aus Altpapier-Containern Zettel mit<br />
vertraulichen Daten heraus &#8211; eine verfuehrerische Einladung an Betrueger zum Missbrauch. Gerade rund ums vorweihnachtliche Einkaufen im Internet sollte man Aufrufe zum &#8220;Safe Printing&#8221;, (&#8220;sicheres Drucken&#8221;), durchaus ernst nehmen. Ueber zahlreiche andere aktuelle Risiken informieren wir Sie gleich im Anschluss. Spannende Lektuere und sichere Stunden im globalen Netz wuenscht Ihnen<br />
Ihr BUERGER-CERT-Team</p></blockquote>
<p class="right">(Quelle für diesen &#8211; Newsletter: <a href="https://www.buerger-cert.de/">http://www.buerger-cert.de</a>)</p>
<p>Für diesen Angriff gibt es sogar einen eigenen Begriff &#8220;<a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5kdW1wc3Rlcm4uZGUvdmVydHJhdWxpY2hlLWJyaWVmZS1wYXBpZXJlLXVuZC11bnRlcmxhZ2VuLw==">Dumpster Diving</a>&#8220;, ist nichts wirklich neues. In fast jedem Tätigkeitsbericht unseres Landesdatenschutzbeauftragten ist ein entsprechender Fall verzeichnet (in BaWü hat der Landtagspräsident mal seine alten Terminkalender für die Vereinssammlung von Altpapier auf die Straße gestellt &#8211; und damit der Presse die information gegeben, die er ihr auf konventionellem Weg verweitert hat.</p>
<p>2006 hat einer Hersteller von <a href="http://www.fellowes.com/Fellowes/site/home.aspx">Aktenvernichtern</a> das ganze mal wissenschaftlich untersuchen lassen:</p>
<blockquote><p>Insgesamt wurden 4311 Namens- und Adressdaten aufgefunden, wobei Privathaushalte mit 37 Prozent, Unternehmen mit 31 Prozent sowie deren Kunden- und Geschäftspartner mit 28 Prozent in ungefähr gleichem Maße betroffen gewesen sein sollen. Die große Zahl an Namens- und Adressdaten sei darauf zurückzuführen, dass in Einzelfällen komplette Listen mit Kundendaten ohne weitere Vorsichtsmaßnahmen im Papiermüll entsorgt wurden. Zudem hätten einzelne Arztpraxen ganze Patientenkarteien weggeworfen. Des Weiteren wurden 897 Unterschriften vorgefunden, die zu über 50 Prozent aus Unternehmen stammten.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Papiertonne-erleichtert-Identitaetsdiebstahl-126154.html">Quelle</a></p>
<div id="attachment_537" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/11/dumpster-diving/fotolia_18009565_xs/" rel="attachment wp-att-537"><img class="size-medium wp-image-537" title="Fotolia_18009565_XS" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/Fotolia_18009565_XS-300x200.jpg" alt="Schnipsel aus dem Aktenvernichter" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Aguaviva - Fotolia.comSchn</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong>Update: </strong>Bericht über einen entsprechenden Fall in England: <a href="http://www.ilex-datenschutz.de/kategorie-ii/pressartikel-iv/">http://www.ilex-datenschutz.de/kategorie-ii/pressartikel-iv/</a></p>
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		<title>Datenschutz als Verhinderung</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/10/1465/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 09:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[die Zeit schreibt über das Thema &#8220;predictive policing&#8220;: In Kalifornien berechnet die Polizei voraus, wo Verbrechen geschehen werden und wartet dort auf Kriminelle. In Deutschland wäre das verfassungsrechtlich bedenklich. Das statistische Modell wurde eigentlich entwickelt, um vorhersagen zu können, wo es nach einem Erdbeben zu Nachbeben kommen wird. Die Polizei bestückt das Programm nun täglich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>die Zeit schreibt über das Thema &#8220;<a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-08/predictive-policing">predictive policing</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>In Kalifornien berechnet die Polizei voraus, wo Verbrechen geschehen werden und wartet dort auf Kriminelle. In Deutschland wäre das verfassungsrechtlich bedenklich. Das statistische Modell wurde eigentlich entwickelt, um vorhersagen zu können, wo es nach einem Erdbeben zu Nachbeben kommen wird. Die Polizei bestückt das Programm nun täglich mit Statistiken über Verbrechen und Verbrecher. Die Software sucht anschließend darin nach Mustern, die immer wieder auftreten. Der hohe Aktualisierungsgrad macht die Vorhersagen über Zeitpunkt und Tatort kommender krimineller Akte sehr viel zuverlässiger als früher.</p>
<p>Doch hat das System selbstverständlich eine Kehrseite: Wenn auch unschuldige Menschen das Gefühl haben, dass sie sich in einer Umwelt bewegen, in der ihr Verhalten vorausberechnet wird, dann hat dieses Wissen höchstwahrscheinlich Auswirkungen auf ihr Verhalten. Sie werden sich also anders benehmen, als wenn sie unbeobachtet wären – <a href="http://www.zeit.de/online/2007/41/Datenschutz-Freiheit" target="_blank">wären also nicht mehr frei in ihrer Entscheidung</a>. In Deutschland zumindest wäre das verfassungsrechtlich bedenklich.</p>
<p>Zur Erinnerung: Das Bundesverfassungsgericht hat die Vorratsdatenspeicherung in seinem <a href="http://www.bverfg.de/pressemitteilungen/bvg10-011.html#top" target="_blank">Urteil vom 2. März 2010</a>auch deshalb für grundgesetzwidrig erklärt, weil &#8220;die anlasslose Speicherung von Telekommunikationsverkehrsdaten geeignet&#8221; sei, &#8220;ein diffus bedrohliches Gefühl des Beobachtetseins hervorzurufen, das eine unbefangene Wahrnehmung der Grundrechte in vielen Bereichen beeinträchtigen kann. &#8221;</p>
<p>Ein solches &#8220;diffuses Gefühl des Beobachtetseins&#8221; könnte sich auch einstellen, wenn man befürchtet, verdächtigt zu werden, nur weil man aus irgendeinem Grund in Gebieten mit hoher Kriminalitätswahrscheinlichkeit unterwegs ist. Dann meidet man diese Gebiete künftig möglicherweise lieber, selbst wenn man sich nichts hat zu Schulden kommen lassen. Dazu muss man nicht einmal wissen, ob ein Gebiet wirklich ein Ort häufiger Verbrechen ist – für das subjektive Empfinden reicht es, wenn man nur glaubt, an einem solchen Ort zu sein.</p></blockquote>
<p>Hier werden in meinen Augen zwei Themen verbunden, die nicht zusammengehören. Gestützt wird das mit einem Zitat von Udo Vetter, Betreiber des <a href="https://www.lawblog.de/" target="_blank">Lawblog: &#8220;</a>Der nächste Schritt dürfte sein, dass auch personenbezogene Daten einbezogen werden, also zum Beispiel die Wohnorte von Verurteilten, möglicherweise sogar Wohn- und Aufenthaltsorte von Personen, gegen die Ermittlungen laufen. Oder Daten aus der Sozialstatistik wie Einkommen, Renten und Arbeitslosigkeit.&#8221; Danach kommt auch der Brückenschlag zum Bonitätsscoring.</p>
<p>Ich denke, dass man in diesem Fall deutlich trennen muss. Das eine ist die Statistikauswertung. Das ist das, was früher der Schutzmann von der Ecke ganz von selbst machte. Er wusste, an welchen Stellen sich die Drogenabhängigen treffen, wo es nachts gerne mal eine Kneipenschlägerei gibt und auf welchem Flohmarkt die Hehlerware auftaucht. Hier gibt es per se keinen Personenbezug. Ausgewertet werden Daten zu Orten und Orte haben kein Persönlichkeitsrecht! Ein Beispiel für solche Auswertungen ist die Straßenverkehrsunfallstatistik. Die dort ermittelten Unfallschwerpunkte werden baulich oder durch verstärkte Kontrollen der Polizei zu entschärfen versucht .</p>
<p>Etwas anderes ist die &#8220;Rasterfahndung&#8221;. Hier werden keine Orte klassifiziert, sondern Personen. Die Personen, die in der Rasterfahndung sind, können ein ernst zu nehmendes Problem bekommen, deswegen ist diese Fahndungsmethode gesetzlich streng reglementiert. Das prominenteste Beispiel für eine beinahe erfolgreiche Rasterfahndung war die Schleyer-Entführung: eines der Verstecke entsprach genau den Raster-Kriterien an Raum und Person. Das Problem war nur, dass der entscheidende (zutreffende) Hinweis in der riesigen Datenmenge unterging.</p>
<p><strong>Mini-Update:</strong> <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ex-Polizeichef-Kriminalitaetsvorhersage-a-la-Minority-Report-schon-alltaeglich-1361796.html">Heise-Online </a>mit einem Bericht zu dem Thema</p>
<p style="text-align: right;">Bildrechte: (c) Andreas Morlok / pixelio.de</p>
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</ul>
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		<title>Staatliches Inkasso by Infoscore</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: Fotolia Es wird immer wieder gerne diskutiert, wer der bessere Geldeintreiber ist: Das Inkassobüro oder der Anwalt. Die Inkassobüros versuchen es traditionell es gerne mit dem &#8220;lästigen&#8221; Weg. Viele Mahnungen, gerne auch mal Anrufe oder Hausbesuche. Der Anwalt mahnt außergerichtlich und kümmert sich dann um die gerichtliche Titulierung und Vollstreckung. Der Staat ist bei]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://de.fotolia.com/id/11203665/partner/201761687" target="_blank"><img id="image_edit_id_5524" title="Finanzkrise erreicht Geschäftsmann " src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/fotolia/10-04/Inkasso.jpg" alt="Finanzkrise erreicht Geschäftsmann " width="423" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><a href="http://de.fotolia.com/id/11203665/partner/201761687" target="_blank">Quelle: Fotolia</a></dd>
</dl>
<p>Es wird immer wieder gerne diskutiert, wer der bessere Geldeintreiber ist: Das <a href="http://www.stuttgart-inkasso.de/2011/02/14/das-sollte-man-als-anwalt-schon-wissen/">Inkassobüro </a>oder der Anwalt. Die Inkassobüros versuchen es traditionell es gerne mit dem &#8220;lästigen&#8221; Weg. Viele Mahnungen, gerne auch mal Anrufe oder Hausbesuche. Der Anwalt mahnt außergerichtlich und kümmert sich dann um die gerichtliche Titulierung und Vollstreckung.</p>
<p>Der Staat ist bei der Frage eigentlich aussen vor. Öffentlich-rechtliche Forderungen werden &#8220;beigetrieben&#8221;(§ 13 Landesverwaltungsvollstreckungsgesetz &#8211; LVwVG BW). Dafür braucht man weder einen Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid oder eine vollstreckbare Ausfertigung des Urteils. Den &#8220;Titel&#8221; produziert die Behörde einfach selbst. Sie braucht auch keinen <a href="http://www.kanzlei-hoenig.de/2006/der-freche-gerichtsvollzieher/">Gerichtsvollzieher</a> sondern kann eigene Vollziehungsbeamte beschäftigen, die sich um die Mobiliarpfändung kümmern. Wenn Gerichtsvollzieher beauftragt werden gilt meist Kostenfreiheit. Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse werden auch nicht vom Gericht gemacht, sondern als Bescheid von der Behörde verschickt&#8230;</p>
<p>Ach ja, die Möglichkeiten sich zu wehren sind recht knapp &#8211; schließlich haben Widerspruch und Anfechtungsklage gegen Vollstreckungsmaßnahmen keine aufschiebende Wirkung (<a href="http://dejure.org/gesetze/LVwVG/12.html" target="_blank" title="&sect; 12 LVwVG: Wegfall der aufschiebenden Wirkung von Widerspruch und Anfechtungsklage">§ 12 LVwVG BW</a>). D.h. auch während der Grundverwaltungsakt noch in der gerichtlichen Überprüfung ist, kann schon vollstreckt werden&#8230;</p>
<p>Das ist vermutlich der Traum jedes Gläubigers, der lange auf Antworten vom Vollstreckungsgericht wartet oder dank sinnloser und lediglich auf Zeitgewinn gerichteter Rechtsmittel noch etwas länger auf sein Geld warten muss &#8211; im Zweifel bis zur Insolvenz.</p>
<p>Das Land Baden-Würtemberg entwickelt sich gerade in die andere Richtung. Statt der Justizbeitreibung durch die eigene Landesoberkasse soll versucht werden, sich künftig eines Inkassobüros zu bedienen. Den Zuschlag hat die Fa. Infoscore Forderungsmanagement GmbH (IFM) aus Baden-Baden bekommen.</p>
<p>Der Auftrag für Infoscore wirft natürlich eine Frage auf: Dürfen die das? Die Antwort darauf ist erstmal &#8220;ja&#8221;, da es mit <a href="http://www.landtag-bw.de/WP14/Drucksachen/2000/14_2896_d.pdf">§ 9 a Abs. 4-7 Landesjustizkostengesetz </a>eine eindeutige Rechtsgrundlage gibt. Diese geht den allgemeinen datenschutzrechtlichen Regelungen vor (nach denen die Übermittlung von Schuldnerdaten von einer Behörde an ein  Inkassobüro vermutlich nicht zulässig wäre) vor.</p>
<p>Diese Regelung enthält auch Vorgaben, was zur Wahrung des Datenschutzes zu gewährleisten ist. Insbesondere muss vor der Abgabe an das Inkassobüro der Schuldner die Möglichkeit gegeben werden, dies durch Zahlung abzuwenden. Dies wirft bei mir doch etliche Fragen auf:</p>
<ul>
<li>Von der Unterrichtung kann bei unverhältnissmäßigem Aufwand abgesehen werden? Da zuerst Altforderungen bearbeitet werden sollen, ist davon auszugehen, dass etliche Adressen veraltet sind. Ist dann bereits die Nachforschung schon unverhältnismäßiger Aufwand? Insbesondere da weiter oben im Gesetztestext steht, dass man private Dienstleister zur Adressrecherche einsetzen will.</li>
<li>Reicht es aus, dass der Hinweis im Kleingedruckten der Rechnung / der Mahnung steht? Es fehlt der sonst im Datenschutzrecht nicht unübliche Hinweis, dass die Information gesondert oder optisch hervorgehoben erfolgen muss.</li>
</ul>
<p>Die Firma Infoscore bekommt damit übrigens nicht die Rechte der Behörde, es können also lediglich nette/weniger nette Briefe verschickt werden. Der Auftrag an den Gerichtsvollziehr muss dann wieder von der Landesoberkasse kommen. Die Informationen, die Infoscore bekommen kann sind jedoch recht umfangreich:</p>
<ul>
<li>Name, Anschrift und Geburtsdatum des Schuldners</li>
<li>die zur Kennzeichnung der Forderung erforderlichen Angaben (Betrag der Haupt- und Nebenforderung,<strong> anordnende Stelle,</strong> <strong>Geschäftsnummer, Bezeichnung der Sache</strong> und Kassenzeichen der Vollstreckungsbehörde)</li>
<li>Informationen über bisherige Beitreibungsmaßnahmen, soweit dies zur Beitreibung der Forderung erforderlich ist.</li>
</ul>
<p>Die Hervorhebung von mir kennzeichnet, dass Infoscore erfährt, welche Art von Gerichtskosten da beigetrieben werden. D.h. die Mitarbeiter dort wissen z.B., dass Herr Brause ein Strafverfahren hatte. Diese Informationen werden durch eine &#8220;schriftliche Verpflichtung des Unternehmens&#8221; geschützt. Ob dieses eine Sanktion (z.B. Vertragsstrafe für Infoscore) beinhaltet, ist mir nicht bekannt. Bekannt ist hingegen die Sanktion, wenn ein Behördenmitarbeiter solche Informationen ausplaudert: Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe (<a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/203.html" target="_blank" title="&sect; 203 StGB: Verletzung von Privatgeheimnissen">§ 203 StGB</a>).</p>
<p>Kleine Fußnote am Ende: Der Landesjustizminister, zu dessen Zeiten das eingeführt wurde, war Ullrich Goll von der <a title="Wahlplakat FDP" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/fdp-stuttgart21-goll/">FDP</a>, einer Partei, die den Schutz der Privatsphäre bisher hochgehalten hat &#8211; scheinbar nicht für Mittellose?<br />
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</ul>
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		<title>Das Dossier</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 05:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etliche meiner Kunden haben eine beachtliche Lebens-und Leidensgeschichte. Meistens ist diese geprägt von der Verfolgung durch allerlei staatliche und nichtstaatliche Organisationen wobei natürlich der Kunde selbst regelmäßig unschuldig ist (wie ein neugeborenes Lamm). Eine gewisse Egozentrik ist da meistens inklusive. Eine Ausnahme war Herr G.: Er kämpfte gegen einen Staatskonzern mit der Logik, dass nicht]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Etliche meiner Kunden haben eine beachtliche Lebens-und Leidensgeschichte. Meistens ist diese geprägt von der Verfolgung durch allerlei staatliche und nichtstaatliche Organisationen wobei natürlich der Kunde selbst regelmäßig unschuldig ist (wie ein neugeborenes Lamm).<br />
Eine gewisse Egozentrik ist da meistens inklusive. Eine Ausnahme war Herr G.: Er kämpfte gegen einen Staatskonzern mit der Logik, dass nicht nur er betroffen sei, sondern auch viele andere Menschen in seiner Situation sein müssten. Diesen Kampf betrieb er im Gegensatz zu den typischen Querulanten nicht alleine im stillen Kämmerlein, einzig gestützt auf die eigene Weisheit und den höchstpersönlichen Genius, sondern im Dialog mit vielen Experten. Damals konnte er auch in der DDR Experten finden, die mit den bundesdeutschen Behörden nicht vernetzt waren. Das Ergebnis war nicht unbeachtlich! Der deutsche Staatskonzern änderte später auch die von Herrn G. kritisierte Praxis.<br />
Leider hat Herr G. das Ende des Kampfes offensichtlich nicht mitbekommen. Heute, hochbetagt, kämpft er immer noch gegen die schon längst abgeschaffte Praxis und für eine Entschädigung.<br />
Damit verbunden ist eine Abscheu gegen alle Behörden. Wohin ich das weiß? Jedem Schreiben an die Behörden war ein &#8220;Dossier&#8221; über die Praktiken des Staatskonzerns beigefügt. Das kuriose daran war das Deckblatt:</p>
<p>Ein Schreiben des zuständigen Regierungspräsidenten an Herrn G. In dem ihm mitgeteilt wird, dass seine verschiedenen inhaltlich stets gleichen Eingaben an verschiedene Stellen des Regierungspräsidiums in Zukunft nicht mehr beantwortet werden. Dieses Schreiben einer Eingabe an eine Behörde beizufügen scheint nur begrenzt zielführend zu sein. Oder wie es ein Kollege auszudrücken pflegte: &#8220;der hat gleich den Beleg beigefügt, dass man ihm eigentlich gar nicht antworten sollte &#8211; am besten ab in die Rundablage&#8221;.</p>
<p style="text-align: right;">Bildrechte: berlin-pics  / pixelio.de</p>
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		<title>Sebastian Edathy</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/09/sebastian-edathy/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 05:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gute Mensch steht zur Zeit unter verschärfter Beobachtung (ich sage nur: Fotorechte), da fällt natürlich auch folgende Äußerung bei abgeordnetenwatch.de auf: Ich nenne Ihnen mal ein konkretes und reales Beispiel: Auf meinen Namen wurde vor ca. einem Jahr über das Internet bei einem recht bekannten Flensburger Erotik-Versand eine künstliche Vagina bestellt, über deren Eintreffen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der gute Mensch steht zur Zeit unter verschärfter Beobachtung (ich sage nur: Fotorechte), da fällt natürlich auch folgende Äußerung bei abgeordnetenwatch.de auf:</p>
<blockquote><p>Ich nenne Ihnen mal ein konkretes und reales Beispiel: Auf meinen Namen wurde vor ca. einem Jahr über das Internet bei einem recht bekannten Flensburger Erotik-Versand eine künstliche Vagina bestellt, über deren Eintreffen in meiner Privatwohnung ich sehr überrascht war. Ist es legitim, herausfinden zu wollen, ob der Besteller identifiziert werden kann? Ich meine: Ja. Das Versandhaus, das die Ware zurücknehmen musste, wurde finanziell geschädigt und ich belästigt. Zumindest zu versuchen, den Bestellungs-Urheber zu identifizieren, sah das Gesetz vor. Das Bundesverfassungsgericht sieht das anders. Damit kann ich leben, ohne mir deswegen zurechnen lassen zu müssen, ein schlechtes Gesetz mitverantwortet zu haben. Und das Beispiel mag ja noch eher erheiternd sein, aber haben Sie eine Ahnung vom Ausmaß des Betruges, der über das Internet erfolgt? Dieses ist groß!</p>
<p>via <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/sebastian_edathy-575-37545--f250594.html#q250594">abgeordnetenwatch.de: Sebastian Edathy</a>.</p></blockquote>
<p>Ich persönlich denke:</p>
<ul>
<li>das geschädigte Unternehmen kann selbst entscheiden, ob es Besteller bei der Bestellung sicher identifiziert oder nicht [z.B. über den ePerso oder einen Rückruf ]. Der Verzicht darauf ist eine unternehmerische Entscheidung, die sich sicher lohnen wird.</li>
<li>die Belästigung des Herrn Abgeordneten erscheint mir nicht so schwerwiegend, dass dies einen massiven Grundrechtseingriff bei allen, die in Deutschland telefonieren, surfen oder per Rauchzeichen kommunizieren rechtfertigen würde.</li>
<li>was hätte der gute Mensch denn gefordert, wenn besagte Vagina per Postkarte bestellt worden wäre? Hätte er dann die Einführung personalisierter Briefmarken zur gesetzlichen Pflicht machen wollen? Oder hätten alle Briefkästen abgeschraubt werden sollen und man könnte Sendungen nur noch persönlich abgeben &#8211; mit Inhaltskontrolle?</li>
<li>bei massiveren Belästigungen gibt es jedoch durchaus Möglichkeiten – die allerdings oft genug daran scheitern, dass die Polizei nicht genügend Mittel hat, um effektiv vorzugehen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1918 alignleft" title="Edathy_Foto_2009b" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Edathy_Foto_2009b-133x200.jpg" alt="" width="133" height="200" />Jetzt muss ich doch noch etwas zur <a href="http://quotenqueen.wordpress.com/2011/09/10/edathy-beleidigt-seine-fans/">Fotoaffäre </a>schreiben. Irgendwo stand doch zu seiner Verteidigung, dass Facebook der mehr oder weniger privaten Kommunikation dienen würde und keine offizielle Kommunikation des Abgeordneten sei. Wenn man sich seine Abgeordneten-Internetseite anschaut, stößt man an prominenter Stelle auf folgenden Satz:</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Besuchen Sie mich auch auf meiner Facebookseite http://www.facebook.com/edathy oder treten Sie mit mir über Email, Telefon oder Fax in Kontakt.</p></blockquote>
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		<title>Passwörter</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/09/passwort-howto/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 06:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
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		<category><![CDATA[Passwort]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor Sie denken, dass jetzt eine &#8220;Paßwort-Policy&#8221; oder Ähnliches kommt, halten Sie einen Moment inne und überlegen Sie, was man mit Ihrem Passwort alles anstellen kann: Mails in Ihrem Namen verschicken (z.B. Ihrem Chef mal richtig die Meinung geigen und klar machen, dass Sie nur noch auf die Kündigung warten &#8211; wie schaffen Sie so]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor Sie denken, dass jetzt eine &#8220;Paßwort-Policy&#8221; oder Ähnliches kommt, halten Sie einen Moment inne und überlegen Sie, was man mit <em>Ihrem Passwort</em> alles anstellen kann:</p>
<ul>
<li>Mails in Ihrem Namen verschicken (z.B. Ihrem Chef mal richtig die Meinung geigen und klar machen, dass Sie nur noch auf die Kündigung warten &#8211; wie schaffen Sie so etwas wieder aus der Welt?)</li>
<li>Banküberweisungen tätigen (gehören Sie zu denjenigen, die praktischerweise die ganze TAN-Liste im Homebankingprogramm eingetippt haben, um sie nicht jedesmal suchen zu müssen? Oder haben Sie Zugriff auf das firmeneigene SAP-System?)</li>
<li>Datein löschen (wie lange haben Sie für den Power-Point-Vortrag, oder die Diplomarbeit gebraucht &#8211; wie lange dauert es, ihn zu löschen?)</li>
<li>Dateien kopieren (ihre Kundenliste taucht dann vielleicht bei Ihrem Mitbewerber auf?)</li>
<li>Ihre Internetpräsenz ergänzen (oder riskieren Sie, dass die Polizei vor dem Haus steht, weil ihr Webspace zum Umschlagplatz für Kinderpornographie geworden ist oder auf einmal in Ihrem Weblog volksverhetzende Äußerungen auftauchen?)</li>
</ul>
<p>Ganz schön heftig? Es gibt viele Tipps und Anleitungen, ich habe eine einfache drei-Schritt-Offerte:</p>
<ol>
<li>Besorgen Sie sich einen Paßwortmanager (das ist ein kleines &#8211; für Private &#8211; kostenloses Programm). Der ermöglicht es Ihnen, für jeden Dienst ein anderes Paßwort zu wählen. Durch einen Zufallsgenerator entfällt das Erfinden. Das Paßwort ist lang, komplex und was man sonst noch so alles möchte.
<ul>
<li>Ein kostenloses Programm ist &#8220;<a href="http://passwordsafe.sourceforge.net/">Password Safe</a>&#8220;, entwickelt von einem Verschlüsselungs-Guru.</li>
<li>Wer mehr will kann sich z.B. <a href="http://www.roboform.com/de/">RoboForm </a>(<a href="http://www.medien-kooperative.de/blog/archives/9-RoboForm-Versionshistorie-7.1.0-7.1.6.html">Historie</a>)anschauen. Das Programm erkennt im Internet-Browser welches Paßwort das richtige ist und kann unterschiedliche Identitäten verwalten &#8211; kostet aber leider etwas.</li>
</ul>
</li>
<li>Geschützt wird dieser Paßwortmanager durch ein Master-Paßwort. Dabei gilt:</li>
</ol>
<blockquote>
<ul>
<li>Nehmen Sie einen langen Text (mind. 10 Zeichen).</li>
<li>Am besten einen, den Sie (und nur Sie) im Notfall auch rekonstruieren können.</li>
<li>Im Büro nehmen Sie am besten das Paßwort  für die Windows-Anmeldung (das kann auch ein Administrator sich nicht einfach im Klartext anzeigen lassen).</li>
<li>Geben Sie das Masterpaßwort nirgendwo sonst ein (nicht bei anderen Anmeldungen, insbesondere nicht bei irgendwelchen Test-Tools im Internet).</li>
<li>Geben Sie es an niemanden weiter, auch nicht an den Vertreter/den Administrator.</li>
<li>Schreiben Sie es nicht auf.</li>
<li>Das Master-Paßwort wechseln Sie regelmäßig (2-12 mal im Jahr).</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Die Anregung zu diesem Text kam neben meinem Beruf auch von diesem <a href="http://t3n.de/news/10-tipps-komplett-unsichere-passworter-237838/">Blog</a> (via <a href="http://www.perun.net/2009/02/01/die-linkschleuder-16/">Perun</a>).  Allerdings würde ich ein real genutztes Paßwort keinesfalls in ein unsicheres System eingeben &#8211; auch nicht in eines, das mir sagt, wie sicher das Paßwort davor war. Soweit zu meinem kleinen HowTo, gibt es noch Verbesserungsvorschläge/Lücken?</p>
<div id="attachment_1549" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.pixelio.de/media/528631"><img class="size-large wp-image-1549" title="528631_R_by_D. Braun_pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/528631_R_by_D.-Braun_pixelio.de_-500x347.jpg" alt="Datenklau" width="500" height="347" /></a><p class="wp-caption-text">(c) D. Braun / pixelio.de</p></div>
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</ul>
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		<title>Fair oder nicht?</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/09/unfaieres-mit-dem-grosen-markenartikler/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 09:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/2G8QljHVn_A?hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
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		<title>Nachgewiesener Eingang</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/09/steuerberater-nachgewiesener-eingang-einschreiben-zustellung/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/09/steuerberater-nachgewiesener-eingang-einschreiben-zustellung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Zustellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Einschreiben wird bei Blawgs immer wieder mal durch den Kakao gezogen: Rainer Göhle hat in seinem sehr interessanten Blog Alternativen zum Einschreiben aufgezählt und die förmliche Zustellung glatt vergessen. Dabei ist die förmliche Zustellung vom Beweiswert her das Beste. Als Behörde ist man sogar privilegiert, weil die Postdienstleistung häufig billiger ist als ein Einschreiben]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Einschreiben wird bei Blawgs immer wieder mal durch den Kakao gezogen:</p>
<ul>
<li><a href="http://mietmaul.blogspot.com/2010/11/wenn-die-zustellung-klemmt.html">Rainer Göhle</a> hat in seinem sehr interessanten Blog Alternativen zum Einschreiben aufgezählt und die förmliche Zustellung glatt vergessen. Dabei ist die förmliche Zustellung vom Beweiswert her das Beste. Als Behörde ist man sogar privilegiert, weil die Postdienstleistung häufig billiger ist als ein Einschreiben (mit deutlich weniger Beweiswert).</li>
<li>Wolf Reuter schreibt über das per Einschreiben eingegangene <a href="http://www.reuter-arbeitsrecht.de/alltag-im-arbeitsrecht/das-leere-einschreiben-und-der-zugangsnachweis.html">leere Blatt</a>, das es <a href="http://rechtsanwaltarbeitsrechtberlin.wordpress.com/2010/11/03/das-leere-einschreiben-gibt-es-tatsachlich/">tatsächlich ausserhalb der grauen Theorie gibt</a>!Ein aktueller <a href="http://rechtsanwalt-krause.blogspot.com/2011/08/es-gibt-sie-wirklich-einschreiben-mit.html">Fall</a>.</li>
<li>Oder die Sache mit den  <a href="http://rafranke.blogspot.com/2005/05/sparende-post-briefe-im-weiher.html">tausenden verschwundenen Einschreiben. </a></li>
</ul>
<p>Dennoch ist &#8220;Einschreiben&#8221; bei vielen Leuten auch gleich &#8220;sicher&#8221; &#8211; und Allheilmittel bei allem Wichtigen.</p>
<p>Neben der Debatte über den Zugangsnachweis gibt es noch ein ganz anderes Problem: Einschreiben dauern (oft) länger als ein normaler Brief. Deswegen hat bei mir mal jemand die Einspruchsfrist versäumt &#8211; um einen Tag.<br />
Aus diesem Grund sind auch Paketdienste keine gute Alternative &#8211; gibt ein schönes Tracking, aber dauert im Zweifel halt doch länger. Außerdem sind die Pakete häufig nicht in den normalen Postlauf eingebunden. Wenn es also nicht nur auf das formale Einhaltung der Frist ankommt, sondern auch darauf, dass (möglichst schnell) eine Reaktion erfolgt, sollte also ein einfacher Brief an eine Postanschrift geschickt und auf  Kapriolen verzichtet werden.</p>
<p>Dabei gibt es für <em>nicht Formgebundenes</em> doch die schöne Faxalternative: guter Nachweis (wenn das Fax verkleinert auf dem Sendebericht steht), geringe Kosten.</p>
<p>Im Geschäft haben wir zusätzlich für bestimmte eingehende Mitteilungen ein Online-System. Erzeugt Sendebestätigungen und hat ein gutes internes Logging. Noch billiger als Fax und für beide Seiten sehr praktisch. Der <a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/06/steuererklaerer-steuerberater/">Steuerberater</a>, mit dem ich gestern telefoniert habe, wusste aber dennoch genau was er wollte:</p>
<blockquote><p>S<em>ie kriegen künftig alles per Einschreiben!</em></p></blockquote>
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</ul>
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		<title>Fahranfänger</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/09/fahranfanger/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/09/fahranfanger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 12:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[fallen ja meist mit einer betont unsicheren Fahrweise auf. Der Folgende hatte aber richtig Probleme: nach noch nicht einmal zwei Wochen Autofahren musste er schon realisieren, dass der zweispurig autobahnähnlich ausgebaute Tunnel maximal mit 50 km/h befahren werden darf (geschlossene Ortschaft). Bei der leicht erhöhten Geschwindigkeit darf einem ja auch die Kontrolle über das Auto]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>fallen ja meist mit einer betont unsicheren Fahrweise auf. Der Folgende hatte aber richtig Probleme: nach noch nicht einmal zwei Wochen Autofahren musste er schon realisieren, dass der zweispurig autobahnähnlich ausgebaute Tunnel maximal mit 50 km/h befahren werden darf (geschlossene Ortschaft). Bei der leicht erhöhten Geschwindigkeit darf einem ja auch die Kontrolle über das Auto schwerer fallen &#8211; schließlich brauchen da die meisten Leute recht lange, um die nötige Routine zu bekommen&#8230;:</p>
<blockquote><p>Der Fahrer musste seinen Wagen immer wieder korrigieren, um ihn auf der Fahrspur zu halten. Außerdem wechselte er mehrmals abrupt den Fahrstreifen. Im Pragtunnel in Richtung Bad Cannstatt beschleunigte der Mann sein Fahrzeug auf zirka 140 Stundenkilometer und hatte sichtbar Probleme, die Kontrolle über sein Auto zu behalten.Kurz nach der Tunnelausfahrt stoppten die Beamten den Wagen. Bei der Überprüfung des jungen Mannes stellte sich heraus, dass er erst seit dem 17. Mai [= seit 12 Tagen ] dieses Jahres im Besitz eines Autoführerscheins ist.</p>
<p>via<a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5zdHV0dGdhcnRlci1uYWNocmljaHRlbi5kZS9pbmhhbHQubWl0LTE0MC1zdHVuZGVua2lsb21ldGVyLWltLXByYWd0dW5uZWwtMjEtamFlaHJpZ2VyLWlzdC16dS1zY2huZWxsLXVudGVyd2Vncy5jMWIzNDQyYy01ZTJhLTQ1OTYtOWI1YS03ODA5NGIwYmFhNTEuaHRtbA==">Mit 140 Stundenkilometer im Pragtunnel: 21-Jähriger ist zu schnell unterwegs &#8211; Stuttgarter Nachrichten</a>.</p>
<div id="attachment_1555" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><span class="removed_link" title="Arno%20Bachert%20%20/%20pixelio.de"><img class="size-large wp-image-1555" title="523409_R_by_Arno Bachert_pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/523409_R_by_Arno-Bachert_pixelio.de_-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></span><p class="wp-caption-text">(c) Arno Bachert / pixelio.de</p></div></blockquote>
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		<item>
		<title>Facebook Like-Buttons für Schleswig-Holstein [Update]</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/09/facebook-uld-howto/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/09/facebook-uld-howto/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 17:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In meinem gestrigen Artikel zum Thema &#8220;Facebook ./. ULD&#8221; habe ich Datenschutz negativ dargestellt, was meiner Meinung nach nicht gut ist. Deswegen hole ich jetzt die positive/konstruktive Sicht nach. Die entscheidende Frage ist, wie kann ich als Websitebetreiber meinen Besuchern die Möglichkeit geben, Facebook zu nutzen ohne die Daten von anderen egal ob sie es]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem gestrigen Artikel zum Thema &#8220;<a title="Datenschutz ./. Facebook" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/08/facebook_uld/">Facebook ./. ULD</a>&#8221; habe ich Datenschutz negativ dargestellt, was meiner Meinung nach nicht gut ist. Deswegen hole ich jetzt die positive/konstruktive Sicht nach. Die entscheidende Frage ist, wie kann ich als Websitebetreiber meinen Besuchern die Möglichkeit geben, Facebook zu nutzen <strong>ohne</strong> die Daten von anderen egal ob sie es wollen oder nicht, einem US Konzern in den Rachen zu werfen?</p>
<p>Eine &#8211; wie ich finde &#8211; sehr elegante Möglichkeit hat die <a href="http://www.ferner.ac/?p=3973">Anwaltskanzlei Ferner</a> schon im Februar vorgestellt. Der normale Besucher bekommt einen statischen Text und kann mit einem Klick die volle Facebookfunktionalität freischalten. Entweder mit einfachen <a href="http://www.ferner.ac/?p=3903">Java Skript </a>realisiert oder in der Luxusvariante mit einem Cookie, der die Auswahl dauerhaft gespeichert. Hintergrund war die Gefahr von wettbewerbsrechtlichen <a href="http://www.ferner-alsdorf.de/2011/05/abmahnung-facebook-like-button-kg-berlin/wettbewerbsrecht/strafrecht/rechtsanwalt/verkehrsrecht/">Abmahnungen</a>.</p>
<p>Es gibt aber auch eine ganz simple Lösung: Es wird einfach ein statischer Link eingebaut. Dieser kann von einer normalen &#8211; auf dem eigenen Webserver gehosteten &#8211; Grafik ausgehen. So wird der Kontakt zu den Facebook-Servern erst aufgebaut, wenn der Benutzer auf diesen Link klickt. So hat das beispielsweise das ULD gemacht und so funktioniert es auch in diesem Blog.</p>
<p>Das ULD hat mit seinem Arbeitspapier eine umfassende technische und rechtliche Analyse veröffentlicht. Wer es kompakter mag, dem sei <a href="http://www.heise.de/security/artikel/Das-verraet-Facebooks-Like-Button-1230906.html">Heise</a> empfohlen. Das hätte ich auch dem Bloggerkollegen Laurent Meister nahegelegt. Unter dem Titel <a href="http://www.medien-gerecht.de/2011/08/20/weichert-macht-den-caspar/"><em>Weichert macht den Caspar </em></a>wird mit Häme an Tilo  Weichert nicht gespart:</p>
<blockquote><p>Markige Worte die an seinen Kollegen aus Hamburg Caspar erinnern, der hinsichtlich des Einsatzes von Google Analytics ähnliche Schlagzeilen machte. Doch nicht nur in dem Punkt ähneln sich die beiden Datenschutzbeauftragten. Als Teil der Landesverwaltung hat auch der Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein eine Seite auf der Landeshomepage “Schleswig-Holstein.de”. Und was findet man dort? Die Facebook Share-Funktion</p></blockquote>
<p>Die dort als Screenshot(und leider unverlinkt) abgebildete Seite hat unter anderem folgenden Quelltext:</p>
<blockquote>
<pre id="line315">&lt;a onclick="uebergabe_facebook(); return false;" href="<a href="view-source:http://www.facebook.com/">http://www.facebook.com/</a>" class="socialicon" title="Von dieser Seite auf Facebook berichten"&gt;&lt;img src="<a href="view-source:http://www.schleswig-holstein.de/cae/servlet/contentblob/934288/normal/icon_facebook_16.png">/cae/servlet/contentblob/934288/normal/icon_facebook_16.png</a>" alt="Facebook" /&gt;&lt;/a&gt;</pre>
</blockquote>
<p>Wenn mich meine bescheidenen HTML-Kenntnisse nicht trügen, ist das genau die richtige Methode: Daten gehen erst an Facebook, wenn ich draufklicke.</p>
<p>Für diejenigen, die mit dem Verweis auf Caspar nichts anfangen können: Herr Caspar hat unter dem Namen Google Analytics eine Technik verdammt, die unter dem Namen IVW-Zählpixel auf seiner Seite eingesetzt wurde (der <a href="http://www.internet-law.de/2011/01/website-des-hamburger-datenschutzbeauftragten-selbst-nicht-datenschutzkonform.html">Originaltext,</a> der die damalige Affäre auslöste).</p>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p>Die Möglichkeit mit dem zweistufigen Facebook Button wurde inzwischen zum Beispiel von <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html">Heise.de</a> übernommen. Die Resonanz ist wohl sehr gut, weil viele andere Webseitenbetreiber gerne diese Lösung übernehmen möchten. Aber auch <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-beschwert-sich-ueber-datenschutzfreundlichen-2-Klick-Button-2-Update-1335658.html">Facebook </a>wurde auf diese Lösung aufmerksam, und hat gleich mal mit einem <a href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/meldung/Facebook-gegen-Heisede-und-SWR3-Der-Krieg-der-Knoepfe-4274934-4274954/">aussperren </a>gedroht. Inzwischen gibt es aber auch ein zurückrudern, indem lediglich gesagt wird das die<a href="http://kress.de/tweet/tagesdienst/detail/beitrag/111894-geht-doch-facebook-einverstanden-mit-2-klick-like-button.html"> grafische Umsetzung</a> zu nah am Original sei. Und Facebook möchte nicht dass jemand anderes Netzwerkfunktionen imitiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Datenschutz ./. Facebook [Update]</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/08/facebook_uld/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/08/facebook_uld/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 16:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ULD hat am Freitag mit der Veröffentlichung einer martialischen Ankündigung  das Thema im Netz für das Wochenende gesetzt (beim ersten Entwurf des Artikels gab es bereits acht entsprechende Blogeinträge bei jurablogs.com). Im Kern werden Websitebetreiber darauf hingewiesen, dass sie für die Datenschutzprobleme, die durch die Verbindung der eigenen Webseite mit Facebook entstehen, verantwortlich sind.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.datenschutzzentrum.de"><img class="alignleft" title="ULD-Logo" src="https://www.datenschutzzentrum.de/logo/ULD-Logo+Text.jpg" alt="Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein" width="296" height="145" /></a>Das ULD hat am Freitag mit der Veröffentlichung einer martialischen Ankündigung  das Thema im Netz für das Wochenende gesetzt (beim ersten Entwurf des Artikels gab es bereits acht entsprechende Blogeinträge bei <a href="http://www.jurablogs.com">jurablogs.com</a>). Im Kern werden Websitebetreiber darauf hingewiesen, dass sie für die Datenschutzprobleme, die durch die Verbindung der eigenen Webseite mit Facebook entstehen, verantwortlich sind. Insbesondere werden die Websitebetreiber direkt mit einem Bußgeld bedroht!</p>
<p>Die Grunddiskussion ist alt: Facebook ist mit europäischem Datenschutzrecht nicht vereinbar. Während Google sich bemüht, den Datenschützern entgegenzukommen, ist Facebook auf diesem Ohr taub. Der Gedanke des ULD ist, sich an denjenigen zu halten, auf den man auch tatsächlich Druck ausüben kann –und das sind die Websitebetreiber in Deutschland.</p>
<p>Bei aller öffentlichen Empörung kann ich mir vorstellen, dass das ULD damit tatsächlich durchkommen kann:</p>
<ul>
<li>Wir leben in einem Rechtsstaat. D.h. bei allem Lamentieren über das veraltete Datenschutzrecht und die Inkompatibilität der Rechtslage mit den modernen Techniken müssen sich Behörden und Gerichte in Deutschland an dieses geltende Recht halten. Auch wenn manche davon ganz <a href="http://blog.beck.de/2011/08/09/ueberraschung-gericht-haelt-sich-an-das-gesetz-ministerium-sagt-pruefung-zu">überrascht </a>sind.</li>
<li>Im Bußgeldbereich ist immer auch das Verschulden zu prüfen. Da die Probleme rund um Facebook in der Öffentlichkeit immer wieder und sehr ausdauernd diskutiert wurden, müsste inzwischen jedem Websitebetreiber klar sein, dass da etwas nicht rechtens ist.</li>
<li>Der für mich interessanteste Teil ist jedoch, dass der Websitebetreiber, der einen &#8220;like&#8221;-Button einbaut, auch von den Daten profitiert.</li>
<li>In der Presseinformation wurden ausdrücklich Behörden und Webseiten nach dem Telemediengesetz erwähnt. Gerade bei den großen Telemedien kann man Facebook ziemlich weh tun. Natürlich bringt Facebook den Telemedien viele Besucher und Netzwerkfunktionen, die eine einzelne Seite nicht aufbauen kann. Auf der anderen Seite lebt Facebook von dem Content, der von den Nutzern und den vernetzten Seiten beigesteuert wird.</li>
<li>Während man bei den angemeldeten Facebooknutzern eventuell noch von einer datenschutzrechtlichen Einwilligung ausgehen kann, fehlt diese auf jeden Fall bei den nicht Facebooknutzern. Facebook sammelt und wertet aber auch Daten dieser Nutzer aus.</li>
</ul>
<p>Eine informative Analyse bei <a href="http://www.telemedicus.info/article/2057-Arbeitspapier-zu-Facebooks-Like-Button.html">Telemedicus</a> hat das schöne Fazit &#8220;Das Dilemma des Netzes&#8221;. Ich persönlich bin ja froh, dass auf dieser Seite bei Facebook Social-Plugin integriert ist. Deswegen kann ich mir in Ruhe Popcorn holen und zusehen, ob diese Diskussion das Datenschutzrecht in Deutschland weiterbringt – oder ob Facebook ein bisschen datenschützender wird.</p>
<p><strong> Update:</strong> Das &#8220;U&#8221; in ULD steht übrignds für &#8220;unabhängiges&#8221;, insoweit hat die S-H-Landesregierung auch eine andere Sichtweise:</p>
<blockquote><p><strong> Die Staatskanzlei Schleswig-Holstein will sich dafür einsetzen, dass Verwaltungen das soziale Netzwerk Facebook weiterhin als Instrument für die Bürgerbeteiligung einsetzen können. Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hatte alle Stellen im Land aufgefordert, ihre Facebook-Fanpages umgehend zu deaktivieren.</strong></p>
<p>Das soziale Netzwerk Facebook ist für die schleswig-holsteinische Landesregierung ein wichtiges Instrument zur Bürgerbeteiligung. „Politische Kommunikation findet heute auch im Internet statt. Daran wollen und werden wir auch in Zukunft festhalten“, erklärte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Arne Wulff.  „Dieses gemeinsame Gespräch führen wir gerne. Gewünscht hätte ich mir allerdings, wenn wir das vor einer öffentlichen Diskussion getan hätten“, so Wulff. (bs)</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.move-online.de/meldung_12525">Quelle</a></p>
</blockquote>
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</ul>
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		<title>Die russische Militärstaatsanwaltschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[wurde mir angekündigt. Der Kunde (Typ IV.Reich) hatte mir ausführlich geschrieben, dass es ja nur eine BRD-GmbH gäbe. Auf mein Standard-Antwort-Schreiben mit Nachfristsetzung hat er angerufen. Er hat sich brav und artig bedankt, dass ich überhaupt geantwortet habe. Dann aber beklagt, dass ich ja nur &#8220;Schulbuchwissen&#8221; wiedergeben würde. Er hätte auch Belege, Urteile und vieles]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--83817303-->wurde mir angekündigt.</p>
<p>Der Kunde (Typ IV.Reich) hatte mir ausführlich geschrieben, dass es ja nur eine BRD-GmbH gäbe. Auf mein Standard-Antwort-Schreiben mit Nachfristsetzung hat er angerufen. Er hat sich brav und artig bedankt, dass ich überhaupt geantwortet habe. Dann aber beklagt, dass ich ja nur &#8220;Schulbuchwissen&#8221; wiedergeben würde. Er hätte auch Belege, Urteile und vieles mehr. Diese Unterlagen würde er mir auch gerne schicken.</p>
<p>Die Aussage von mir, in der ich meinen Standpunkt klar gemacht habe und weiterhin davon ausgehe, als Landesbehörde hoheitlich handeln zu können gefiel ihm nicht. Vielleicht hätte ich auch auf den Vorhalt verzichten können, dass die Frage der Rechtsform der BRD nicht relevant ist, da ich das Land Baden-Württemberg und nicht den Bund vertrete? Vermutlich war es aber die Aussage, dass auf jeden Fall ein Vollstreckungsbeamter beauftragt werden wird und dieser sich durchzusetzen wisse, die das Gespräch zum Entgleisen brachte:<br />
Mein Kunde fragte mich, ob er wirklich zur russischen Militärstaatsanwaltschaft gehen solle (die sei ja der legitime Staat). Die nötigen Kontakte hätte er. Dann würde es mir gehen wie dem Amtsgericht in W(hatte ich leider nicht verstanden). Dort sei das ganze Gericht hochgenommen worden. Das könne auch mit meiner Behörde passieren. Der Militärstaatsanwaltschaft kenne da nix, da werde die sofortige Todesstrafe für Amtsanmaßung beantragt. Die Erschießung finde direkt auf dem Hof statt oder man werde auf dem  Marktplatz aufgehängt. In diesem Sinne:</p>
<p><div id="attachment_1267" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/08/die-russische-militarstaatsanwaltschaft/fotolia_7204142_xs/" rel="attachment wp-att-1267"><img class="size-full wp-image-1267" title="Fotolia_7204142_XS" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/Fotolia_7204142_XS.jpg" alt="Galgen" width="480" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">&lt;a href=&quot;http://de.fotolia.com/id/7204142&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;&gt;WoGi&lt;/a&gt; - Fotolia.com</p></div><br />
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</ul>
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		<title>Wie wirtschaftlich ist Vollstreckung?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade bei kleinen Forderungen muss man sich überlegen, ob es sich überhaupt lohnt, diese zu vollstrecken. Nicht selten sind die Kosten der Beitreibung höher oder zumindest gleich hoch wie die Forderung. Die Landeshaushaltsordnung Baden-Württemberg sieht das Niederschlagen der Forderung vor, wenn die Kosten der weiteren Beitreibung die Forderung übersteigen. Hierbei schaut man sich aber meist]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1388" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/08/wie-wirtschaftlich-ist-vollstreckung/451210_r_by_thorben-wengert_pixelio-de/" rel="attachment wp-att-1388"><img class="size-thumbnail wp-image-1388" title="451210_R_by_Thorben Wengert_pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/451210_R_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_-100x100.jpg" alt="Handschellen" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Thorben Wengert / pixelio.de</p></div>
<p>Gerade bei kleinen Forderungen muss man sich überlegen, ob es sich überhaupt lohnt, diese zu vollstrecken. Nicht selten sind die Kosten der Beitreibung höher oder zumindest gleich hoch wie die Forderung. Die Landeshaushaltsordnung Baden-Württemberg sieht das Niederschlagen der Forderung vor, wenn die Kosten der weiteren Beitreibung die Forderung übersteigen. Hierbei schaut man sich aber meist nur die einzelne Vollstreckungsmaßnahme an. Die sonstigen Kosten, insbesondere die der Kassenmitarbeiter, der Haushälter et cetera fließen da oft nicht mit ein. In meinen Augen macht es jedoch Sinn, auch die kleinen Forderungen beizutreiben. Dies gilt schon aus dem Grund, weil das Recht dem Unrecht nicht weichen soll, d.h. der ehrliche Zahler soll am Ende nicht besser dastehen als der Drückeberger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine in meinen Augen ungünstige Haltung vertritt hier ausgerechnet der Landesrechnungshof Nordrhein-Westfalen:</p>
<blockquote><p><strong>Rechnungsprüfer raten von Erzwingungshaft ab</strong></p>
<p>Der Rechnungshofbericht enthält auch eine Reihe von Einsparmöglichkeiten. Rund sechs Millionen Euro gibt das Land jährlich aus, um per Erzwingungshaft Knöllchen-Muffel zum Zahlen zu zwingen. „Jeder Hafttag kostet 77 Euro, dabei geht es oft nur um ein Bußgeld über zehn Euro. Da kann man viel Geld sparen“, sagte Scholle [Rechnungshofspräsidentin]. Ihr Vorschlag, statt Haft den[sic!] säumigen Zahlern die Verwaltungskosten von 60 Euro zusätzlich zahlen zu lassen, wird nun beim Justizministerium aufgegriffen.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy53ei1uZXdzbGluZS5kZS9ob21lL3BvbGl0aWsvcmVjaG51bmdzaG9mLXNjaGxhZWd0LWFsYXJtLW5ldWVzLW1pbGxpb25lbmdyYWItYmVpbS1sYW5kLTEuNzEwNDk5">WAZ</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Dank des <a href="http://blog.beck.de/2011/07/14/erzwingungshaft-wirtschaftlicher-unsinn">Beck-Blogs </a>habe ich auch den umfassenden Rechnungshof-Bericht gelesen.</p>
<p style="text-align: left;">Meine Erfahrung bei Erzwingungshaft zeigt aber, dass die wenigsten tatsächlich in Haft gehen. Oftmals wird kurz vor knapp doch noch bezahlt. Das bestätigen auch die Rechnungsprüfer: von 122.000 Anträgen wurden in 750 Fällen die Schuldner in Haft genommen. Was die nicht dazuschreiben: das sind lediglich ~ 0,6 % und nur in diesen Fällen kommen die 77 €/Tag Haftkosten wirklich zum Tragen.</p>
<p style="text-align: left;">Allerdings sieht der Rechnungshof auch Kosten im Vorfeld von mindestens 60 € (vermutlich die für die Androhung durch das Gericht, den Beschluss und den Erlass des Vorführungsbefehls etc.).  Ich kann nur sagen, dass die bei mir durchgeführten E-Haft-Verfahren alle Bußgelder von mehr als 60 € betroffen haben. Der Rechnungshof hat jedoch einen Anteil von 50 % an Geldbußen um die 10 € ermittelt, meist irgendwelche Parkverstöße.</p>
<p style="text-align: left;">Die wirklichen Probleme werden jedoch auch genannt:</p>
<ul>
<li>Die kommunalen Vollstreckungsbeamten nehmen scheinbar in der Regel die eidesstattliche Versicherung (die ja meist ein gutes Druckmittel und der Einstieg in die erfolgversprechende Forderungsvollstreckung ist) nicht ab. Damit gibt es auch keine Konto- oder Lohnpfändungen.<br />
Problem dürfte hier jedoch sein, dass in manchen Köpfen rumspukt, dass mit e.V.-Abgabe die Zahlungsunfähigkeit dargetan wurde und damit keine E-Haft mehr möglich ist.</li>
<li>Ein weiteres Problem ist, dass die E-Haft nur für Bußgelder durchgeführt werden darf. D.h. wenn das Bußgeld ohne die Kosten des Bußgeldverfahrens und der Vollstreckung bezahlt wird kann nur noch &#8220;konventionell&#8221; vollstreckt werden. Und darauf wird dann meist verzichtet.</li>
</ul>
<p>Der Rechnungshof hat zwei Vorschläge gemacht:</p>
<ul>
<li>Eine Gebühr für die Verwaltungskosten:<br />
Bringt in meinen Augen nichts, da die Kosten oftmals sowieso nicht bezahlt werden.</li>
<li>Absprachen zwischen Amtsgerichten und Kommunen, dass diese intensiver vollstrecken sollen.<br />
Hört sich für mich schon sinnvoller an. Hier können die Gerichte aber auch Selbstschutz betreiben. Erzwingungshaft muss immer auch angemessen sein. Da kann durchaus verlangt werden, dass vorher die milderen Mittel (z.B. KfZ-Pfändung) ausgeschöpft werden.</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Update 21.02.2012:</strong></em></p>
<p style="text-align: left;">Ein <a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5udy1uZXdzLmRlL2xva2FsZV9uZXdzL2JpZWxlZmVsZC9iaWVsZWZlbGQvNjA0Nzg5MV9IYWZ0YmVmZWhsX2Z1ZXJzX0ZhbHNjaHBhcmtlbi5odG1s">Zeitungsbericht </a>zum Thema Erwingungshaft für 5 € Bußgeld hat auch eine interessante Relation: von 15.000 E-haft-Anträgen gehen 27 Kunden wirklich ins Gefängnis&#8230;</p>
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		<title>Wie können Sie nur so einen Job machen?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[War eine Muster-Frage in einem Telefontraining für &#8220;Vollstrecker&#8221;. Die Teilnehmer waren alle relativ neu und die junge Dame, die die Frage spontan beantworten musste fühlte sich leicht überfordert. Rausgekommen ist dann die Antwort: Weil ich hier meine sadistische Ader ausleben kann! Die Lacher im Raum führten dann zu einer noch größeren Verunsicherung &#8211; sowas könne]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>War eine Muster-Frage in einem Telefontraining für &#8220;Vollstrecker&#8221;. Die Teilnehmer waren alle relativ neu und die junge Dame, die die Frage spontan beantworten musste fühlte sich leicht überfordert. Rausgekommen ist dann die Antwort:</p>
<blockquote><p>Weil ich hier meine sadistische Ader ausleben kann!</p></blockquote>
<p>Die Lacher im Raum führten dann zu einer noch größeren Verunsicherung &#8211; sowas könne man nicht sagen &#8211; und so wirklich stimmen würde es auch nicht. Die nüchterne Analyse brachte Folgendes zu Tage:</p>
<ol>
<li>Wenn das Gegenüber auch lacht, hat man &#8220;gewonnen&#8221;. Das Eis ist gebrochen und man kann vernünftig miteinander reden.</li>
<li>Wenn das Gegenüber nicht lacht, wird ihm vielleicht klar, wie blöd und angreifend die Frage eigentlich war.</li>
<li>Selbst wenn daraus eine Dienstaufsichtsbeschwerde resultieren sollte, ist diese kein größeres Problem &#8211; da man in der Fragestellung durchaus einen Angriff sehen kann auf den angemessen reagiert wurde.</li>
</ol>
<p>Ich selbst werde übrigens durchaus angegangen, weil ich Spaß am Job habe &#8211; Formulierungen wie &#8220;Es macht Ihnen wohl Spaß, mich zu ruinieren&#8221; kommen oft vor.</p>
<p><div id="attachment_1356" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/08/wie-konnen-sie-nur-so-einen-job-machen/473214_r_k_b_by_marko-greitschus_pixelio-de/" rel="attachment wp-att-1356"><img class="size-medium wp-image-1356" title="473214_R_K_B_by_Marko Greitschus_pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/473214_R_K_B_by_Marko-Greitschus_pixelio.de_-200x133.jpg" alt="Telefon" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Marko Greitschus / pixelio.de</p></div><br />
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		<title>Abgänge III</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 07:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Je höher die in der Öffentlichkeit verkündeten moralischen Werte sind desto tiefer ist der Fall, wenn die eigenen Schwächen an das Tageslicht kommen.  Sehr gute Beispiele dafür sind die Fälle &#8220;Friedmann&#8221; und &#8220;Mixa&#8220;. In diese Reihe passt vermutlich auch dieser Fall: Tagsüber predigte er zu seiner Gemeinde und am Abend wurde er anscheinend zum Sünder.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Je höher die in der Öffentlichkeit verkündeten moralischen Werte sind desto tiefer ist der Fall, wenn die eigenen Schwächen an das Tageslicht kommen.  Sehr gute Beispiele dafür sind die Fälle &#8220;<a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5ycC1vbmxpbmUuZGUvcG9saXRpay9NaWNoZWwtRnJpZWRtYW4tenVtLVJ1ZWNrdHJpdHQtYXVmZ2Vmb3JkZXJ0X2FpZF8xMjYwOC5odG1sP3V0bV9zb3VyY2U9cGFydG5lcnByb2dyYW1tJmFtcDt1dG1fbWVkaXVtPXBlcm1hbGluayZhbXA7dXRtX2NhbXBhaWduPXBvbGl0aWs=">Friedmann</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://fareus.wordpress.com/2010/05/07/papst-nimmt-mixa-rucktritt-an/">Mixa</a>&#8220;.</p>
<p>In diese Reihe passt vermutlich auch dieser Fall:</p>
<blockquote><p>Tagsüber predigte er zu seiner Gemeinde und am Abend wurde er anscheinend zum Sünder. Ein Priester aus Metz in Frankreich traf sich an einem &#8220;schwermütigen Abend&#8221; mit einer Prostituierten. Doch bei einer Begegnung soll es nicht geblieben sein, denn er vermittelte die Frau offenbar weiter.</p>
<p>via <a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy53ZWx0LmRlL3Zlcm1pc2NodGVzL2FydGljbGU0MTI1OTI3L1ByaWVzdGVyLXNvbGwtYWxzLVp1aGFlbHRlci1nZWFyYmVpdGV0LWhhYmVuLmh0bWw=">Frankreich: Priester soll als Zuhälter gearbeitet haben</a>.</p></blockquote>
<p>Wie man trotz eines Fehltrittes in einem Amt mit hohen moralischen Vorstellungen überlebt, hat <a href="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/6203585/">Frau Käßmann</a> vorgemacht. Sie hat schnell die Konsequenzen gezogen (= ihre eigene Schwäche eingestanden) und sich damit den Weg für ein <a href="http://svende-merian.blog.de/2010/05/14/margot-kaessmann-enttaeuscht-8584133/">Comeback </a>eröffnet.</p>
<p><div id="attachment_1382" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/08/ubernachtungsmoglichkeit-mit-freizeitprogramm/494490_r_by_benjamin-klack_pixelio-de/" rel="attachment wp-att-1382"><img class="size-medium wp-image-1382" title="494490_R_by_Benjamin Klack_pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/494490_R_by_Benjamin-Klack_pixelio.de_-200x133.jpg" alt="käufliche Liebe, Bordell, Geldschein" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Benjamin Klack / pixelio.de</p></div><br />
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		<title>&#8220;Übernachtungsmöglichkeit mit Freizeitprogramm&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 09:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>

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		<description><![CDATA[war die nette Bezeichnung einer Kollegin für ein Bordell. Auf so eine Idee muss man erstmal kommen! Fraglich war die Wirtschaftszweig-Zuordnung. Eine Möglichkeit ist &#8220;96.09.0 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen anderweitig nicht genannt&#8221; die Alternative wäre &#8220;55.10.2 Hotels garnis&#8221;. Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>war die nette Bezeichnung einer Kollegin für ein Bordell. Auf so eine Idee muss man erstmal kommen!</p>
<p>F<a title="Klassifikation der Wirtschaftszweige" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/klassifikation-der-wirtschaftszweige-w/">raglich war die Wirtschaftszweig-Zuordnung</a>. Eine Möglichkeit ist <em>&#8220;96.09.0 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen anderweitig nicht genannt&#8221;</em> die Alternative wäre<em> &#8220;55.10.2 Hotels garnis&#8221;</em>.</p>
<p><div id="attachment_1382" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/08/ubernachtungsmoglichkeit-mit-freizeitprogramm/494490_r_by_benjamin-klack_pixelio-de/" rel="attachment wp-att-1382"><img class="size-medium wp-image-1382" title="494490_R_by_Benjamin Klack_pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/494490_R_by_Benjamin-Klack_pixelio.de_-200x133.jpg" alt="käufliche Liebe, Bordell, Geldschein" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Benjamin Klack / pixelio.de</p></div><br />
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		<title>Ferienzeit sollte auch Blutspendezeit sein</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 05:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>

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		<description><![CDATA[Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="960" height="750" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/50fu3otQKtE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
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		<title>PKS</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Wie in den Vorjahren führte Freiburg 2010 die Kriminalstatistik in Baden-Württemberg an. &#8220;Es gab im vergangenen Jahr keine herausragenden Ereignisse&#8221;, so Heiner Amann, Leiter der Polizeidirektion Freiburg. &#8220;Deswegen hatten wir uns im Vorfeld gefragt, ob wir überhaupt eine Pressekonferenz veranstalten sollten&#8221;, sagte Amann heute Mittag halb scherzhaft. Bei der hohen Kriminalitätsrate würde es sich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Wie in den Vorjahren führte Freiburg 2010 die Kriminalstatistik in Baden-Württemberg an. &#8220;Es gab im vergangenen Jahr keine herausragenden Ereignisse&#8221;, so <strong>Heiner Amann</strong>, Leiter der Polizeidirektion Freiburg. &#8220;Deswegen hatten wir uns im Vorfeld gefragt, ob wir überhaupt eine Pressekonferenz veranstalten sollten&#8221;, sagte Amann heute Mittag halb scherzhaft.</p>
<p>Bei der hohen Kriminalitätsrate würde es sich übrigens zu 40 Prozent um sogenannte <strong>importierte Kriminalität</strong> handeln, was mit der Sogwirkung Freiburgs auf die umliegende Region und das angrenzende Ausland zu tun habe. &#8220;Damit wollen wir nicht relativieren,&#8221; sagt Amann, &#8220;sondern einfach nur klarstellen, dass der Freiburger Bürger nicht krimineller ist als jeder andere auch.&#8221;<br />
[...]<br />
Die registrierte Zunahme der <strong>Rauschgiftkriminalität </strong>ist dabei auch damit zu erklären, dass ein neuerlicher Schwerpunkt auf die Aufklärung derartiger Delikte gesetzt wurde. &#8220;Uns ist die Arbeit in diesem Bereich vor allem deswegen so wichtig, weil wir von der Sozialschädlichkeit der Rauschgiftkriminalität überzeugt sind,&#8221; sagt Amann.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://fudder.de/index.php?id=163&amp;tx_ttnews[tt_news]=16299">fudder</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Zu den allgemeinen Problemen der PKS gibt es auch etwas bei der Kanzlei <a href="http://www.jurablogs.com/de/die-polizeiliche-kriminalitaetsstatistik-pks">Ferner</a>.</p>
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		<title>Rechtschreibung</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 07:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin durchaus froh über die &#8220;automatische Rechtschreibkontrolle&#8221;. Die kann man aber auch für bestimmte Bereiche ausschalten, sonst wird aus dem englischen I predict a riot das korrigierte I pedigt a rotzot (wobei rotzot vermutlich auch in einem deutschen Wörterbuch nicht vorkommt): (Frankfurter Rundschau via Bildblog &#8211; mit der Auflistung der weiteren Fehler) Genauso interessant:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin durchaus froh über die &#8220;automatische Rechtschreibkontrolle&#8221;. Die kann man aber auch für bestimmte Bereiche ausschalten, sonst wird aus dem englischen <em>I predict a riot </em>das korrigierte <em>I pedigt a rotzot</em> (wobei <em>rotzot</em> vermutlich auch in einem deutschen Wörterbuch nicht vorkommt):</p>
<p>(Frankfurter Rundschau via <a href="http://www.bildblog.de/32557/des-kaisers-neue-koeche/">Bildblog</a> &#8211; mit der Auflistung der weiteren Fehler)<br />
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		<title>Kopierschutz für Photos</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 11:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kam eine Anforderung, bestimmte (veröffentlichte) Bilder doch gefälligst gegen Kopieren zu schützen. Es sei erschreckend, wie  einfach die zu Kopieren sind und man Mißbrauch damit treiben kann. So weit so schön. Nur dass der Betreffende damit eines der wesentlichen Probleme des Internets (Stichwort: digitaler Radiergummi) anspricht war ihm wohl gar nicht bewusst. Dann wurde]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es kam eine Anforderung, bestimmte (veröffentlichte) Bilder doch gefälligst gegen Kopieren zu schützen. Es sei erschreckend, wie  einfach die zu Kopieren sind und man Mißbrauch damit treiben kann.</p>
<p>So weit so schön. Nur dass der Betreffende damit eines der wesentlichen Probleme des Internets (Stichwort:<a title="Datenschutz als Buzzword – Über Radiergummis und Sand im Getriebe" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/02/datenschutz-als-buzzword-ueber-radiergummis-und-sand-im-getriebe-x_pire-federrath/"> digitaler Radiergummi</a>) anspricht war ihm wohl gar nicht bewusst. Dann wurde auf andere Seiten hingewiesen, die wenigstens die rechte Maustaste sperren um &#8220;es schwerer zu machen&#8221;. Ich habe mir erlaubt, dann die Umgehungslösung für jedweden Schutz auf der Internetseite zu beschreiben:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>Bild anzeigen</li>
<li>Druck Taste betätigen</li>
<li>in Bearbeitungsprogramm des Vertrauens einfügen</li>
</ol>
</blockquote>
<p>kurz zu erläutern. Dann gab es ein Einsehen, das das Erschweren wohl doch nicht soviel bringt&#8230;<br />
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		<title>Richtertypologien &#8211; Spezialfall</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[owig]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Richter lassen sich in &#8220;streng&#8221; oder &#8220;gnädig&#8221; unterteilen. Ich habe jedoch auch einen Spezialfall: Die Gerichte bekommen bei mir im Einspruchsverfahren ein &#8220;Standardpaket&#8221;: Bußgeldakte (komplett), relevante Teile aus der Verwaltungsakte. Die Stellungnahme zum Einspruch ging meist auch im Rahmen des Zwischenverfahrens an den Betroffenen, zusätzlich gibt es für das Gericht eine Zusammenfassung der]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Richter lassen sich in &#8220;streng&#8221; oder &#8220;gnädig&#8221; unterteilen. Ich habe jedoch auch einen Spezialfall:</p>
<p>Die Gerichte bekommen bei mir im Einspruchsverfahren ein &#8220;Standardpaket&#8221;: Bußgeldakte (komplett), relevante Teile aus der Verwaltungsakte. Die Stellungnahme zum Einspruch ging meist auch im Rahmen des Zwischenverfahrens an den Betroffenen, zusätzlich gibt es für das Gericht eine Zusammenfassung der maßgeblichen Rechtsgrundlagen und der relevanten Verwaltungsakte.<br />
Dieser Richter will davon Kopien, ausserdem umfangreiche Ermittlungen zum Verschulden, Nachweise für alle Tatbestandsmerkmale etc.</p>
<p>Der zweite Akt passt ins Bild: Da plant jemand eine Verurteilung und nimmt dafür einiges an Arbeit in Kauf. Mit der Terminsladung geht an den Betroffenen ein Text aus der Richtung:</p>
<blockquote><p>Das Gericht bittet den Einspruch ggf. weiter zu begründen oder zurückzunehmen. Nach Aktenlage ergeben sich keine hinreichenden Gründe für die Aufhebung des Bußgeldbescheides.</p></blockquote>
<p>Das Besondere ist die Verhandlung selbst: In dieser lässt der Richter dann deutlich durchblicken, dass nach rechtlichen Erwägungen das Bußgeld zu zahlen ist (was ja ausführlichst geprüft wurde). Allerdings sei das Erscheinen bei Gericht ja auch ein gewichtiger Denkzettel. Also könne man ja auf das Bußgeld verzichten (Opportunitätsprinzip). Garniert mit einem Ausspruch aus der Ecke:</p>
<blockquote><p>Aber ich will Sie hier nicht wieder sehen! Wenn sie nochmal so eine Ordnungswidrigkeit begehen, landen sie wieder bei mir &#8211; und dann wird es richtig teuer!</p></blockquote>
<p>Mir ist der aber immer noch lieber als der Typ &#8220;<a title="Weggemauschelt" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2009/09/weggemauschelt/">weggemauschelt</a>&#8220;.<br />
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		<title>&#8220;Streichung des Elterngelds für ALG-II-Empfänger, denn Armut soll sich nicht reproduzieren!&#8221;</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/08/streichung-des-elterngelds-fuer-alg-ii-empfaenger-denn-armut-soll-sich-nicht-reproduzieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 17:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser und andere Slogans wurden vor der Stuttgarter Arbeitsagentur verkündet. Die Presseeinladung und die Flyer sahen nach den &#8220;jungen Liberalen&#8221; aus. Man muss ja zugeben, dass die F.D.P. schon mit manch komischem Konzept aufgetreten ist (die 18 % Partei, Spaßwahlkampf ,&#8230;). Aber eine Aktion ist selbst für diese Partei zu abseitig. Das gesamte Material incl.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser und andere Slogans wurden vor der Stuttgarter Arbeitsagentur verkündet. Die Presseeinladung und die Flyer sahen nach den &#8220;jungen Liberalen&#8221; aus. Man muss ja zugeben, dass die F.D.P. schon mit manch komischem Konzept aufgetreten ist (die 18 % Partei, Spaßwahlkampf ,&#8230;). Aber eine Aktion ist selbst für diese Partei zu abseitig. Das gesamte Material incl. Presseeinladung und vieles mehr stammt wohl von einer (noch unbekannten) Gruppe. Für Staatsanwaltschaft und Polizei ist das ganze Neuland &#8211; die prüfen jetzt erstmal ob/welche Straftaten vorliegen. Die ganze Story bei der <a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5zdHV0dGdhcnRlci16ZWl0dW5nLmRlL3N1Y2hlLmh0bWw/cXVlcnk9JnF1b3Q7T3BmZXIrdm9uK1Q/dXNjaHVuZ3NtYW4/dmVyJnF1b3Q7">Stuttgarter Zeitung</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Update vom 08.08.2011:</p>
<p>Die (echte) FDP will in die andere Richtung gehen:</p>
<blockquote><p>Die FDP-Politikerin verwies auf die neue Kinderstudie des Statistischen Bundesamts, die ergeben hatte, dass Deutschland das kinderärmste Land in Europa ist. „Das Elterngeld hat die Anreizfunktion, die es setzen sollte, nicht erfüllt“, sagte Heise. Aus ihrer Sicht wäre es sinnvoll, zum alten einkommensabhängigen Erziehungsgeld zurückzukehren. „Die, die es finanziell wirklich nötig haben, sollten Unterstützung bekommen.“ Beim Elterngeld gehen Hartz-IV-Empfänger so gut wie leer aus.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5zdHV0dGdhcnRlci1uYWNocmljaHRlbi5kZS9pbmhhbHQuZHVyY2hnZWZhbGxlbi1zdWVkd2VzdC1mZHA6LWVsdGVybmdlbGQtYWJzY2hhZmZlbi41MzQ1ZDk2Zi0yNjFkLTQzYjMtODdkZC0zYTI0NzgwMTg5MTAuaHRtbA==">StN</a></p>
</blockquote>
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		<title>Spruch zum Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 09:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[BildFehlt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schwierig, jemanden zu finden, der Neues erzählt. Aber noch viel schwieriger ist es, jemanden zu finden, der etwas Neues hören will. frei zitiert aus einem Vortrag von Hans Leyendecker (und leider zu lang für Twitter) &#160; Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist schwierig, jemanden zu finden, der Neues erzählt. Aber noch viel schwieriger ist es, jemanden zu finden, der etwas Neues hören will.</p></blockquote>
<p>frei zitiert aus einem Vortrag von Hans Leyendecker (und leider zu lang für Twitter)</p>
<p>&nbsp;<br />
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		<title>Weder &#8220;Blond&#8221; noch &#8220;Blöd&#8221; [4.Update]</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/07/judith-holofernes-bild-bloed-bildblog/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/07/judith-holofernes-bild-bloed-bildblog/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 09:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Schwartmann hat mich auf Frau Judith Holfelder/Holofernes (Frontfrau der Band &#8220;Wir sind Helden&#8221;) aufmerksam gemacht. Ein Blick in die Wikipedia verrät, dass die Dame Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation studiert hat. Mit diesem Hintergrund ist ihr klar, dass das Medium die Botschaft ist. Wenn Promis auf großen Plakatwänden über die BILD-Zeitung schreiben ist das Werbung genug,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rheinrecht.wordpress.com" target="_blank">Andreas Schwartmann </a>hat mich auf Frau <em>Judith Holfelder/Holofernes</em> (Frontfrau der Band &#8220;Wir sind Helden&#8221;) aufmerksam gemacht. Ein Blick in die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Judith_Holofernes" target="_blank">Wikipedia </a>verrät, dass die Dame Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation studiert hat. Mit diesem Hintergrund ist ihr klar, dass das Medium die Botschaft ist. Wenn Promis auf großen Plakatwänden über die BILD-Zeitung schreiben ist das Werbung genug, selbst wenn da stehen würde &#8220;Bild ist Schrott&#8221;. <em> </em>Deswegen kann ich mich auch nicht daran erinnern, was Roger Willemsen geschrieben hat &#8211; nur das ich mich gewundert hatte, dass er sich für die BILD-Kampagne hergegeben hat.  Die Dame hat ihre Meinung auch auf der Band-Webseite und nicht auf dem Plakat ausgedrückt, mit absehbarem Ergebnis:</p>
<blockquote><p>Der Server raucht</p>
<p>Ihr seid leider zu viele und unser Server ist in den Knien.<br />
Wir hoffen bald wieder für euch da zu sein!</p>
<p>Weswegen ihr (wahrscheinlich) auch gekommen seid:</p>
<h6 style="text-align: right;">Quelle <a href="http://www.wirsindhelden.de" target="_blank">http://www.wirsindhelden.de/index.html </a>am 26.02.2011</h6>
</blockquote>
<p>Das die Meinung nicht sonderlich schmeichelhaft ausfallen würde musste klar sein, schließlich war sie auch schon einmal <a href="http://www.bildblog.de/2694/bild-ist-und-bleibt-kein-lifestyleaccessoire/" target="_blank">&#8220;BildBloggerin für einen Tag&#8221;. </a>Dabei hat sie über den &#8220;ironischen Bild-Zeitungs-Kunden&#8221; geschrieben:</p>
<blockquote><p>Und, ich weiß, ich soll mich nicht so haben, aber damit hast du dem Feind dein Geld gegeben und mit fuffzig Cent die Writer der Apokalypse finanziert. Denn die &#8220;Bild&#8221; ist und bleibt kein Lifestyleaccessoire, sondern, für alle Zeiten, das perfideste Werkzeug des Blöden. Blöd wie in: dumm, und &#8220;dumm&#8221; wie in &#8220;Doom&#8221;, also Verderben.</p></blockquote>
<p>Ich selbst habe die Bild Zeitung noch nie gekauft &#8211; lese nur die Schlagzeile am Kiosk und höre mir an was mein Bild-Zeitung-Lesender-Kollege so erzählt. Dem habe ich letztens die aktuell 319-Artikel zum Thema im <a href="http://www.bildblog.de/ressort/bild/" target="_blank">BildBlog </a>empfohlen. Dort werden überwiegend handwerkliche Fehler aufgezeigt: Erfundene Zitate, sachliche Fehler und vieles mehr. Gerne angeprangert, aber eine Ebene schlimmer ist das häufige Eingreifen in die Privat-/Intimsphäre nicht nur von VIP&#8217;s, sondern auch von Verbrechensopfern und Tätern oder Menschen, die der BILD sonstwie interessant erscheinen.</p>
<p>Die aktuelle Kritik der Sängerin trifft aber einen deutlich gravierenderen Punkt:</p>
<blockquote><p>Die BILD -​Zeitung ist kein augenzwinkernd zu betrachtendes Trash-​Kulturgut und kein harmloses “Guilty Pleasure” für wohlfrisierte Aufstreber, keine witzige soziale Referenz und kein Lifestyle-​Zitat. Und schon gar nicht ist die Bild -​Zeitung das, als was ihr sie verkaufen wollt: Hassgeliebtes, aber weitestgehend harmloses Inventar eines eigentlich viel schlaueren Deutschlands.</p>
<p>Die Bildzeitung ist ein gefährliches politisches Instrument — nicht nur ein stark vergrößerndes Fernrohr in den Abgrund, sondern ein bösartiges Wesen, das Deutschland nicht beschreibt, sondern macht. Mit einer Agenda.</p></blockquote>
<p>Altkanzler Schröder sah das ähnlich, er wollte alleine mit &#8220;Bild, Bams und Glotze&#8221; regieren. Auch wenn man über die Wirksamkeit der BILD-Kampagnen streiten kann (z.B. <a href="http://diepresse.com/home/kultur/medien/412076/Regieren-mit-Bild-Bams-und-Glotze" target="_blank">wurde hier</a> darauf hingewiesen, das die BILD &#8220;nur&#8221; 4 Mio Leser erreicht) ist eine Diskussion über die Rolle der Medien als 4. Gewalt in Zeiten von Internet, Wikileaks sicher nicht falsch.</p>
<p>1. Schlusswort: Immerhin, eines muss man den Werbeprofis lassen. Anders als unser Plagiats-Gutti machen die bessere Krisenkommunikation:</p>
<blockquote><p>Jung von Matt hat sich gegenüber <strong>kress.de</strong> zu dem Vorfall folgendermaßen geäußert: &#8220;Bild und Jung von Matt haben Wir sind Helden um ihre Meinung zu Bild gefragt und Judith Holofernes hat für Wir sind Helden geantwortet und hat ihre Meinung veröffentlicht. Dass wir niemanden in seiner freien Meinungsäußerung einschränken wollen, haben wir in unserer Anfrage deutlich gemacht.&#8221;</p>
<h6 style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/108923-wir-sind-helden-legen-sich-mit-der-bild-an-ich-glaube-es-hackt.html" target="_blank">Kress</a></h6>
</blockquote>
<p>2. Schlusswort: Wer die Haarfarbe der Dame beurteilen möchte:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Judith_holofernes.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-443" title="Judith Holofernes - Bandleaderin &quot;Wir sind Helden&quot;" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/Judith_holofernes.jpg" alt="" width="282" height="245" /></a>oder in diesem Video:</p>
<p><object width="640" height="510" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://www.youtube-nocookie.com/v/kfyTS2tJu74?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="510" type="application/x-shockwave-flash" src="https://www.youtube-nocookie.com/v/kfyTS2tJu74?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><strong>Update:</strong> Die Diskussion geht bei der <a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2011/02/27/bild-zeitung_wirbt_mit_holofernes-absage/">TAZ </a>weiter. Die Jungs <a title="Ich bin käuflich" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/04/ich-bin-kauflich-arbeitsgericht-ossi-wessi/">verkaufen </a>Ihre Zeitungsseiten (für ~13.000 €) auch an die Bild-Zeitung:</p>
<blockquote><p>Daher drucken wir auch Anzeigen von Atomkraftunternehmen wie Vattenfall oder von Ölkonzernen wie BP. Wir würden sogar gerne noch mehr bezahlte Anzeigen von BILD, Vattenfall und BP drucken, aber leider wollen die nicht häufiger bei uns Anzeigen schalten. Unabhängiger Journalismus muss schließlich bezahlt werden und je mehr Geld wir haben, desto mehr können wir davon machen.Es wäre ja absurd, wenn ausgerechnet die taz, bei der die Werbeeinnahmen in kritische Berichterstattung fließen, auf die Werbeeinnahmen verzichten sollte, während andere davon profitieren. Die Anzeige ist klar als solche erkennbar und daher habe ich keine Bauchschmerzen, dass wir sie abdrucken.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2011/02/27/bild-zeitung_wirbt_mit_holofernes-absage/">Kommentar </a>von <cite>Sebastian Heiser</cite></p>
</blockquote>
<p>Dabei wird die TAZ doch auch damit, das die <a href="http://www.internet-law.de/2011/02/taz-druckt-holofernes-brief-als-bezahlte-werbeanzeige-der-bild.html">Unabhängigkeit durch Genossen und Abonnenten</a> gesichert wird.</p>
<p><strong>2. Update</strong>: Diskussion der <a href="http://www.telemedicus.info/article/1955-Offener-Brief-als-Werbetraeger.html">rechtlichen Aspekte</a> bei Telemedicus, <a href="http://www.kanzleikompa.de/2011/03/04/nachtrag-zum-offenen-brief-von-holofernes-an-bild/">Interviews</a> bei RA Kompa</p>
<p><strong>3. Update: </strong>Zur Diskusion ob die Netzwelt auf einen Marketing-Gag reingefallen ist wie hier:</p>
<blockquote><p>Ach…und war es nicht u.a. die taz, die auch über die Heldenhaftigkeit von Judith Holofernes berichtet hat und die ganze twitter-Welt hat bestimmt, dass die Leadsängerin einer Band, von der vorher nur noch sehr wenig Menschen gesprochen haben, eine ganz tolle Frau ist. Genau diese tolle Frau hat übrigens ein paar Tage später bei “B. trifft” genauso heldenhaft mitgeteilt, dass sie sich sehr über die ganze Publicity freut, denn schließlich geht die Band bald auf Tournee…, tja liebe twitter-Welt: echte Helden wirken im Verborgenen!!</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.frau-olsen.de/2011/03/02/wir-sind-ja-soooo-deutsch/">&#8220;Wir sind ja sooo deutsch&#8221;</a></p>
</blockquote>
<p>Dazu sage ich nur &#8220;<em>Tue gutes und rede darüber</em>&#8221;</p>
<p><strong>4.Update</strong> (11.07.2011): Bin über einen guten <a href="http://ksta.stadtmenschen.de/blogs/mod_blogs_eintrag/blog/kstablog/thema/vermischtes/eintrag/BILD_Werbung_Lahm_Kerner/ocs_ausgabe/ksta_blogs/index.html" target="_blank">Artikel </a>zu der Kampagne als solche gestolpert:</p>
<blockquote><p>Die BILD greift zu einem psychologischen Trick und instrumentalisiert zu dessen Umsetzung willfährige Prominente, die das taktische Manöver entweder nicht durchschauen oder aber – wahrscheinlicher – den persönlichen Anstand zurückstellen. Denn die Botschaft der scheinbar kritischen BILD-Spots ist unzweifelhaft:</p>
<p>So vieles man an der BILD auch kritisieren mag, so unangreifbar ist doch ihre Stellung in der Gesellschaft. Und weil man so unangreifbar ist, besitzt man auch die Souveränität, kritische Stimmen zu Wort kommen zu lassen.</p></blockquote>
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		<title>Steuerberater vs. Rechtsanwalt</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[RAvsStB]]></category>
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		<description><![CDATA[Rechtsanwalt  Christoph NEBGEN (Strafverteidiger) hat eine schöne Diskussion über die Tätigkeiten von Steuerberatern im &#8220;Revier&#8221; der Anwälte aufgetan. Nach dem Blogbeitrag &#8220;Schlecht beraten und stolz drauf&#8221; wird über die Abscheu gegenüber Rechtsanwälten und die Vorliebe für Steuer- und Unternehmensberater geschrieben. Danach werden unter der Überschrift &#8220;Zahnlos und desinteressiert im Elfenbeintum&#8221; die Hauptkritikpunkte an Anwälten aufgegriffen:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsanwalt  Christoph NEBGEN (Strafverteidiger) hat eine schöne Diskussion über die Tätigkeiten von Steuerberatern im &#8220;Revier&#8221; der Anwälte aufgetan. Nach dem Blogbeitrag &#8220;<a href="http://nebgen.blogspot.com/2010/09/schlecht-beraten-und-stolz-darauf.html">Schlecht beraten und stolz drauf</a>&#8221; wird über die Abscheu gegenüber Rechtsanwälten und die Vorliebe für Steuer- und Unternehmensberater geschrieben. Danach werden unter der Überschrift &#8220;<a href="http://nebgen.blogspot.com/2010/09/zahnlos-und-desinteressiert-im.html">Zahnlos und desinteressiert im Elfenbeintum</a>&#8221; die Hauptkritikpunkte an Anwälten aufgegriffen:</p>
<ol>
<li>Anwälte seien angeblich teurer als Steuerberater</li>
<li>Anwälte setzten sich nicht so ein und seien weltfremd<br />
Dann noch aus dem Ausgangspunkt:</li>
<li>Es gebe eine Abscheu gegenüber Rechtsanwälten</li>
</ol>
<p>Ich denke in beiden Berufen gibt es solche und solche. Ich habe hier im Blog eine <a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/category/ravsstb/">Kategorie </a>eingerichtet, in die ich Erlebnisse mit beiden Berufsgruppen zusammenfasse.<br />
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		<title>Vertrauensbildende Maßnahmen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 06:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[owig]]></category>
		<category><![CDATA[Vollstreckung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vieles kann man vom Schreibtisch aus nicht wirklich sicher beurteilen, häufig muss man einfach den Angaben des Gegenübers bis zu einem gewissen Punkt vertrauen. Einer meiner Bußgeldkunden versuchte es jetzt mit zwei besonderen vertrauensbildenden Maßnahmen: Es gibt eine Gewerbeabmeldung zum 31.05. des Jahres. Da als Abmeldegrund &#8220;Wegen Nötigung der Behörde xxx&#8221; angegeben war, hat mir]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles kann man vom Schreibtisch aus nicht wirklich sicher beurteilen, häufig muss man einfach den Angaben des Gegenübers bis zu einem gewissen Punkt vertrauen. Einer meiner Bußgeldkunden versuchte es jetzt mit zwei besonderen vertrauensbildenden Maßnahmen:</p>
<ol>
<li>Es gibt eine Gewerbe<em>ab</em>meldung zum 31.05. des Jahres. Da als Abmeldegrund &#8220;Wegen Nötigung der Behörde xxx&#8221; angegeben war, hat mir das Gewerbeamt freundlicherweise gleich eine Kopie geschickt, zusammen mit der Gewerbe<em>an</em>meldung zum 1.6. des Jahres. Eine weitere Kopie der <em>Ab</em>meldung kam auch vom Kunden, zusammen mit der Bemerkung &#8220;die Firma gibt es nicht mehr&#8221;.</li>
<li>Auf den Vorhalt der erneuten Gewerbeanmeldung wurde telefonisch reagiert. Leider nicht wirklich sachverhaltsaufklärend. Es wurde lediglich angefragt, wie die Amtsbezeichnungen des Bußgeldsachbearbeiters und des verantwortlichen Abteilungsleiters sind, man wolle Anzeige wegen Nötigung im Amt erheben.</li>
</ol>
<p>Da meine Bescheide inzwischen bestandskräftig sind habe ich genügend Vertrauen, dass die Beitreibung erfolgreich verlaufen wird&#8230;</p>
<p><div id="attachment_986" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/486871_R_K_by_sokaeiko_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-986" title="486871_R_K_by_sokaeiko_pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/486871_R_K_by_sokaeiko_pixelio.de_-200x143.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">(c) sokaeiko /pixelo.de</p></div><br />
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		<title>starke Paßwörter ./. Benutzersperre</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/06/starke-pasworter-benutzersperre/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/06/starke-pasworter-benutzersperre/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 07:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>

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		<description><![CDATA[Die c&#8217;t hat in einer ihrer letzten Ausgaben die Möglichkeiten von brute-force Angriffen auf Paßwörter verschiedener Stärke dargestellt. Ein Leserbrief fordert, statt den Nutzer mit Paßwortanforderungen zu quälen, doch nach einer bestimmten Zahl von Fehlversuchen das Nutzerkonto zu sperren. &#160; Der Vorschlag ist sicher im Unternehmensumfeld gut, in den meisten Fällen bringt er jedoch wenig:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_528" class="wp-caption alignleft" style="width: 100px"><a rel="attachment wp-att-528" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2009/10/der-kleine-unterscheid-zwischen-betroffenem-und-zeugen/fotolia_3328914_xs/"><img class="size-thumbnail wp-image-528" title="Fotolia_3328914_XS" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Fotolia_3328914_XS-100x100.jpg" alt="Aussageverweigerung / Zensur" width="90" height="90" /></a><p class="wp-caption-text">© Stefan Redel - Fotolia.com</p></div>
<p>Die c&#8217;t hat in einer ihrer letzten Ausgaben die Möglichkeiten von brute-force Angriffen auf Paßwörter verschiedener Stärke dargestellt. Ein Leserbrief fordert, statt den Nutzer mit Paßwortanforderungen zu quälen, doch nach einer bestimmten Zahl von Fehlversuchen das Nutzerkonto zu sperren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Vorschlag ist sicher im Unternehmensumfeld gut, in den meisten Fällen bringt er jedoch wenig:</p>
<ul>
<li>Häufig braucht der Hacker nicht ein bestimmtes Konto. Für den Spamversand reicht es aus, ein beliebiges Konto zu kapern. D.h. man probiert nicht verschiedene Paßwörter für ein Konto aus (was die Sperre auslöst), sondern für ein populäres Paßwort (z.B. Passwort, geheim, sex) verschiedene UserID&#8217;s. Damit bleibt man bei den meisten Systemen unter dem Radar der Sperre.</li>
<li>Wer kann die Sperre zurücksetzen? Eine Zeitsperre (&#8220;bitte warten Sie 5 Minuten&#8221;) verlängert zwar die Zeit, verhindert den Angriff aber nicht. Zumal man es ja bei verschiedenen Konten parallel probieren kann.<br />
Eine &#8220;harte&#8221; Sperre, die nur vom Administrator zurückzusetzen ist, ist äußerst kundenunfreundlich. Ein mir bekannter Mailanbieter verlangt nach einer Vielzahl von Fehlversuchen einen Anruf beim Kundenservice, unter einer 0900-Nummer. Wenn ich jeden Morgen eine solche Nummer anrufen muss, nur weil in der Nacht ein Hacker etwas rumgespielt hat, bleibe ich nicht lange Kunde.</li>
<li>Und zu guter Letzt die normalen Passwort-Recovery-Probleme. Wie will ein Internet-Anbieter, der häufig nicht mehr von mir in der Hand hat als eine Mailadresse und einen Namen mich sicher identifizieren?</li>
</ul>
<p>Als Beleg, dass schwache Paßwörter und schnelles Sperren funktioniert werden die Bank-PIN&#8217;s angeführt. Dort seien keine Mißbrauchsfälle bekannt. Der Vergleich hinkt aber: Beim Online-Banking entsteht der Schaden erst mit der TAN, und wenn ich die rausbekomme, besorge ich die PIN einfach auf gleichem Weg. Und wer bekommt es mit, dass jemand sein Konto anschaut &#8211; aber keine Überweisung tätigt.<br />
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</ul>
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		<title>SIX (IPv6)</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 22:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[ineigenerSache]]></category>
		<category><![CDATA[IPv6]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort sollte das Blog auch per IPv6 erreichbar sein. Bei entsprechenden Problemen bitte einen Kommentar hinterlassen&#8230; Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort sollte das Blog auch per IPv6 erreichbar sein. Bei entsprechenden Problemen bitte einen Kommentar hinterlassen&#8230;<br />
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		<title>Verhältnisbezogene Maßnahmen in Gesundheitsmanagement</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/04/verhaeltnisbezogene-massnahmen-in-gesundheitsmanagement/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/04/verhaeltnisbezogene-massnahmen-in-gesundheitsmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 13:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Personal]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>

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		<description><![CDATA[Prävention kann so einfach sein: Eine Langzeitstudie belegt, dass ein wenig Lob vom Chef zur rechten Zeit hilft, Stresserkrankungen zu vermeiden. viaGesundheit am Arbeitsplatz: Vorgesetzte können Burnout verhindern &#8211; Capital. Einem Chef, der nach dem Motto &#8220;Nicht geschimpft ist genug gelobt&#8221; lebt, so etwas beizubringen, ist natürlich schwierig. Für den Einstieg in das Gesundheitsmanagement empfehlen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Prävention kann so einfach sein: Eine Langzeitstudie belegt, dass ein wenig Lob vom Chef zur rechten Zeit hilft, Stresserkrankungen zu vermeiden.</p>
<p>via<a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5jYXBpdGFsLmRlL2thcnJpZXJlL2pvYi86R2VzdW5kaGVpdC1hbS1BcmJlaXRzcGxhdHotLVZvcmdlc2V0enRlLWtvZW5uZW4tQnVybm91dC12ZXJoaW5kZXJuLzEwMDAzMDI4NS5odG1sP252PXJzcw==">Gesundheit am Arbeitsplatz: Vorgesetzte können Burnout verhindern &#8211; Capital</a>.</p></blockquote>
<p>Einem Chef, der nach dem Motto &#8220;<em>Nicht geschimpft ist genug gelobt</em>&#8221; lebt, so etwas beizubringen, ist natürlich schwierig.</p>
<p><div id="attachment_846" class="wp-caption alignright" style="width: 135px"><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=482772&amp;mode=search"><img class="size-thumbnail wp-image-846" title="482772_R_K_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de [320x200]" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/482772_R_K_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de-320x200-125x83.jpg" alt="" width="125" height="83" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Paul-Georg Meister / pixelio.de </p></div>Für den Einstieg in das Gesundheitsmanagement empfehlen sich daher die verhaltensbezogenen Maßnahmen (wie Bewegungs- und Ernährungsangebote) , auch wenn diese mitunter als <em>Wellness-Häppchen</em> abqualifiziert werden.<br />
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		<title>Die bösen Tricks in der Großküche</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/04/die-boesen-tricks-in-der-grosskueche/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>

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		<description><![CDATA[Promi-Köche lieferten vor einiger Zeit der Bahn Speisewagen-Rezepte &#8211; leider mit unerwarteten Nebenwirkungen. Dem Gericht wurden außer gehärtetem Palmfett auch Hefeextrakt, das Verdickungsmittel Xanthan, Zitronensäure und nicht näher definierte Aromen beigesetzt, wie die Verbraucherorganisation Foodwatch vergangene Woche enthüllte. [...] Bei der Bahn hält man das Ganze für ein Missverständnis, die Rezeptur sei nicht verändert worden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Promi-Köche lieferten vor einiger Zeit der Bahn Speisewagen-Rezepte &#8211; leider mit unerwarteten Nebenwirkungen.</p>
<blockquote><p>Dem Gericht wurden außer gehärtetem  Palmfett auch Hefeextrakt, das Verdickungsmittel Xanthan, Zitronensäure  und nicht näher definierte Aromen beigesetzt, wie die  Verbraucherorganisation Foodwatch vergangene Woche enthüllte.</p>
<p>[...]</p>
<p>Bei der Bahn hält man das Ganze für  ein Missverständnis, die Rezeptur sei nicht verändert worden. Man habe  die Gerichte in den Großküchen der beauftragten Produzenten nachkochen  lassen, sie seien am Ende durch Wiener freigegeben worden. Trotzdem  reagiert das Unternehmen &#8211; und will ab Juni die &#8220;Qualität bei der  Produktion unserer Menükomponenten&#8221; verbessern. Zusatzstoffe wie  Hefeextrakt, gehärtete Fette und Maltodextrin würden in den Gerichten  der Sterneköche nicht mehr verwendet.</p></blockquote>
<p>(danke an <a href="http://blog.abseits.de/2010/05/bahn-koeche-kochen-auf.html">Gastgewerbe Gedankensplitter</a> für den Hinweis)</p>
<p>Was lernen wir daraus:</p>
<ul>
<li>Lebensmittelrecht ist irre kompliziert &#8211; erfüllt den Zweck aber immer noch nicht</li>
<li>Bei allem Schimpfen auf die &#8220;bösen&#8221; Zusatzstoffe kann auch ein Profi sie im Endprodukt scheinbar nicht ohne weiteres erkennen</li>
</ul>
<div id="attachment_477" class="wp-caption alignleft" style="width: 323px"><img class="size-full wp-image-477" title="139402_R_by_monika_pixelio.de - Nur Redaktionell" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/139402_R_by_monika_pixelio.de_.jpg" alt="Brotproduktion " width="313" height="234" /><p class="wp-caption-text">(c) monika / pixelio.de </p></div>
<p>Aus eigener Erfahrung: Bei den Bäckereien ist es gerade umgekehrt. Während etliche kleine/mittlere Bäckereien nach dem Motto <em>Für jedes Brot eine andere Tüte(Backmischung) </em>arbeiten, wird in den &#8220;Brotfabriken&#8221; meist ohne gearbeitet. Die Mehrkosten der Backmischung überwiegen dort deutlich den Aufwand des (maschinellen) Zusammenmischens der Grundzutaten. Auch ein &#8220;echter Sauerteig&#8221; ist in den &#8220;Brotfabriken&#8221; Standard und rentabel. Aber auch dort wird mit Zusatzstoffen gearbeitet, denn ohne einen Emulgator würde der Teig die Maschinen verkleben&#8230;</p>
<p>&nbsp;<br />
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		<item>
		<title>Die Polizei schützt den Bürger, aber wer schützt die Polizei ?</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/04/die-polizei-schuetzt-den-buergen-aber-wer-schuetzt-die-polizei/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 05:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[polizei]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[Vandalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo ist es sicherer als direkt  neben einem Polizeirevier? Die Polizei symbolisiert Schutz und Sicherheit. So dachte ich früher auch. Habe dann aber gelernt, das die Polizei auch geschützt werden muss. Auch eine Polizeidienststelle ist nicht dauernd besetzt / hat ständig die Zeit, alles im Auge zu behalten. Zum Schutz reicht recht häufig so etwas]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/74e2a9b569a54e0e815555fd66ab85e5" alt="" width="1" height="1" /><br />
Wo ist es sicherer als direkt  neben einem Polizeirevier? Die Polizei symbolisiert Schutz und Sicherheit. So dachte ich früher auch.<br />
Habe dann aber gelernt, das die Polizei auch geschützt werden muss. Auch eine Polizeidienststelle ist nicht dauernd besetzt / hat ständig die Zeit, alles im Auge zu behalten. Zum Schutz reicht recht häufig so etwas Banales wie ein Hoftor oder eine Garage. Mich würde ja interessieren, welche Hindernisse die &#8220;Autonomen SpaziergängerInnen&#8221; in Freiburg überwinden mussten bevor sie ein  Autole anzünden konnten?:</p>
<blockquote>
<div id="attachment_433" class="wp-caption alignleft" style="width: 408px"><img class="size-full wp-image-433 " src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/493075_R_by_TiM-Caspary_pixelio.de_.jpg" alt="Fahrzeuge der Bundespolizei " width="398" height="306" /><p class="wp-caption-text">© Tim Caspary / pixelio.de</p></div>
<p><strong>Unbekannte haben am Sonntagmorgen gegen 2:20 Uhr einen Streifenwagen  auf einem Parkplatz beim Polizei</strong><strong>revier Freiburg-Nord angezündet. Auf  linksunten.indymedia.org bekannten sich kurz darauf &#8216;Autonom</strong><strong>e  SpaziergängerInnen&#8217; zu der Tat, bei der ein Sachschad</strong><strong>en von mehreren</strong><strong> tausend Euro entstand.</strong></p>
<p style="text-align: right;"><strong>Quelle: <a href="http://fudder.de/index.php?id=163&amp;tx_ttnews[tt_news]=16234">fudder</a><br />
</strong></p>
</blockquote>
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</ul>
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		<title>Lexikon: Türklinkenfrage</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/04/lexikon-tuerklinkenfrage/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 08:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>

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		<description><![CDATA[heute gelernt: Eine Türklinkenfrage ist eine Frage, die der Arzt stellt, wenn der Patient die Türklinke schon zum Verlassen der Praxis in der Hand hat. Meist bezieht sie sich auf seltene, aber für den Patienten lebensbedrohende Differentialdiagnosen (z.B. der Hexenschuss, der auch ein Herzinfarkt sein kann). Sowas ähnliches gibt es auch in der Juristerei. Nachdem]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>heute gelernt:</p>
<p>Eine Türklinkenfrage ist eine Frage, die der Arzt stellt, wenn der Patient die Türklinke schon zum Verlassen der Praxis in der Hand hat. Meist bezieht sie sich auf seltene, aber für den Patienten lebensbedrohende Differentialdiagnosen (z.B. der Hexenschuss, der auch ein Herzinfarkt sein kann).</p>
<p>Sowas ähnliches gibt es auch in der Juristerei. Nachdem man mit jemandem aufs Ausführlichste über die Begründetheit gesprochen hat, kommt man auf die &#8220;im Regelfall&#8221; unproblematischen Fragen zur Zulässigkeit&#8230;</p>
<p><div id="attachment_857" class="wp-caption alignleft" style="width: 810px"><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=284074&amp;mode=search"><img class="size-full wp-image-857" title="284074_R_K_by_Stihl024_pixelio.de [800x600]" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/284074_R_K_by_Stihl024_pixelio.de-800x600.jpg" alt="Türklinke eines Arztes" width="800" height="532" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Stihl024 / pixelio.de </p></div><br />
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		<item>
		<title>Firmenkostrukte II</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/04/firmenkostrukte-ii/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Konstrukte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerwig-blog.de/wordpress/?p=949</guid>
		<description><![CDATA[In einer kleinenMiniserie will ich verschiedene nette Firmenkonstrukte aufführen &#8211; heute der &#8220;Mittelständler&#8221;. Er war mein erster Kunde, der Probleme mit der Frage nach der Mitarbeiteranzahl hatte. Auf meine Nachfrage hin wurde mir erklärt: Er betreibe in einem Gebäude acht verschiedene Tätigkeiten (z.B. einen Verlag, eine Druckerei, ein Fitnessstudio, eine Zeitarbeitsfirma&#8230;). Diese acht Tätigkeiten seien]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einer kleinenMiniserie will ich verschiedene nette Firmenkonstrukte aufführen &#8211; heute der &#8220;Mittelständler&#8221;.</p>
<div id="attachment_1025" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a rel="attachment wp-att-1025" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/04/firmenkostrukte-ii/169872_r_k_b_by_s-hofschlaeger_pixelio-de/"><img class="size-thumbnail wp-image-1025" title="169872_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/169872_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_-100x100.jpg" alt="Komplexe MindMap" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">(c) S. Hofschlaeger / pixelio.de </p></div>
<p>Er war mein erster Kunde, der Probleme mit der Frage nach der Mitarbeiteranzahl hatte. Auf meine Nachfrage hin wurde mir erklärt:</p>
<p>Er betreibe in einem Gebäude acht verschiedene Tätigkeiten (z.B. einen Verlag, eine Druckerei, ein Fitnessstudio, eine Zeitarbeitsfirma&#8230;). Diese acht Tätigkeiten seien in drei rechtlich selbständige Firmen aufgeteilt. Der Personaleinsatz erfolge komplett flexibel, d.h. es gebe zwar eine Zuordnung von Mitarbeiter zu einer der  Firmen, aber nicht zu einer bestimmten Tätigkeit. Insbesondere könne jeder für alles eingesetzt werden. Deswegen sei auch für die Firma keine vernünftige Zahl zu nennen.</p>
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		<title>Netzpolitik? Mitmachen!</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 08:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einigem Hin-und-Her steht jetzt mit Adhocracy ein Tool für die Beteiligung der Netzgemeinde an der Internet-Enquetekommision des Bundestages zur Verfügung: http://enquetebeteiligung.de/ (danke an RA Sebastian Dosch für den Hinweis) Die Installation als &#8220;18. Sachverständiger&#8221; in einer Enquetekommission verspricht nicht, dass man dort großen Einfluß gewinnen kann &#8211; aber es ist ein interessanter Testlauf für]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Logo Bundestag" src="http://www.bundestag.de/includes/images/logo_bundestag.jpg" alt="" width="387" height="95" />Nach einigem <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Internet-Enquete-Adhocracy-ist-Bundestag-nicht-genug-wert-1177131.html">Hin-und-Her </a>steht jetzt mit Adhocracy ein Tool für die Beteiligung der Netzgemeinde an der Internet-Enquetekommision des Bundestages zur Verfügung:</p>
<p><a href="https://enquetebeteiligung.de/">http://enquetebeteiligung.de/</a> (danke an RA <a href="http://klawtext.blogspot.com/2011/03/mitarbeit-erwunscht-der-18.html">Sebastian Dosch </a>für den Hinweis)</p>
<p>Die Installation als &#8220;18. Sachverständiger&#8221; in einer Enquetekommission verspricht nicht, dass man dort großen Einfluß gewinnen kann &#8211; aber es ist ein interessanter Testlauf für die direktere Beteiligung der Netzpolitik im politischen Alltag. Deswegen ist es wichtig, dass ein breites Spektrum sich beteiligt und zu einem guten Ergebnis führt. Ich finde, dass auch die nicht-Netizens sich dort beteiligen sollten, schließlich kann niemand sagen, dass ihn Netzpolitik nix angeht:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: right;">Prinzipiell dafür, aber wenn es darum geht, diese Seite in der Zeitung  oder im Fernsehen zu bewerben, bin ich absolut dagegen. Fast jeder, der  sich mit Netzpolitik einigermaßen auseinandersetzt, wird über die  einschlägigen Blogs bereits von Adhocracy und der Enquete gehört haben.  Man möge mir die etwas härtere Formulierung verzeihen, aber  ausschließliche Zeitungsleser, Fernsehgucker und Internetausdrucker sind  nun wirklich nicht die Zielgruppe dieser Veranstaltung hier.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;"><strong><a href="https://demokratie.enquetebeteiligung.de/user/simonhirscher">Simon Hirscher unter </a></strong><a href="https://demokratie.enquetebeteiligung.de/user/simonhirscher">https://demokratie.enquetebeteiligung.de/proposal/310-Transparenz_bewerben#c1210</a></p>
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		<title>Beschwerden</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 06:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[unzufrieden]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschwerden muss nachgegangen werden. Dazu wird als erstes die Plausbibilität geprüft. Die Beschwerde hörte sich nicht gut an: Der Sachbearbeiter verschleppt meinen Antrag. Anfragen per Mail werden nicht beantwortet. Und wenn ich anrufe, nimmt er ab und legt den Hörer gleich wieder auf. Die Beschwerde wurde als unplausibel bewertet. Die Frage lautet nur, wie kommuniziert]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_851" class="wp-caption alignleft" style="width: 93px"><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=342878&amp;mode=search"><img class="size-thumbnail wp-image-851" title="Beschwerde342878_R_K_by_einzmedia_pixelio.de [320x200]" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/342878_R_K_by_einzmedia_pixelio.de-320x200-83x125.jpg" alt="Beschwerdebrief" width="83" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">(c) einzmedia / pixelio.de </p></div>Beschwerden muss nachgegangen werden. Dazu wird als erstes die Plausbibilität geprüft. Die Beschwerde hörte sich nicht gut an:</p>
<blockquote><p>Der Sachbearbeiter verschleppt meinen Antrag. Anfragen per Mail werden nicht beantwortet. Und wenn <em>ich anrufe, nimmt er ab und legt den Hörer gleich wieder auf.</em></p></blockquote>
<p>Die Beschwerde wurde als unplausibel bewertet. Die Frage lautet nur, wie kommuniziert man diese Einschätzung an den Beschwerdeführer?</p>
<blockquote><p>Der Sachbearbeiter hat genügend Ruhe, das Telefon klingeln zu lassen bis der andere aufgibt. Das Auflegen passt einfach nicht zu ihm.</p></blockquote>
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		<title>professionelles Plagiat</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 12:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalisten sind professionelle Schreiber. Wenn ein Journalist von einem anderen abschreibt &#8211; ist das dann auch professionell? Nein, meint die Redaktion: Dies ist peinlich und ärgerlich zugleich, denn Texte quasi als Patchwork aus Artikeln anderer zusammenzunähen, widerspricht dem Selbstverständnis unserer Redaktion. Es ist inakzeptabel, und wir können uns nur bei den betroffenen Autorinnen und Autoren,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten sind professionelle Schreiber. Wenn ein Journalist von einem anderen abschreibt &#8211; ist das dann auch professionell? Nein, meint die Redaktion:</p>
<blockquote><p>Dies ist peinlich und ärgerlich zugleich, denn Texte quasi als Patchwork  aus Artikeln anderer zusammenzunähen, widerspricht dem  Selbstverständnis unserer Redaktion. Es ist inakzeptabel, und wir können  uns nur bei den betroffenen Autorinnen und Autoren, aber auch bei Ihnen  als Leserinnen und Leser dafür entschuldigen. Hier wurde nicht nur Ihr  Vertrauen beschädigt, sondern auch die Arbeit der anderen Redakteure  diskreditiert, die sich redlich bemühen, die Regeln des journalistischen  Handwerks einzuhalten.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5iYWRpc2NoZS16ZWl0dW5nLmRlL3dpci11ZWJlci11bnMtNC93aXItdWViZXItdW5zLXh1MzNvbTZheA==">http://www.badische-zeitung.de/wir-ueber-uns-4/wir-ueber-uns-xu33om6ax</a></p>
</blockquote>
<p>Die Einsicht hat leider etwas länger gebraucht, wie man bei <a href="https://rudiraschke.wordpress.com/der-autor/">Rudi Raschke</a> lesen kann:</p>
<blockquote><p>Ich habe diese Form im Blog bereits 2007 gewählt und zeitgleich die  Chefredaktion informiert. Zurück kam eher ein verbales Achselzucken, das  Thema war dann kurz Flurfunk, soweit ich weiß aber nie Gegenstand einer  kleinen oder großen Redakteurs-Runde. Damit war leider die Grundlage  für die jetzt heraus gekommenen Kopien gelegt. [...]Man fühlte sich „vorgeführt“, was  in einem SWR-Interview anklang,  offenbar aber nicht von der eigenen Kollegin, sondern von dem, der es  aufdeckt.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://rudiraschke.wordpress.com/2011/03/01/kein-feiner-zug/">Quelle</a></p>
</blockquote>
<p>Dort sind auch verschiedene Plagiate des Kistlergates dokumentiert. Es gibt auch ein Interview mit dem <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1404285/">Deutschlandfunk </a>(via <a href="http://www.bildblog.de/28464/badische-zeitung-gold-al-jazeera/">BildBlog</a>)</p>
<p><div id="attachment_853" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=497803&amp;mode=search"><img class="size-large wp-image-853" title="497803_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de [800x600]" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/497803_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de-800x600-500x353.jpg" alt="Zeitung und WWW" width="500" height="353" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Gerd Altmann / pixelio.de </p></div><br />
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		<title>Firmenkonstrukte I</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 11:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Konstrukte]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer kleinen Miniserie will ich verschiedene nette Firmenkonstrukte aufführen &#8211; heute der Großkonzern: &#160; Es gab Nachfragen zu einer GmbH, eingebettet in das offensichtlich obligatorische Geflecht eines Großkonzerns. Unser Ansprechpartner, nennen wir ihn Brause, wusste noch nicht einmal, wen er konzernintern fragen konnte, was es mit der GmbH auf sich hatte. Unser Versuch, mittels]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einer kleinen Miniserie will ich verschiedene nette Firmenkonstrukte aufführen &#8211; heute der Großkonzern:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1025" class="wp-caption alignleft" style="width: 159px"><a rel="attachment wp-att-1025" href="http://www.pixelio.de/media/169872"><img class="size-medium wp-image-1025" title="169872_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/169872_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_-149x200.jpg" alt="Komplexe MindMap" width="149" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">(c) S. Hofschlaeger / pixelio.de </p></div>
<p>Es gab Nachfragen zu einer GmbH, eingebettet in das offensichtlich obligatorische Geflecht eines Großkonzerns. Unser Ansprechpartner, nennen wir ihn Brause, wusste noch nicht einmal, wen er konzernintern fragen konnte, was es mit der GmbH auf sich hatte. Unser Versuch, mittels eines Handelsregisterauszuges Klarheit zu erlangen, scheiterte kläglich: Unser unwissender Herr Brause war dort als einziger Geschäftsführer eingetragen. Er will jetzt mal mit seinem Chef reden, was da eingetragen wurde &#8211; der war dort vor ihm Geschäftsführer &#8230;</p>
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		<title>Firmenkonstrukte III</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 08:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielsAutorenUserID</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Konstrukte]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer kleinen Miniserie will ich verschiedene nette Firmenkonstrukte aufführen &#8211; heute der Kleinbetrieb: Das Problem war diesmal die Festlegung des wirtschaftlichen Schwerpunktes. Aus der Gewerbeanmeldung ergaben sich 6 verschiedene Tätigkeiten, im Gespräch kamen dann noch weitere &#8220;Gelegenheitssachen&#8221; dazu. Die Buchhaltung wird nur einmal geführt, deswegen gibt es auch nur einen Gesamtumsatz. Eine Schätzung, welcher]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einer kleinen Miniserie will ich verschiedene nette Firmenkonstrukte aufführen &#8211; heute der Kleinbetrieb:</p>
<div id="attachment_1025" class="wp-caption alignleft" style="width: 383px"><img class="size-large wp-image-1025 " title="169872_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/169872_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_-373x500.jpg" alt="Komplexe MindMap" width="373" height="500" /><p class="wp-caption-text">(c) S. Hofschlaeger / pixelio.de </p></div>
<p>Das Problem war diesmal die Festlegung des<a title="Klassifikation der Wirtschaftszweige" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/klassifikation-der-wirtschaftszweige-w/"> wirtschaftlichen Schwerpunktes</a>. Aus der Gewerbeanmeldung ergaben sich 6 verschiedene Tätigkeiten, im Gespräch kamen dann noch weitere &#8220;Gelegenheitssachen&#8221; dazu. Die Buchhaltung wird nur einmal geführt, deswegen gibt es auch nur einen Gesamtumsatz. Eine Schätzung, welcher Bereich was umsetzt, ist (natürlich) nicht möglich. <em></em></p>
<p><em>Nur in einem Punkt war sich der Unternehmer sicher: die Zuordnung der Behörde ist falsch.</em><br />
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		<title>Qualifizierte Signatur: Lösung des Henne-Ei-Problems</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 08:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>

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		<description><![CDATA[Die qualifizierte digitale Signatur hat ein klassisches Henne-Ei-Problem. Als Absender muss ich laufend viel Geld ausgeben, um sie nutzen zu können. Und habe kaum Anbieter, bei denen ich damit etwas anfangen kann. Als Anbieter brauche ich zwar nicht laufend TrustCenter-Gebühren zu bezahlen. Dafür muss ich meine Systeme entsprechend anpassen. Das kostet mich einmalig ziemlich viel]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die qualifizierte digitale Signatur hat ein klassisches Henne-Ei-Problem. Als Absender muss ich laufend viel Geld ausgeben, um sie nutzen zu können. Und habe kaum Anbieter, bei denen ich damit etwas anfangen kann.</p>
<p>Als <em>Anbieter </em>brauche ich zwar nicht laufend TrustCenter-Gebühren zu bezahlen. Dafür muss ich meine Systeme entsprechend anpassen. Das kostet mich einmalig ziemlich viel Geld &#8211; und wer gibt das schon aus wenn es kaum (potentielle) Nutzer gibt. Zumal der Return-On-Investment erst kommt wenn genügend Nutzer damit arbeiten &#8211; und damit Kosten z.B. der manuellen Erfassung gespart werden.</p>
<p>Da ist die <a href="http://www.heise.de/security/meldung/Qualifizierte-AdHoc-Signatur-fuer-elektronischen-Personalausweis-1201103.html">AdHoc Signatur</a> vermutlich gleich im doppelten Sinn eine Lösung. Das auf Nutzerseite benötigte: den neuen Personalausweis und einen Komfortleser werden viele haben/sich auch für einen seltenen Fall beschaffen. (Dumm nur, dass man massenhaft den dafür untauglichen <a href="http://www.johannes-m-hunn.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=42%3Aneuer-personalausweis-funkender-datensender&amp;catid=8%3Anews&amp;Itemid=33&amp;limitstart=5">Basis-Leser</a> gefördert hat). Und nebenbei werden die Kosten auch internalisiert &#8211; bei dem Empfänger, der die Ersparnis in den Prozesskosten hat.<br />
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		<title>Gewaltenteilung in der IT-Sicherheit</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 08:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute mal ein Beispiel, wie man IT-Sicherheit nicht planen sollte: &#8220;Hoher Schutzbedarf&#8221; bezüglich Vertraulichkeit ist bei Daten eigener Mitarbeiter fast immer gegeben. Die Daten von Kollegen/Chefs sind meistens  interessanter als die von Lieschen Müller aus Hintertupfingen. Im konkreten Fall sollte der Zugriff auf diese speziellen Daten zudem auf absolute Ausnahmefälle begrenzt werden. Deswegen wurde für]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ein Beispiel, wie man IT-Sicherheit nicht planen sollte:</p>
<p>&#8220;Hoher Schutzbedarf&#8221; bezüglich Vertraulichkeit ist bei Daten eigener Mitarbeiter fast immer gegeben. Die Daten von Kollegen/Chefs sind meistens  interessanter als die von Lieschen Müller aus Hintertupfingen. Im konkreten Fall sollte der Zugriff auf diese speziellen Daten zudem auf absolute Ausnahmefälle begrenzt werden. Deswegen wurde für diese kritischen Daten ein Regelungvorschlag erarbeitet und mit großem Brimbamborium vorgestellt:</p>
<ol>
<blockquote>
<li>Die Daten werden ausschließlich auf einem zentralen System gespeichert</li>
<li>Der Zugang wird durch eine achtstellige Zahl gesichert, davon werden je vier Ziffern bei Organisationseinheit A und B hinterlegt.</li>
</blockquote>
</ol>
<p>Der Grundgedanke, ein Vier-Augen-Prinzip auch technisch abzusichern ist ja ganz löblich. Aber die Speicherung auf dem Zentralen Server sorgt für zusätzliche Risiken (Kumulationeffekt). Wurde ja bei ELENA und Vorratsdatenspeicherung reichlich öffentlich diskutiert.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-480" title="93748_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" src="http://www.pixelio.de/media/93748" alt="rostiger Schlüsselbund" width="200" />Die vier Ziffern je Organisationseinheit als Zugriffsschutz haben bei mir nur ein müdes Lächeln hervorgerufen. Angenommen, ich kenne eine Hälfte, dann bleiben für die andere &#8211; durch die Beschränkung auf Ziffern -  noch 4 hoch 10 = 10.000 Möglichkeiten. Wenn ich das maschinell durchprobieren kann, habe ich in weniger als einer Sekunde alle Möglichkeiten durch.</p>
<p>Zur Not könnte ich die auch von Hand durchprobieren. Selbst bei einem System, das mich nach einer bestimmten Zahl von Fehlversuchen aussperrt kann ich typischerweise alle 10 Minuten einen Versuch machen. Wenn mir niemand durch eine Logfileauswertung auf die Schliche kommt, könnte ich das in rund einem halben Jahr durchprobieren (Basis 9 Stunden je Arbeitstag gibt maximal 185 Arbeitstage, im Schnitt errät man das Passwort nach der Hälfte der Versuche). Und das in dieser Zeit das Passwort geändert wird, halte ich für eher unwahrscheinlich &#8211; dafür bräuchte man gleichzeitig die Vertreter beider Organisationseinheiten <img src='http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
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		<title>Rundfrage Infoscore &amp; Landesoberkasse Baden-Württemberg</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielsAutorenUserID</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Infoscore]]></category>
		<category><![CDATA[Vollstreckung]]></category>

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		<description><![CDATA[Infoscore übernimmt aktuell im Rahmen eines Pilotprojektes die Beitreibung von Justizforderungen des Landes. Hat bei den Jurablogs-Lesern vielleicht schon mal jemand Erfahrungen damit gemacht? Genauso interessant: Staatliches Inkasso by Infoscore Wie wirtschaftlich ist Vollstreckung? Die russische Militärstaatsanwaltschaft]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Infoscore übernimmt aktuell im Rahmen eines Pilotprojektes die Beitreibung von Justizforderungen des Landes. Hat bei den Jurablogs-Lesern vielleicht schon mal jemand Erfahrungen damit gemacht?<br />
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		<title>Entfristung</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 06:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Befristet]]></category>
		<category><![CDATA[Verträge]]></category>

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		<description><![CDATA[ist ein scheußliches Wort für eine sehr schöne Sache. Aus einem befristeten Arbeitsvertrag wird ein unbefristeter. Anstelle des regelmäßigen Bangens um eine Verlängerung tritt der volle deutsche Kündigungsschutz. Der Standardweg dafür ist ein neuer /geänderter Arbeitsvertrag. Daneben gibt es aber auch die Möglichkeit, sich &#8220;einzuklagen&#8221;. Eine Checkliste mit möglichen Ansatzpunkten zum &#8220;Knacken&#8221; gibt es im]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ist ein scheußliches Wort für eine sehr schöne Sache. Aus einem befristeten Arbeitsvertrag wird ein unbefristeter. Anstelle des regelmäßigen Bangens um eine Verlängerung tritt der volle deutsche Kündigungsschutz.</p>
<div id="attachment_553" class="wp-caption alignleft" style="width: 135px"><a rel="attachment wp-att-553" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/03/wie-katapultiere-ich-mich-als-selbstandiger-am-besten-aus-dem-geschaft/"><img class="size-thumbnail wp-image-553" title="Fotolia_572206_XS" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Fotolia_572206_XS-125x83.jpg" alt="Vertragsabschluß" width="125" height="83" /></a><p class="wp-caption-text">© Liv Friis-larsen - Fotolia.com</p></div>
<p>Der Standardweg dafür ist ein neuer /geänderter Arbeitsvertrag. Daneben gibt es aber auch die Möglichkeit, sich &#8220;einzuklagen&#8221;. Eine Checkliste mit möglichen Ansatzpunkten zum &#8220;<a href="http://www.rabw.de/blog/arbeitsrecht-so-knacken-sie-befristete-arbeitsverhaeltnisse.html">Knacken</a>&#8221; gibt es im Internet. Mein Warnhinweis dazu ist, dass die Personaler diese Punkte natürlich auch kennen &#8211; deswegen ist die Chance das so etwas passiert bei einer guten Personalabteilung recht gering. Zu den Chancen, nach einer gescheiterten Entfristungsklage einen neuen (unbefristeten) Arbeitsvertrag zu bekommen brauche ich ja nichts zu sagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
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</ul>
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		<title>Checkpoint Wahl</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/checkpoint-wahl-ii/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 11:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl2011]]></category>

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		<description><![CDATA[An alle Baden-Württemberger: In einer Woche ist Landtagswahl! Und es wird spannend. Wen will ich wählen? Seit 28.02.2011 gibt es auf der Seite der Landeszentrale für politische Bildung auch den Wahl-O-Maten: http://www.landtagswahl-bw.de/ Und da ziehen die gewählten ein: Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>An alle Baden-Württemberger: In einer Woche ist <a title="Pre-Check Wahl [Baden-Württemberg]" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/pre-check-wahl-baden-wuerttemberg/">Landtagswahl</a>! Und es wird spannend.</p>
<p>Wen will ich wählen? Seit 28.02.2011 gibt es auf der Seite der Landeszentrale für politische Bildung auch den Wahl-O-Maten:</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.landtagswahl-bw.de/">http://www.landtagswahl-bw.de/</a></li>
</ul>
<p>Und da ziehen die gewählten ein:</p>
<p><div id="attachment_461" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-461" title="Landtag BW" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_23821433_XS.jpg" alt="" width="425" height="282" /><p class="wp-caption-text">Landtag von Baden-Württemberg © Jens Hilberger - Fotolia.com</p></div><br />
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		<title>Pre-Check Wahl [Baden-Württemberg]</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/pre-check-wahl-baden-wuerttemberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 07:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Baden-Württemberger sollten sich jetzt zwei Fragen stellen: Habe ich eine Wahlbenachrichtigungskarte? Wenn nicht, klären ob der Austräger sie verschlampt hat. Oder muss ich vielelicht noch bei meinem alten Wohnort wählen &#8211; und habe dort einen Karte? Kann ich am 27.03. ins Wahllokal gehen? Wenn nicht, einfach Briefwahl beantragen. Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Baden-Württemberger sollten sich <em>jetzt </em>zwei Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Habe ich eine Wahlbenachrichtigungskarte? Wenn nicht, klären ob der  Austräger sie verschlampt hat. Oder muss ich vielelicht noch bei meinem alten Wohnort wählen &#8211; und habe dort einen Karte?</li>
</ul>
<ul>
<li>Kann ich am 27.03. ins Wahllokal gehen? Wenn nicht, einfach Briefwahl beantragen.</li>
</ul>
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		<title>Gemeinnützig oder staatliche Aufgabe</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/gemeinnuetzing-oder-staatliche-aufgabe-drk-gemeinnuetzig-kat/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Steuergeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Staat jemanden findet, der seine Aufgabe wahrnimmt und er das ganze lediglich &#8220;fördern&#8221; muss, ist das ja eine ganz wunderbare Sache. Es gibt Ehrenamtliche (noch billiger als Beamte), die die Aufgabe wahrnehmen. Meist sammeln die sogar Spenden (&#8220;billiger&#8221; als Steuergeld). Für den Verein, der die Aufgabe übernimmt lohnt es sich meistens auch. Er]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Staat jemanden findet, der seine Aufgabe wahrnimmt und er das ganze lediglich &#8220;fördern&#8221; muss, ist das ja eine ganz wunderbare Sache. Es gibt Ehrenamtliche (noch billiger als Beamte), die die Aufgabe wahrnehmen. Meist sammeln die sogar Spenden (&#8220;billiger&#8221; als Steuergeld). Für den Verein, der die Aufgabe übernimmt lohnt es sich meistens auch. Er erfüllt <em>sein Ziel</em>, hat mit staatlichen Zuschüssen eine Finanzierungsgrundlage und meist ein imageträchtiges Tätigkeitsfeld. Ersteren Punkt scheint eine Rotkreuz-Gliederung etwas vergessen zu haben:</p>
<blockquote><p>Auch Reparaturen müssten die Organisationen derzeit selbst bezahlen. Allerdings mit dem Wissen, dass die Autos jederzeit abgezogen werden könnten. „Katastrophen- und Zivilschutz sind staatliche Aufgaben“, stellt Christian Klimpel auf Stur. Ihm geht es ums Prinzip. Das DRK könne von den anvertrauten Spendengeldern nicht die Kosten für den Katastrophenschutz zahlen. Er fordert alle Entscheidungsträger auf, Gelder für die Hauptuntersuchung freizugeben, um diesen Missstand zu bereinigen.via<a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5kZXJ3ZXN0ZW4uZGUvc3RhZWR0ZS9hbHRlbmEvRFJLLUFsdGVuYS1oYXQtRmFocnpldWdlLWZ1ZXItS2F0YXN0cm9waGVuc2NodXR6LXN0aWxsZ2VsZWd0LWlkMzQ3MTMyMy5odG1s">DRK Altena hat Fahrzeuge für Katastrophenschutz stillgelegt &#8211; Altena &#8211; DerWesten</a>.</p></blockquote>
<p>Klar ist Katastrophenschutz eine staatliche Aufgabe. Selbstverständlich darf sich der Staat da nicht vornehm zurückziehen und auf dem Standpunkt stehen &#8220;das DRK wird&#8217;s schon richten&#8221;. Nur sollte Herr Klimpel mal auf seine eigene Homepage schauen. Dort wird über Einsätze der Schnelleinsatzgruppe und der Einsatzeinheit berichtet. Das ist (auch) Spendenwerbung. Die meisten Spender denken beim DRK an die Blaulichtfraktion und spenden gerade um dieses in ihrer Region zu fördern.</p>
<p>Und nur ganz nebenbei: Bei den Spenden verzichtet der Staat auf einen Teil seiner Steuereinnahmen, d.h. jeder Spendeneuro kommt bis zu einem Drittel indirekt aus dem Staatssäckel.</p>
<p>In einem Punkt kann mir vielleicht jemand eine Quelle liefern: ich dachte mal gelesen zu haben, das der ADAC für die Pannenhilfe einen staatlichen Zuschuss erhält. Beim Googeln nach einer Fundstelle bin ich nur auf eine <a href="http://books.google.de/books?id=kfuMuVq3Vt4C&amp;pg=PA309&amp;lpg=PA309&amp;dq=adac+pannenhilfe+staatliche+zuschuss&amp;source=bl&amp;ots=Snu4rSdICH&amp;sig=DRQYn4GCnhNKnVhW8sBm6WoTdS0&amp;hl=de&amp;ei=tSZqTdeaJIKSswbJv-HrDA&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=10&amp;sqi=2&amp;ved=0CHwQ6AEwCQ#v=onepage&amp;q&amp;f=false" target="_blank">Quelle </a>gestoßen, das er keine Zuschüsse erhält?<br />
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		<title>Vollmacht &#8211; Eigentor mit Anlauf ?</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/vollmacht-eigentor-mit-anlauf/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 05:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Vollmacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gericht verfügt eine Mitteilung an den Steuerberater und bittet um Vorlage der Vollmacht. Dabei wird auch darauf hingewiesen, dass diese bei Einlegung des Einspruches bestanden haben muss. Andere Richter machen das einfacher. Da kommt dann in der Verhandlung die Frage &#8220;War Ihr Steuerberater beauftragt, den Einspruch einzulegen?&#8221;. Was macht der Steuerberater? Lässt den Mandanten]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/306c96c8056b414baddf8954675c58e5" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="attachment_467" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-467 " title="Unterschrift" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/455725_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg" alt="Kugelschreiber über Unterschriftsfeld" width="200" height="206" /><p class="wp-caption-text">(c) Thorben Wengert / pixelio.de</p></div>
<p>Das Gericht verfügt eine Mitteilung an den Steuerberater und bittet um Vorlage der Vollmacht. Dabei wird auch darauf hingewiesen, dass diese bei Einlegung des Einspruches bestanden haben muss. Andere Richter machen das einfacher. Da kommt dann in der Verhandlung die Frage &#8220;War Ihr Steuerberater beauftragt, den Einspruch einzulegen?&#8221;.</p>
<p>Was macht der Steuerberater? Lässt den Mandanten einen kleinen Text unterschreiben: &#8220;Hiermit bevollmächtige ich &#8230;&#8221;-und dem aktuellen Tagesdatum. Problem: Das ist eine neue Vollmacht, die für den Einspruch nix bringt &#8211; und ein neuer Einspruch auf Basis dieser Vollmacht geht nicht &#8211; verfristet.</p>
<p style="text-align: center;">Wenn das Amtsgericht den Einspruch verwirft schicke ich der Kanzlei einen Link -  auf das <a href="http://verteidiger.wordpress.com/" target="_blank">Vollmachtsblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nicht ganz die klassische Definition</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/lexikon-1_mann_betrieb-definiton/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/lexikon-1_mann_betrieb-definiton/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 12:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>

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		<description><![CDATA[war das was ich heute gehört habe: Ich kann diese Verwaltungssachen unmöglich machen. Ich bin hier ein 1-Mann-Betrieb. Meinen 5 Festangestellten sind für anderes da und die Buchhalterin war mir zu teuer. Sollte man vielleicht besser nicht so ins Lexikon schreiben. Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>war das was ich heute gehört habe:</p>
<blockquote><p>Ich kann diese Verwaltungssachen unmöglich machen. Ich bin hier ein 1-Mann-Betrieb. Meinen 5 Festangestellten sind für anderes da und die Buchhalterin war mir zu teuer.</p></blockquote>
<p>Sollte man vielleicht besser nicht so ins Lexikon schreiben.</p>
<p><a href="http://www.pixelio.de/media/244262?mode=search"><img class="aligncenter size-full wp-image-723" title="244262_R_B_by_knipseline_pixelio.de" src="http://www.pixelio.de/media/244262" alt="Lexikon" /></a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Soll die Todesstrafe für xy wieder eingeführt werden?</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/todesstrafe-heilpflanzen-petiton-schwarmintelligenz/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/todesstrafe-heilpflanzen-petiton-schwarmintelligenz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 12:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgart21]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage findet bei Meinungsumfragen immer wieder eine deutliche Mehrheit &#8211; und muss deswegen als Argument gegen direkte Demokratie herhalten. Vermutlich gibt es da bald etwas Neues: Petition: Arzneimittelwesen &#8211; Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen vom 20.09.2010. Der Schönheitsfehler an der Petition ist, dass es kein Verkaufsverbot für Heilpflanzen gibt &#8211; oder geben soll.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage findet bei Meinungsumfragen immer wieder eine deutliche Mehrheit &#8211; und muss deswegen als Argument gegen direkte Demokratie herhalten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-470" title="484506_R_K_by_dokri_pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/484506_R_K_by_dokri_pixelio.de_.jpg" alt="Katze im Baldriantopf" width="353" height="414" />Vermutlich gibt es da bald etwas Neues: <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14032" class="broken_link" rel="nofollow"><em>Petition: Arzneimittelwesen &#8211; Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen vom 20.09.2010</em></a>. Der Schönheitsfehler an der Petition ist, dass es kein Verkaufsverbot für Heilpflanzen gibt &#8211; oder geben soll. Deutschland hat die EU-Vorgaben schon lange umgesetzt: Wer mit einer gesundheitlichen Wirkung wirbt muss diese beweisen (Baldrian zur Beruhigung). Wer einfach nur so die Heilpflanzen verkauft (und darauf vertraut, dass der Patient weiß was er will) darf das auch weiterhin. Der einzige Haken, der wohl wirklich bleibt, ist, dass nicht jeder die Sachen verkaufen darf, sondern nur Apotheker&amp;Co (was sich aber aus dem Petitionstext nicht ergibt).</p>
<p>Also sollte man die Petition schnell ad Acta legen &#8211; allerdings sind da 121.819 Mitzeichner und fast 1.500 Diskussionsbeiträge. Es geht daher nicht nur um einen Einzelnen, der eine (falsche) Information von &#8220;Webseiten, die die Wahrheit schreiben&#8221; in eine Petition umgemünzt hat. Inzwischen ist die Petition deswegen auch in der parlamentarischen Behandlung &#8211; mit absehbarem Ergebnis. Es ist offensichtlich auch möglich, mit Falschinformationen eine ordentliche Mobilisierung (und vielleicht auch Mehrheiten?) zu erreichen. So schreibt auch ein <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?topic=5781.0" class="broken_link" rel="nofollow">Ex-Mitzeichner,</a> dass er leider reingefallen ist und deswegen die Mitzeichnung zurückzieht.</p>
<p>Das BildBlog schreibt etwas über die Hintergründe &#8211; auch darüber wie bei der <a href="http://www.bildblog.de/25155/kraut-und-rueben/" target="_blank">taz </a>die linke Hand nicht weiß, was die rechte schreibt&#8230;</p>
<p>Dass &#8220;das Volk&#8221; auch mal ungute Entscheidungen trifft hat die Schweiz auch schon erfahren &#8211; Stichwort &#8220;<a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5kZXJ3ZXN0ZW4uZGUvbmFjaHJpY2h0ZW4vcG9saXRpay9IZWZ0aWdlLVJlYWt0aW9uZW4tYXVmLU1pbmFyZXR0LVZlcmJvdC1pZDIxODgzNzUuaHRtbA==">Minarettverbot</a>&#8221; &#8211; aber auch das man damit umgehen kann. Ich komme aus einem Bundesland, das durch einen Volksentscheid entstanden ist &#8211; und bei dem die Ablehnung eines solchen (Stichwort: Stuttgart21) zu undenkbar harten Auseinandersetzungen zwischen Bürgern und Polizei geführt hat. Deswegen: Mehr Demokratie wagen!<br />
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		<title>Beschwerden</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 05:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[owig]]></category>
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		<description><![CDATA[wer im Bereich OWiG / Vollstreckung arbeitet hat (natürlich) auch immer mal wieder Beschwerden am Hals. Teilweise gibt es ein tatsächliches Fehlverhalten, da entschuldigt man sich beim Gegenüber. Ein Teil der Beschwerden ist aber nur bedingt nachvollziehbar. Eine solche hatte ich letztens: Sie sind doch nicht etwa dabei mitzuschreiben, was wir besprechen? Deswegen können Sie]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>wer im Bereich OWiG / Vollstreckung arbeitet hat (natürlich) auch immer mal wieder Beschwerden am Hals. Teilweise gibt es ein tatsächliches Fehlverhalten, da entschuldigt man sich beim Gegenüber. Ein Teil der Beschwerden ist aber nur bedingt nachvollziehbar. Eine solche hatte ich letztens:</p>
<blockquote><p>Sie sind doch nicht etwa dabei mitzuschreiben, was wir besprechen? Deswegen können Sie mir keine präzise Auskunft erteilen. Ich will ihren Chef sprechen!</p></blockquote>
<p>Richtig war, das ich an dem Telefonvermerk getippt habe. Dass ich mich einmal verbessern musste lag daran, das es sich um einen sehr exotischen Ausnahmefall handelte. Nun denn, durfte mein Chef sich noch etwas mit ihm vergnügen &#8211; und ich habe um eine neue Tastatur gebeten, entscheidendes Merkmal: <em>Akustik&#8230;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
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		<item>
		<title>GDL mit einem Herz für Frühaufsteher</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/gdl-mit-einem-herz-fuer-fruehaufsteher/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 20:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Frühaufsteher]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
		<category><![CDATA[Streikbercher]]></category>

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		<description><![CDATA[bei dem ersten Warnstreik wurde ja gefragt, ob es das Verständnis fördert wenn man bei &#8211; 7 °C auf dem zugigen Bahnsteig steht. Diesen Warnstreik konnte man aber einfach umgehen &#8211; einfach vor sechs Uhr in den Fahrtbereich von Stadtbahnen o.ä. ankommen. (Wobei ich Glück hatte &#8211; meine S-Bahn ist sogar bis 6:15 gefahren &#8211;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><del>bei dem er<img class="alignleft" title="GDL-Logo" src="http://internet.gdl.de/pub/logo_gdl.gif" alt="GDL-Logo" width="131" height="35" />sten Warnstreik wurde ja gefragt, ob es das Verständnis fördert wenn man bei &#8211; 7 °C auf dem zugigen Bahnsteig steht. Diesen Warnstreik konnte man aber einfach umgehen &#8211; einfach vor sechs Uhr in den Fahrtbereich von Stadtbahnen o.ä. ankommen. (Wobei ich Glück hatte &#8211; meine S-Bahn ist sogar bis 6:15 gefahren &#8211; und damit genau bis zu meinerZielhaltestelle )</del></p>
<p><del>Am vergangenen Freitag war das sogar noch einfacher &#8211; da sollte es erst um acht Uhr losgehen.</p>
<p></del></p>
<p><del>Unabhängig davon ist es natürlich immer lästig: Insofern hoffe ich auf einen baldigen Abschluss.</del></p>
<p>Nach dieser Streikankündigung:</p>
<blockquote><p>Donnerstag, Betriebsbeginn bis voraussichtlich 10:00 Uhr im Personenverkehr aufgerufen.</p></blockquote>
<p>muss ich das am 28.02.2011 geschriebene natürlich zurücknehmen.<br />
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		<title>Terrorismus 1.0</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/terrorismus-1-0-raf-buback/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Buback]]></category>
		<category><![CDATA[RAF]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird ja viel von den Islamisten geredet. Das Panzerglas an der Pforte der Staatsanwaltschaft haben wir aber ganz anderen Leuten zu verdanken: Zur Zeit lese ich das Buch Der zweite Tod meines Vaters. Dabei geht es um einen Naturwissenschaftler, der sich mit dem Rechtssystem beschäftigt und feststellt, dass Prozessökonomie zwar nicht zu Fehlurteilen, aber]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird ja viel von den Islamisten geredet. Das Panzerglas an der Pforte der Staatsanwaltschaft haben wir aber ganz anderen Leuten zu verdanken:</p>
<div id="attachment_490" class="wp-caption aligncenter" style="width: 219px"><a rel="attachment wp-att-490" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/terrorismus-1-0-raf-buback/fahndungsplakat2/"><img class="size-medium wp-image-490" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/Fahndungsplakat2-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Wikimedia Commons</p></div>
<p>Zur Zeit lese ich das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426782340?ie=UTF8&amp;tag=danielswelt&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3426782340">Der zweite Tod meines Vaters</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=danielswelt&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3426782340" border="0" alt="" width="1" height="1" />. Dabei geht es um einen Naturwissenschaftler, der sich mit dem Rechtssystem beschäftigt und feststellt, dass Prozessökonomie zwar nicht zu <a title="Fehlurteile für den Feedreader" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/04/fehlurteile-fur-den-feedreader/">Fehlurteilen</a>, aber doch zu fehlenden Urteilen geführt hat. Für die Bundesanwaltschaft ist es nicht unbedingt entscheidend alle Straftaten eines Täters zu ermitteln, für den Sohn ist es aber wichtig alle/die richtigen Täter zu kennen. Auch steht im Raum, dass möglicherweise die Täterin geschützt wird &#8211; weil sie mit dem Verfassungsschutz zusammenarbeitet(e). Zur spannenden Frage, ob die Geheimdienstakten dem Gericht vorenthalten werden dürfen wurde im <a href="http://blog.beck.de/2011/02/25/showdown-zwischen-olg-stuttgart-und-bundesregierung-aus-dem-raf-prozess-gegen-verena-becker">Beck-Blog </a>geschrieben.</p>
<p>Durch Presseauftritte wurden Zeugen und Beweismittel ausgegraben. Das öffentliche Fragen nach dem &#8220;Wer war es wirklich&#8221; hat am Ende zu einem weiteren Prozeß geführt. Wer nicht ständig etwas über Kachelmann lesen will ist im Blog von <a href="http://www.swr.de/blog/terrorismus/tag/buback/">Holger Schmidt vom SWR </a>gut aufgehoben.<br />
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		<item>
		<title>Wie katapultiere ich mich als Caterer am schnellsten aus dem Geschäft</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/wie-katapultiere-ich-mich-als-caterer-am-schnellsten-aus-dem-geschaeft-vorbild-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 11:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Verträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Schritt-für-Schritt-Anleitung vom letzten Mal jetzt die schnelle Variante: Anruf des Chefs: wir können Ihren Mitarbeitern nur noch diese Woche Mittagessen liefern. Ab nächster Woche können wir Ihnen diesen Service leider nicht mehr anbieten. Allgemeine Verwunderung, wilde Spekulationen über den Grund. Am Ende der ersten Abstinenz-Woche: Anruf des Junior-Chefs: &#8220;Guten Tag, ich wollte mich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der<a title="Wie katapultiere ich mich als Selbständiger am besten aus dem Geschäft?" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/03/wie-katapultiere-ich-mich-als-selbstandiger-am-besten-aus-dem-geschaft/"> Schritt-für-Schritt-Anleitung</a> vom letzten Mal jetzt die schnelle Variante:</p>
<ol>
<li>Anruf des Chefs: wir können Ihren Mitarbeitern nur noch diese Woche Mittagessen liefern. Ab nächster Woche können wir Ihnen diesen Service leider nicht mehr anbieten.</li>
<li>Allgemeine Verwunderung, wilde Spekulationen über den Grund. Am Ende der ersten Abstinenz-Woche:</li>
<li>Anruf des Junior-Chefs: &#8220;Guten Tag, ich wollte mich erkundigen, ob es mit unserem Mittagessens-Service Probleme gab. Uns ist aufgefallen, dass Sie die ganze Woche nichts bestellt haben.&#8221;</li>
</ol>
<p>Also ein echtes Vorbild für interne und externe Kommunikation.<br />
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		<title>Warum Sie immer an der falschen Kasse stehen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
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		<description><![CDATA[Können Sie sich eine &#8220;nicht erstattungsfähige Sicherheitsleistung, die üblicherweise am Ringfinger getragen wird&#8221; vorstellen? Haben Sie eine solche vielleicht schon einmal erhalten? Was das ist? Ein Verlobungsring, oder der Ersatz für die Möglichkeit,  jemanden wegen &#8220;Bruchs des Eheversprechens&#8221; zu verklagen. Solche Überlegungen kommen raus, wenn ein Ökonom in der Financial-Times Alltagsfragen beantwortet &#8211; und daraus]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Können Sie sich eine &#8220;nicht erstattungsfähige Sicherheitsleistung, die üblicherweise am Ringfinger getragen wird&#8221; vorstellen? Haben Sie eine solche vielleicht schon einmal erhalten? Was das ist? Ein Verlobungsring, oder der Ersatz für die Möglichkeit,  jemanden wegen &#8220;Bruchs des Eheversprechens&#8221; zu verklagen. Solche Überlegungen kommen raus, wenn ein Ökonom in der Financial-Times Alltagsfragen beantwortet &#8211; und daraus ein Buch wird:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3430200911?ie=UTF8&amp;tag=danielswelt&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3430200911"><img class="aligncenter size-full wp-image-654" title="Warum Sie immer an der falschen Kasse stehen" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/418jlwVuSKL._SL160_.jpg" alt="" width="105" height="160" /></a></p>
<p>Juristen beantworten die Frage <em>wie </em>man etwas richtig macht. Die Wirtschaftswissenschaftler die Frage nach dem <em>was </em>man macht.</p>
<p>&nbsp;<br />
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		<title>Wahlplakat FDP</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/fdp-stuttgart21-goll/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 07:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Goll]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgart21]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja ich weiß, die FDP hat sich wegen der Inkompatibilität mit dem Internet entschieden auf die &#8220;.&#8221; zu verzichten. So weit ist es mit dem Internet aber wohl nicht her, ich wollte mir das aktuelle Wahlplakat online besorgen, in der Rubrik Kampagnen war der neueste Eintrag aus 2005&#8230; Aber was macht man nicht alles für]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ich weiß, die FDP hat sich wegen der Inkompatibilität mit dem Internet entschieden auf die &#8220;.&#8221; zu verzichten. So weit ist es mit dem Internet aber wohl nicht her, ich wollte mir das aktuelle Wahlplakat online besorgen, in der Rubrik <a href="http://www.fdp-bw.de/dokumente_rubrik.php?kat=Kampagnen">Kampagnen </a>war der neueste Eintrag aus 2005&#8230;</p>
<p>Aber was macht man nicht alles für die Leser(<a href="http://www.liberale.de/FDP-Baden-Wuerttemberg-will-vorn-bleiben/6951c11850i1p207/index.html" class="broken_link" rel="nofollow">Quelle</a>)</p>
<p><img class="aligncenter" title="Vorn Bleiben - aktueller Slogan der FDP" src="http://www.liberale.de/files/6951/6329/4d49468773495_banner.jpg" alt="" width="700" height="276" /></p>
<p>Das interessante ist nicht der lächelnde Herr Goll, sondern die Assoziation mit &#8220;oben bleiben&#8221;. Einem der Schlachtrufe der Gegner von Stuttgart 21. Nur ist die FDP für die Umsetzung von <a href="http://www.fdp-bw.de/stuttgart21.php">Stuttgart 21</a>.  Glaubt da jemand den ein oder anderen S21-Gegner für sich zu gewinnen?<br />
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</ul>
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		<title>Von Angesicht zu Angesicht</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 15:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrozensus]]></category>
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		<description><![CDATA[lassen sich viele Probleme einfacher lösen als per Telefon oder Brief. Deswegen empfehle ich allen, die beim Mikrozensus Probleme haben, den Interviewer nicht wegzuschicken, sondern alles mit ihm von Angesicht zu Angesicht zu klären. Bei manchen Kunden bin ich aber sehr froh, sie nicht persönlich kennenlernen zu müssen. Aus einem Polizeibericht &#8211; ein Drama in]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>lassen sich viele Probleme einfacher lösen als per Telefon oder Brief. Deswegen empfehle ich allen, die beim <a href="http://www.diestollis.de/2011/01/amtliche-haushaltsbefragung-mikrozensus/">Mikrozensus </a>Probleme haben, den Interviewer nicht wegzuschicken, sondern alles mit ihm von Angesicht zu Angesicht zu klären.</p>
<p>Bei manchen Kunden bin ich aber sehr froh, sie nicht persönlich kennenlernen zu müssen. Aus einem Polizeibericht &#8211; ein Drama in drei Akte:</p>
<ul>
<li>Nachdem wir xxx mehrfach nicht angetroffen hatten, eröffneten wir ihm telefonisch den Inhalt des &#8220;Haftbefehls&#8221;.  Er äußerte sich &#8220;Dann müsst ihr mich holen kommen &#8211; und diesmal reichen keine 15 Mann&#8221;. Auch über den Ortsvorsteher war es nicht möglich, auf ihn einzuwirken.</li>
<li>In der Vergangenheit wurde ein Durchsuchungsbefehl vollstreckt. Diese Durchsuchung war nur möglich, nachdem der xxx durch Beamte des SEK vorläufig festgenommen wurde. Aus dieser Durchsuchungsaktion resultieren zwei Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und ein weiteres wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.</li>
<li>Es wurden bereits erneute Widerstandshandlungen angekündigt. Die zwangsweise Durchsetzung des &#8220;Haftbefehls&#8221; würde daher wiederum den Einsatz von Spezialkräften erforderlich machen.</li>
</ul>
<p>Ich frage mich ja, wer bei solchen Jungs Widerstand <em>ankündigt</em>:</p>
<ul>
<li>
<p><div id="attachment_456" class="wp-caption aligncenter" style="width: 478px"><img class="size-full wp-image-456" title="&lt;a href=&quot;http://de.fotolia.com/id/7844361&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;&gt;C.H.&lt;/a&gt; - Fotolia.com" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_7844361_XS.jpg" alt="SEK Beamte bei einer Festnahme" width="468" height="257" /><p class="wp-caption-text">© C.H. - Fotolia.com</p></div></li>
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		<title>BMI</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 07:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[= Bissigkeit und miese Laune inklusive Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
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		<title>Guttenberg wird Dr. h.c.</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/guttenberg-wird-dr-h-c/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 10:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>

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		<description><![CDATA[aber nur hier: http://www.stuttmann-karikaturen.de/archivseq.php?id=3936&#38;s=rss Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>aber nur hier:</p>
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		<title>Klassifikation der Wirtschaftszweige</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/03/klassifikation-der-wirtschaftszweige-w/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 04:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromsteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter http://w3gewan.bayern.de/klasswww/index.htm gibt es einen Webdienst zur Ermittlung von Wirtschaftszweigklassifikationen (WZ 2003 und ältere). Durch einen Thesaurus kann man einfach den Schwerpunkt eingeben und bekommt den passenden Wirtschaftszweig angezeigt &#8211; auch ohne detailierte Kenntnisse in der Systematik und der dortigen Begrifflichkeiten. Die WZ-Einstufung ist nicht nur die Basis für Statistische Meldungen auch das Stromsteuergesetz bezieht]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <a href="http://w3gewan.bayern.de/klasswww/index.htm" class="broken_link" rel="nofollow">http://w3gewan.bayern.de/klasswww/index.htm</a> gibt es einen Webdienst zur Ermittlung von Wirtschaftszweigklassifikationen (WZ 2003 und ältere). Durch einen Thesaurus kann man einfach den Schwerpunkt eingeben und bekommt den passenden Wirtschaftszweig angezeigt &#8211; auch ohne detailierte Kenntnisse in der Systematik und der dortigen Begrifflichkeiten.</p>
<p>Die WZ-Einstufung ist nicht nur die Basis für Statistische Meldungen auch das Stromsteuergesetz bezieht sich darauf.<br />
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		<title>Datenschutz als Buzzword &#8211; Über Radiergummis und Sand im Getriebe</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/02/datenschutz-als-buzzword-ueber-radiergummis-und-sand-im-getriebe-x_pire-federrath/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 10:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Streusand]]></category>

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		<description><![CDATA[Der digitale Radiergummi sollte Datenschutz zum Produkt &#8220;Made in Germany&#8221; machen. Passend zum politischen Begleitfeuerwerk gibt es ein Produkt unter dem vielsagenden Namen &#8220;X-Pire&#8221;. An Kritik wurde bereits bei der Vorankündigung nicht gespart. Statt der deutschen Wertarbeit gab es Schlangenöl zu einem ordentlichen Preis. Soviel zur Funktionsweise: Weil man nicht kontrollieren kann/will, wo das Bild]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/45a2e1f502c24ffc9a4ef3f271c6994f" alt="" width="1" height="1" /><br />
Der digitale Radiergummi sollte Datenschutz zum Produkt &#8220;Made in Germany&#8221; machen. Passend zum politischen Begleitfeuerwerk gibt es ein Produkt unter dem vielsagenden Namen &#8220;X-Pire&#8221;. An Kritik wurde bereits bei der Vorankündigung nicht gespart. Statt der deutschen Wertarbeit gab es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlangen%C3%B6l">Schlangenöl </a>zu einem ordentlichen Preis.</p>
<p>Soviel zur Funktionsweise:</p>
<p>Weil man nicht kontrollieren kann/will, wo das Bild rumgereicht wird, hält man nicht das Bild unter Verschluss, sondern einen kryptographischen Schlüssel. Wenn man alle Kopien des Bildes wieder einsammeln will, reicht es, den Schlüssel einzukassieren und alle sehen nur noch Schrott.</p>
<p>Soweit die schöne Theorie. In der Praxis funktioniert das natürlich nicht, weil PC&#8217;s offene System sind. Ich kann also einfach eine Kopie des Bildes in entschlüsselter Form machen, oder einen Screenshot oder mit der Digitalkamera den Bildschirm fotografieren&#8230; Auf der sicheren Seite &#8211; bei einem nicht-kooperativen Nutzer &#8211; wäre man nur mit einem bereits in der Hardware abgesicherten DRM und einem PC in einer abgeschotteten Umgebung &#8211; nur wer will das schon???</p>
<p>Die konkrete Implementierung ist ausserdem handwerklich suboptimal. Die Sicherheit von X-pire basiert darauf, dass der Schlüssel in der Hand des Servers bleibt &#8211; damit dieser den wieder einkassieren kann. Dazu wird mittels eines CAPTCHAs getestet, ob der Schlüssel von einem Menschen oder einer Maschine abgerufen wird. Eine durchaus lästige Funktion. Was es bräuchte wäre eine vom Betriebssystem geschützte Funktion, die mit dem Server verschlüsselt kommuniziert.</p>
<p>Also hat ein <a href="https://www-sec.uni-regensburg.de/team/Hannes-Federrath.html.de">findiger IT-Professor</a> in nur ~8 Stunden eine Umgehungslösung entwickelt/entwickeln lassen: Man richtet einen Schlüssel-Cache ein. Das hat für den Nutzer den Vorteil, dass er, wenn der Schlüssel schon im Cache ist, kein CAPTCHA lösen muss. Der CACHE-Betreiber lässt bei einem unbekannten Bild den Nutzer das CAPTCHA lösen und kann alle Bilder dauerhaft entschlüsseln &#8211; und bekommt die Info,welche Bilder vielleicht &#8220;heiß&#8221; sein können auf dem Silbertablett serviert.</p>
<p><span class="removed_link" title="http://www-sec.uni-regensburg.de/research/streusand/">(k)eine Downloadmöglichkeit von &#8220;Steusand&#8221;</span></p>
<p>(Dank Prof. Federrath habe ich z.B. schon über die Untiefen des Patentrechts bei Abhörtechnik amüsiert)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Nachtrag:</em></strong> Die Bewertung von X-Pire bei heise &#8220;<a href="http://www.heise.de/security/artikel/Bitte-vergessen-1167720.html">bitte vergessen</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Zurück bleiben: Ein durchsichtiger Versuch eines Professors, mit der  Verunsicherung der Internet-Nutzer Geld zu verdienen, ein durchsichtiger  Versuch einer offensichtlich überforderten Ministerin, mal wieder  positive  Schlagzeilen zu produzieren – und ein Problem, das es verdient  hätte, ernsthaft diskutiert zu werden.</p></blockquote>
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		<title>Anträge an das Vewaltungsgericht</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/01/antraege-an-das-vewaltungsgericht/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2011/01/antraege-an-das-vewaltungsgericht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein bislang kuriosester Klägerantrag an das Verwaltungsgericht war: Ich will das Herr Müller gekündigt wird. Der Richter hat mit Engelszungen auf den Kläger eingeredet ob er nicht lieber den Antrag aus der Klageschrift stellen will (der Bescheid wird aufgehoben). Wollte der Kläger nicht. Gab dann ein &#8220;unzulässig&#8221;. Das hat diese Woche jemand getoppt: Beantrage Einsicht]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein bislang kuriosester Klägerantrag an das Verwaltungsgericht war:</p>
<blockquote><p>Ich will das Herr Müller gekündigt wird.</p></blockquote>
<p>Der Richter hat mit Engelszungen auf den Kläger eingeredet ob er nicht lieber den Antrag aus der Klageschrift stellen will (der Bescheid wird aufgehoben). Wollte der Kläger nicht. Gab dann ein &#8220;unzulässig&#8221;.</p>
<p>Das hat diese Woche jemand getoppt:</p>
<blockquote><p>Beantrage Einsicht in Aufzeichnungen über sämtliche zwischen Widerspruchsbehörde und Verwaltungsgericht geführte Telefongespräche.</p></blockquote>
<p>Mal gespannt was der Richter daraus macht <img src='http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
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		<title>Nikolaus</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 06:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorweihnachtszeit hat begonnen: LS: &#8220;xx.83.x Einsatzort xyz, Bereitstellung Feuer, Schornsteinbrand in einem Einfamilienhaus.&#8221; RTW: Da ist wohl der Nikolaus im Schornstein hängen geblieben.&#8221; viaBest of BOS Funk. Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Vorweihnachtszeit hat begonnen:</p>
<p>LS: &#8220;xx.83.x Einsatzort xyz, Bereitstellung Feuer, Schornsteinbrand in einem Einfamilienhaus.&#8221;</p>
<p>RTW: Da ist wohl der Nikolaus im Schornstein hängen geblieben.&#8221;</p>
<p>via<a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5hcnRodXJzd2VsdC5kZS9ib3MuaHRt" class="broken_link" rel="nofollow">Best of BOS Funk</a>.</p></blockquote>
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		<title>124 124</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 10:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte nicht in das Handy eingeben! Wurde im ZDF gesagt, als gefragt wurde, was sich hinter dieser leicht zu merkenden Telefonnummer verbirgt. Das Ergebnis: Hunderte neugierige und ratewütige Fernsehzuschauer indes blockierten durch Testanrufe in der SEENOTLEITUNG die Telefonleitungen bis in die frühen Morgenstunden des Donnerstag, [...] Damit war eine reibungslose Abwicklung der Notfall-Kommunikation des deutschen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte nicht in das Handy eingeben! Wurde im ZDF gesagt, als gefragt wurde, was sich hinter dieser leicht zu merkenden Telefonnummer verbirgt. Das Ergebnis:</p>
<blockquote><p>Hunderte neugierige und ratewütige Fernsehzuschauer indes blockierten  durch Testanrufe in der SEENOTLEITUNG die Telefonleitungen bis in die  frühen Morgenstunden des Donnerstag, [...]</p>
<p>Damit war eine reibungslose  Abwicklung der Notfall-Kommunikation des deutschen  Seenotrettungsdienstes auf diesem Weg nicht mehr gewährleistet. Nicht  auszudenken wäre es, wenn diese Störung während eines Seenotfalls  eingetreten wäre.</p>
<p>Die Mobiltelefon-Kurzwahl 124 124, die von  Netzbetreibern in Absprache mit der DGzRS eingerichtet wurde, ist als  Seenot- Alarmruf bekannt und kann ausschließlich im unmittelbaren  Küstenbereich von Nord- und Ostsee genutzt werden. Ungeachtet dieses  alternativen Alarmierungsweges weist die DGzRS darauf hin, dass eine  UKW-Seefunkanlage immer noch das verlässlichste Mittel ist. UKW-Notrufe  auf Kanal 16 können von Bord der Seenotrettungseinheiten gepeilt werden,  um einen Standort zu ermitteln und schnellstmöglich Hilfe auf den Weg  zu bringen.</p>
<p>Das ZDF versprach, zukünftig aus Sicherheitsgründen auf derartige Quizfragen zu verzichten.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://www.helferportal.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=157:zdf-show-blockiert-seenotretter&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=68" class="broken_link" rel="nofollow">Helferportal</a></p>
</blockquote>
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		<title>Spruch des Tages</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/11/spruch-des-tages-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 11:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[unzufrieden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umarmungsstrategie ist nicht gut &#8211; wenn das Gegenüber den Dolch schon ausgepackt hat. Soviel zum allseits beliebten Kuschelkurs&#8230; Genauso interessant: Beschwerden Gewaltenteilung in der IT-Sicherheit]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Umarmungsstrategie ist nicht gut &#8211; wenn das Gegenüber den Dolch schon ausgepackt hat.</p></blockquote>
<p>Soviel zum allseits beliebten Kuschelkurs&#8230;<br />
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		<title>Der Dreh- und Angelpunkt der IT-Sicherheit</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/10/der-dreh-und-angelpunkt-der-it-sicherheit-passwortsicherhei/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/10/der-dreh-und-angelpunkt-der-it-sicherheit-passwortsicherhei/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 12:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschreibung von Passwortregeln]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>sind und bleiben die Paßwörter. Ich kann Rechteverwaltung betreiben solange und so gut ich will, wenn der Nutzer den Namen seines Kanarienvogels als Passwort nimmt &#8211; oder wegen der vielen Passwortregeln einen Spickzettel unter der Tastatur braucht, bringt das alles nichts.</p>
<p>&lt;a href=&#8221;http://dilbert.com/strips/comic/2004-12-05/&#8221; title=&#8221;Dilbert.com&#8221;&gt;&lt;img src=&#8221;http://dilbert.com/dyn/str_strip/000000000/00000000/0000000/000000/00000/0000/700/705/705.strip.sunday.gif&#8221; border=&#8221;0&#8243; alt=&#8221;Dilbert.com&#8221; /&gt;&lt;/a&gt;</p>
<p>Meine persönlichen Tipps:</p>
<ul>
<li>Jeder braucht ein persönliches System. Empfohlen wird immer wieder der &#8220;Merksatz&#8221;, d.h. man nimmt einen Satz und setzt aus den Wortanfängen das Passwort zusammen. Zahlen werden ausgeschrieben, Sonderzeichen eingestreut.</li>
<li>Man kann auch ein komplexes &#8220;Stammpasswort&#8221; stur auswendig lernen und je nach Dienst / Zeitpunkt individuell ergänzen.</li>
<li>Länge ist wichtiger als Komplexität (lieber keine Sonderzeichen und dafür etwas mehr)</li>
<li>Die Sperre nach einer bestimmten Zahl von Fehlversuchen hilft meist wenig: Man probiert einfach alle Nutzer mit einem bestimmten Paßwort durch (z.B. Passwort,geheim). Dann reicht einer im Unternehmen, der es nutzt, um in das System reinzukommen.</li>
<li>Niemals das gleiche Paßwort für Systeme unterschiedlicher Anbieter nutzen. Einen der damit schlampig umgeht (z.B. unverschlüsselt auf einem schlecht gesicherten System speichert) gibt es immer. Und wenn jemand mit dem dadurch kompromitierten Passwort auch noch in den  Mail &#8211; oder SAP-Zugang reinkommt, dann viel Spaß!</li>
</ul>
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		<title>Feedback</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/08/feedback-keiler-bussgeldbescheid/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Spruch zu Wochenstart]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr Brief ist so freundlich wie das Gebrummel unseres Rottweilers und das Strafmaß so unsensibel wie der Keiler im Maisfeld. Da der Brief ein Bußgeldbescheid war (d.h. die Priorität auf der Rechtssicherheit und nicht der Freundlichkeit liegt) passt das schon. Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ihr Brief ist so freundlich wie das Gebrummel unseres Rottweilers und das Strafmaß so unsensibel wie der Keiler im Maisfeld.</p></blockquote>
<p>Da der Brief ein Bußgeldbescheid war (d.h. die Priorität auf der Rechtssicherheit und nicht der Freundlichkeit liegt) passt das schon.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-365" href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/08/feedback-keiler-bussgeldbescheid/"><img class="size-full wp-image-365 aligncenter" title="Hundeschnauze" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/97578_R_by_A.Hemann_pixelio.de_.jpg" alt="Hundschnauze" width="160" height="120" /></a></p>
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		<title>GDV &#8211; HIS</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[BildFehlt]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Infoscore]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/08/gdv-his/</guid>
		<description><![CDATA[Zwei Abkürzungen für recht harmlose Namen &#8220;Hinweis- und Informationssystem des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft&#8221;. Für den der &#8220;drin&#8221; ist in der Regel aber kein Vergnügen. Als erster Schritt zur Verbesserung der Datenschutzsituation soll diese Datenbank künftig extern betrieben werden, von Arvato Infoscore (Quelle). Update 08/2011: Inzwischen stehe ich auch in diesem System. Mal gespannt, wie]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Abkürzungen für recht harmlose Namen &#8220;Hinweis- und Informationssystem des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft&#8221;. Für den der &#8220;drin&#8221; ist in der Regel aber kein Vergnügen.</p>
<p>Als erster Schritt zur Verbesserung der Datenschutzsituation soll diese Datenbank künftig extern betrieben werden, von Arvato Infoscore (<a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5jYXBpdGFsLmRlL3VudGVybmVobWVuLzEwMDAyNzUzNC5odG1sP252PXJzcw==">Quelle</a>).</p>
<p><strong>Update 08/2011:</strong></p>
<p>Inzwischen stehe ich auch in diesem System. Mal gespannt, wie die auf die Anforderung einer Eigenauskunft reagieren &#8230;<strong><br />
</strong><br />
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		<item>
		<title>Mit rechtsstaatlichen Mitteln gewehrt</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/07/mit-rechtsstaatlichen-mitteln-gewehrt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Vollstreckung]]></category>

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		<description><![CDATA[A(nwalt): Wie kommen Sie dazu etwas zu vollziehen, gegen das ich mich mit rechtstaatlichen Mitteln gewehrt habe ? B(ehörde): Haben Sie Klage gegen unseren Ablehnungsbescheid eingelegt? A: Noch nicht! (das noch schön drohend betont, aber dann gleich auf dem richtigen Dampfer:) Wann wurde der denn zugestellt? B: Am 19., die Klagefrist ist letzten Freitag abgelaufen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>A(nwalt): Wie kommen Sie dazu etwas zu vollziehen, gegen das ich mich mit rechtstaatlichen Mitteln gewehrt habe ?</p>
<p>B(ehörde): Haben Sie Klage gegen unseren Ablehnungsbescheid eingelegt?</p>
<p>A: <strong>Noch </strong>nicht! (<em>das noch schön drohend betont, aber dann gleich auf dem richtigen Dampfer:</em>) Wann wurde der denn zugestellt?</p>
<p>B: Am 19., die Klagefrist ist letzten Freitag abgelaufen. Montag begann die Vollziehung.</p>
<p>Dass der Anwalt die Zustellung jetzt prüfen will &#8211; und ob er Wiedereinsetzung beantragt, ist ja schön und gut &#8211; auf jeden Fall wird jetzt erstmal vollzogen&#8230;<br />
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		<title>Steuerb&#8230; -Steuererklärer???</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiss ja, dass &#8220;Steuererklärer&#8221; eine durchaus abfällige Bezeichnung für einen honorigen Berufsstand ist. Aber auch dieser Berufsstand hat taube Nüsse. Einer davon hat von seiner Mandantschaft einen eindeutigen Auftrag erhalten. Mehrfach, weil die Mandantschaft wohl auch mitbekam, daß noch nichts gemacht worden war. Jetzt gab es eine Strafzahlung. Eindeutiges Verschulden des Steuerberaters. Statt diese]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss ja, dass &#8220;Steuererklärer&#8221; eine durchaus abfällige Bezeichnung für einen honorigen Berufsstand ist. Aber auch dieser Berufsstand hat taube Nüsse.</p>
<p>Einer davon hat von seiner Mandantschaft einen eindeutigen Auftrag erhalten. Mehrfach, weil die Mandantschaft wohl auch mitbekam, daß noch nichts gemacht worden war. Jetzt gab es eine Strafzahlung. Eindeutiges Verschulden des Steuerberaters. Statt diese Strafe zu übernehmen und sich um die Büroorganisation Sorgen zu machen, wird lieber ein Rechtsmittel eingelegt &#8211; kostet ja nur das Geld der Mandantschaft &#8230;</p>
<p>&#8230; bin ja mal auf den nächsten Schritt gespannt.<br />
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		<title>Abgänge II</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abgänge unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Mit Horst Köhler ging ein allseits respektierter und akzeptierter Mensch. Mit Jörg Tauss einer, der &#8220;irgendetwas mit Kinderpornographie&#8221; zu tun hatte. Ein von der Straferwartung her geringes Delikt mit einer ungleich höheren moralischen Ächtung. Man wird nie wissen, ob er sich einfach nur dusselig angestellt hat &#8211;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abgänge unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Mit <a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/06/abgange-i-koehler/">Horst Köhler</a> ging ein allseits respektierter und akzeptierter Mensch. Mit Jörg Tauss einer, der &#8220;irgendetwas mit Kinderpornographie&#8221; zu tun hatte. Ein von der Straferwartung her geringes Delikt mit einer ungleich  höheren moralischen Ächtung. Man wird nie wissen, ob er sich einfach nur dusselig angestellt hat &#8211;  oder nicht unter dem Deckmantel der &#8220;Recherche&#8221; etwas &#8220;Vergnügen&#8221; suchte . Ich finde es schade um seine nun fehlende Sachkompetenz bei Online-Themen, die den etablierten Parteien bis heute weitgehend abgeht.</p>
<p>Ein weiterer Unterschied ist das Ziel. Köhler wollte mit seinem Abgang ein Zeichen gegen die bürgerliche Koalition setzen die ihn ins Amt gebracht hat &#8211; Tauss will mit seinem Abgang ein Zeichen zugunsten der Piratenpartei setzen.</p>
<p>Eine Gemeinsamkeit sind die rund um den Abgang in der Presse aufgetauchten &#8220;unvorteilhaften Photos&#8221;:</p>
<p><img class="aligncenter" title="Tauss als Panzerknakker bei Spiegel online" src="http://www.spiegel.de/images/image-92846-panoV9free-leos.jpg" alt="" width="520" height="250" />(Quelle: Spiegel Online via <span class="removed_link" title="http://www.kanzleikompa.de/2010/05/28/suffisantes-lacheln/">Blog zum Medienrecht von RA Kompa</span>)</p>
<p>Ausgesprochen lobenswert ist, dass Tauss geht, um den &#8220;Piraten&#8221; zu helfen. Das ist eine wohltuende Abwechslung zu den üblichen Frustabgängen nach dem Motto &#8220;die sollen sehen, wo sie ohne mich bleiben&#8221;.<br />
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		<title>Bewaffneter Polizist &#8211; in nur 11 Tagen</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/06/bewaffneter-polizist-in-nur-11-tagen-freizeitgestaltung/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SWR hat über eine etwas andere Freizeitgestaltung berichtet: Als Voraussetzung für den Dienst mit der Waffe reichen ein polizeiliches Führungszeugnis und die Teilnahme an einer zweiwöchigen Ausbildung &#8211; von den Grundlagen der Personen-kontrolle bis zum Schießtraining. So schnell werden in Baden-Württemberg aus ganz normalen Bürgern Polizisten. Eine bundesweit einmalige Sonderbestimmung im Landes-Polizeigesetz aus der]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der SWR hat über eine etwas andere Freizeitgestaltung berichtet:</p>
<blockquote><p>Als Voraussetzung für den Dienst  mit der Waffe reichen ein polizeiliches Führungszeugnis und die  Teilnahme an einer zweiwöchigen Ausbildung &#8211; von den Grundlagen der  Personen-kontrolle bis zum Schießtraining. So schnell werden  in Baden-Württemberg aus ganz normalen Bürgern Polizisten. Eine  bundesweit einmalige Sonderbestimmung im Landes-Polizeigesetz aus der  Zeit des Kalten Krieges macht es möglich. Mittlerweile sind mehr als  eintausend sogenannte Polizei-freiwillige unterwegs. Für die  Landesregierung stellen sie eine willkommene Verstärkung der  hauptberuflichen Beamten dar.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: SWR-Schlaglicht</p>
</blockquote>
<p>Gut fand ich den ersten Lehrsatz der Schusswaffenausbildung &#8220;<em>Den Schuss, der den Lauf verlassen habt,  holt ihr nicht mehr zurück</em>&#8220;.</p>
<p>Abgesehen von der Dienstwaffe haben die Freiwilligen die Rechtsstellung eines normalen Polizeivollzugsbeamten. Das Fazit der Reportage &#8211; und der anderen Berichte &#8211; ist recht eindeutig: Die Freiwilligen können einen Polizisten nicht ersetzen. Da es von ihnen aber zu wenige gibt ist es besser, einen Freiwilligen im Tandem mit einem Berufspolizisten auf der Straße zu haben als Niemanden.</p>
<p>Laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwilliger_Polizeidienst">Wikipedia</a> findet sich etwas Ähnliches  auch in Hessen, Bayern und Sachsen, nur gibt es dort eine deutlichere Abgrenzung zu der regulären Polizei.</p>
<p>Übrigens, wer etwas Gutes für die Gemeinschaft tun will muss sich dafür nicht anpöbeln und  evtl. verprügeln lassen. Es gibt auch noch das <a href="http://www.drk-altbach.de">Deutsche Rote Kreuz</a>, die Tafeln, die Kirche und viele andere Organisationen, die händeringend nach Ehrenamtlichen suchen&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/06/bewaffneter-polizist-in-nur-11-tagen-freizeitgestaltung/413503_r_b_by_dieter-schutz_pixelio-de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-334" title="(c) Dieter Schütz / pixelio.de" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/413503_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" alt="Polizist mit Ausrüstung" width="2189" height="1642" /></a></p>
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		<title>Prüfungsanfechtung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Hätten die die Energie in die Vorbereitung statt die Anfechtung investiert, wäre die Anfechtung gar nicht nötig geworden. Bei &#8220;richtigen&#8221; Prüfungen mit Zeitkorrektor sicher ein wahrer Satz! Interessanterweise gibt es auch einen  Rechtsanwalt für Prüfungsrecht, der praktischerweise gleich eine Checkliste veröffentlicht, wann man zu ihm kommen kann. Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hätten die die Energie in die Vorbereitung statt die Anfechtung investiert, wäre die Anfechtung gar nicht nötig geworden.</p></blockquote>
<p>Bei &#8220;richtigen&#8221; Prüfungen mit Zeitkorrektor sicher ein wahrer Satz!</p>
<p>Interessanterweise gibt es auch einen  <em><a href="http://www.kanzlei-ronnenberg.de/">Rechtsanwalt für Prüfungsrecht</a>,</em> der praktischerweise gleich eine <a href="http://www.blog.kanzlei-ronnenberg.de/prufungsanfechtung-widerspruch-gegen-prufungsentscheidungen/141/" class="broken_link" rel="nofollow">Checkliste </a>veröffentlicht, wann man zu ihm kommen kann.<br />
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		<title>Abgänge I</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 06:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abgänge]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Horst&#8230;Wer?&#8220;(Bild-Zeitungs-Schlagzeile) oder auch der &#8220;Sparkassenpräsident&#8221; (wie er vom politischen Gegner genannt wurde) ist Geschichte. Er hat die Aufgabe, die dem Bundespräsidenten zukommt, insbesondere dessen Integrationsfunktion, gut ausgefüllt. Er war quer durch alle Schichten akzeptiert &#8211; kein Politiker, sondern ein echtes Staatsoberhaupt. Er hat Deutschland durch schwierige Zeiten (Bundestagsauflösung, Krieg,Winnenden) geführt. Seine Impulse an die Tagespolitik]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Horst&#8230;Wer?</em>&#8220;(Bild-Zeitungs-Schlagzeile) oder auch der &#8220;<em>Sparkassenpräsident</em>&#8221; (wie er vom politischen Gegner genannt wurde) ist Geschichte.</p>
<p>Er hat die Aufgabe, die dem Bundespräsidenten zukommt, insbesondere dessen Integrationsfunktion, gut ausgefüllt. Er war quer durch alle Schichten akzeptiert &#8211; kein Politiker, sondern ein echtes Staatsoberhaupt. Er hat Deutschland durch schwierige Zeiten (Bundestagsauflösung, Krieg,Winnenden) geführt. Seine Impulse an die Tagespolitik waren selten &#8211; aber wertvoll. Mit seinem Abgang hat er einen lauten Akzent gesetzt. Ein Zeichen gegen die alltäglichen Angriffe in der Tagespolitik, gegen den Vorrang von Parteiengezänk vor dem inhaltlichen Disput und gegen den Verlust von Respekt.</p>
<p>Man greift kein Staatsamt und dessen Inhaber an. Man läst diesen vor allem auch nicht im Regen stehen. Da fehlt es an Anstand und Sitte &#8211; ein Verfall, den er selbst gerade bei den für die Finanzkrise Verantwortlichen kritisiert hat.</p>
<p>Aus dem Online-Angebot der Süddeutschen Zeitung stammt dieses Photo, das einen &#8211; wie ich finde &#8211; sehr unvorteilhaft getroffenen Bundespräsidenten zeigt:</p>
<p><img class="aligncenter" title="Horst Köler, Afganistan 2010" src="http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.950630.1274956527%21/image/image.jpg_gen/derivatives/536x200/image.jpg" alt="Köhler mit Sonnenbrille und Barett" width="536" height="200" /></p>
<p>(Quelle:<a href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5zdWVkZGV1dHNjaGUuZGUvcG9saXRpay9idW5kZXN3ZWhyZWluc2FldHplLWtvZWhsZXItd2lydHNjaGFmdHNpbnRlcmVzc2VuLW1pbGl0YWVyaXNjaC1kdXJjaHNldHplbi0xLjk1MDU5NA==">Süddeutsche</a> via  <a href="http://www.kuechenkabinett.org/2010/05/bild-der-woche.html">Küchenkabinett</a>)</p>
<p>Wer den Stein des Anstoßes komplett lesen will wird bei <a href="http://www.dradio.de/aktuell/1191138/">dradio</a> fündig.<br />
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		</item>
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		<title>Wer bitte unterschreibt solche Verträge I</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/05/wer-bitte-unterschreibt-solche-vertrage-i/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Hübsche Unterhaltung am Tisch nebenan, da hat sich ein IT&#8217;ler über den vom Vorgänger geerbten Projektvertrag ausgelassen: Verzögerungen des Projektablaufes führen zu Mehrkosten. Diese trägt der Auftraggeber. (soweit so heikel &#8211; aber es geht weiter) Dies gilt auch, wenn die Projektverzögerung durch verspätete oder qualitativ ungenügende Leistungen des Auftragnehmers verursacht wurden. Genauso interessant: - keine]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hübsche Unterhaltung am Tisch nebenan, da hat sich ein IT&#8217;ler über den vom Vorgänger geerbten Projektvertrag ausgelassen:</p>
<blockquote><p>Verzögerungen des Projektablaufes führen zu Mehrkosten. Diese trägt der Auftraggeber.</p></blockquote>
<p>(soweit so heikel &#8211; aber es geht weiter)</p>
<blockquote><p>Dies gilt auch, wenn die Projektverzögerung durch verspätete oder qualitativ ungenügende Leistungen des Auftragnehmers verursacht wurden.</p></blockquote>
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		<title>Stuttgart</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 14:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>

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		<description><![CDATA[In Stuttgart gibt es ein Blog-Projekt: http://www.stuttgart-blog.net Sind nette Artikel dabei, ich habe mich als Autor registrieren lassen &#8211; mal sehen, wann ich den ersten Beitrag schreibe&#8230; Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Stuttgart gibt es ein Blog-Projekt:</p>
<p><a href="http://www.stuttgart-blog.net">http://www.stuttgart-blog.net</a></p>
<p>Sind nette Artikel dabei, ich habe mich als Autor registrieren lassen &#8211; mal sehen, wann ich den ersten Beitrag schreibe&#8230;<br />
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		<title>Hübsches zum Wochenende</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/05/hubsches-zum-wochenende/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/05/hubsches-zum-wochenende/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 18:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rippenspreizer &#8211; Cartoongalerien. Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rippenspreizer.de/4images/details.php?image_id=359&amp;sessionid=3372a8ee5490460a7fe6f1faf78e9723">Rippenspreizer &#8211; Cartoongalerien</a>.<br />
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		<title>Die gefühlte Inflation&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; war das ultimative Schlagwort bei der Euro- Umstellung. Damals gab es heftige Kritik, weil subjektiv alles teurer wurde &#8211; aber objektiv die Inflationsrate sehr niedrig war. Da hat sich schlicht und ergreifend die Schwäche der Warenkorb-Methodik gezeigt. Die Statistiker haben inzwischen ein &#8211; wie ich finde sehr hübsches &#8211; Angebot online: Das Preis-Kaleidoskop. Man]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; war das ultimative Schlagwort bei der Euro- Umstellung. Damals gab es heftige Kritik, weil subjektiv alles teurer wurde &#8211; aber objektiv die Inflationsrate sehr niedrig war.</p>
<p>Da hat sich schlicht und ergreifend die Schwäche der Warenkorb-Methodik gezeigt. Die Statistiker haben inzwischen ein &#8211; wie ich finde sehr hübsches &#8211; Angebot online: Das <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Preise/Verbraucherpreise/WarenkorbWaegungsschema/Content75/PreisKaleidoskopUebersicht,templateId=renderPrint.psml" target="_blank" class="broken_link" rel="nofollow">Preis-Kaleidoskop</a>. Man sieht graphisch aufbereitet auf einen Blick welche Bereiche teurer geworden sind &#8211; und welche billiger&#8230;</p>
<p>Gerade die Preisstatistik interessiert immer wieder die Juristen. Auf einen Preisindex wird gerne bei Anpassungs/Wertsicherungsklauseln Bezug genommen. Es gibt eine Seite mit <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Preise/Verbraucherpreise/Wertsicherungsklauseln/Uebersicht.psml" target="_blank" class="broken_link" rel="nofollow">Hinweisen und Rechenmodellen, </a>die den Juristen die Arbeit erleichtern sollen. Ich habe im Studium die Berechnungen auch nie wirklich gerne gemacht&#8230;<br />
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		<title>Formaljuristisch</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manch einer greift nach einem Strohhalm. Diesmal war es ein Anwalt vom Fach, dem klar war, dass er die korrekte Auswahl seiner Kanzlei im Vorfeld erschüttern muss. Adressiert war MuellerUKollegen zuhaendenvon Martin Mueller Die eigenwillige Schreibweise entstand irgendwo bei einer der vielen Datenübermittlungen&#8230; richtig ist: Mueller Kollegen Vermutlich klären wir demnächst die Geltung des Grundsatzes]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manch einer greift nach einem Strohhalm. Diesmal war es ein Anwalt vom Fach, dem klar war, dass er die korrekte Auswahl seiner Kanzlei im Vorfeld erschüttern muss.</p>
<p>Adressiert war</p>
<blockquote><p>MuellerUKollegen<br />
zuhaendenvon<br />
Martin Mueller</p></blockquote>
<p>Die eigenwillige Schreibweise entstand irgendwo bei einer der vielen Datenübermittlungen&#8230;</p>
<p>richtig ist:</p>
<blockquote><p>Mueller Kollegen</p></blockquote>
<p>Vermutlich klären wir demnächst die Geltung des Grundsatzes <em>falsa demonstratio non nocet</em> (Die falsche Bezeichnung schadet nicht) vor dem Verwaltungsgericht &#8211; muss mal Urteile recherchieren. Oder ich lande bei der Berichtigung von offensichtlichen Unrichtigkeiten nach § 42 Landesverwaltungsverfahrensgesetz BW. Er sieht hingegen die Auswahl einer &#8220;nicht existenten juristischen Person&#8221; &#8211; und damit keinerlei Handhabe gegen die Kanzlei ohne komplett neues Auswahlverfahren.</p>
<p>Vielleicht ist der Anwalt aber immer so formal drauf? Ich hatte letzens einen, der hat von dem &#8220;rubrizierten Aktenzeichen&#8221; geschrieben&#8230;<br />
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		<title>Kommentare und das nofollow-Attribut</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 15:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[ineigenerSache]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich benutze jetzt das Plugin &#8220;nofollow-free&#8220;, was dafür sorgt, dass die Links aus diesem Blog (auch aus den Kommentaren) ohne das &#8220;nofollow&#8221; Attribut ausgeliefert werden. Hintergrund: Suchmaschinen wie Google bewerten bei den Webpages auch, wie viele andere Seiten verlinken. Jeder Link vererbt einen Teil der Reputation der Ausgangsseite. Das hat zu Kommentar-Spam geführt, weil irgendwelche]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich benutze jetzt das Plugin &#8220;<a href="http://www.michelem.org/wordpress-plugin-nofollow-free/">nofollow-free</a>&#8220;, was dafür sorgt, dass die Links aus diesem Blog (auch aus den Kommentaren) ohne das &#8220;nofollow&#8221; Attribut ausgeliefert werden.</p>
<p>Hintergrund: Suchmaschinen wie Google bewerten bei den Webpages auch, wie viele andere Seiten verlinken. Jeder Link vererbt einen Teil der Reputation der Ausgangsseite. Das hat zu Kommentar-Spam geführt, weil irgendwelche unsinnigen Kommentare gepostet wurden, um Backlinks zu bekommen. Mit nofollow sagt man Google&amp;Co, daß es zwar einen Link gibt, der aber nicht gezählt werden soll. Theoretisch ist man damit das Spam-Problem los. Praktisch leider auch die gute Google-Bewertung aufgrund vieler Links innerhalb der Blogosphäre. Während es bei Projekten wie der Wikipedia unmöglich ist, alle Links zu kontrollieren, schaffe ich das bei meinem Hobby-Blog gerade noch. Und gegen den Spam hilft ein anderes Plugin: &#8220;Akismet&#8221;&#8230;<br />
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		<title>Markenfälschung von Louis Vuitton</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 07:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markenfälschungen sind für die Hersteller ein Problem. Leider hält sich nicht jeder an den Leitsatz &#8220;Fälschung geht gar nicht &#8211; entweder echt oder man verzichtet&#8220;. Sicherlich sind es gerade die &#8220;alternativen Distributionswege&#8221;, die dafür besonders anfällig sind, aber muss das sein: Reicht das Markenrecht bis in die Kleiderkammer? Ein Testkäufer stieß in einem Second-Hand-Laden des]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Markenfälschungen sind für die Hersteller ein Problem. Leider hält sich nicht jeder an den Leitsatz &#8220;<em>Fälschung geht gar nicht &#8211; entweder echt oder man verzichtet</em>&#8220;. Sicherlich sind es gerade die &#8220;alternativen Distributionswege&#8221;, die dafür besonders anfällig sind, aber muss das sein:</p>
<blockquote><p>Reicht das Markenrecht bis in die Kleiderkammer? Ein Testkäufer stieß in einem Second-Hand-Laden des Roten Kreuzes auf eine gefälschte Louis-Vuitton-Handtasche. Das Luxus-Label forderte eine Unterlassungserklärung und die entstandenen Anwaltskosten von der Hilfsorganisation &#8211; und lenkte nun ein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,632087,00.html">SPIEGEL ONLINE</a></p></blockquote>
<p>Markenware zu einem billigen Preis für die Leute anzubieten, die sich das Original nicht leisten können/wollen ist übrigens üblich. Der Volkswirt spricht von Preisdifferenzierung, der Shopping-Experte von Outlet, Fabrikverkauf oder 1b-Ware. Für den Käufer ist die Ware eindeutig gekennzeichnet (damit keiner kauft, der sich das Original leisten kann/will), aber im Alltag nicht unbedingt als solche erkennbar&#8230;<br />
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		<title>Dinge die man nicht tun sollte</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/05/dinge-die-man-nicht-tun-sollte/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 11:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Worte: Zur Begründung führte er aus, es bestehe der dringende Verdacht, dass der Kläger in mindestens sieben Fällen Überweisungen von seinem Dienstkonto an verschiedene Gläubiger dokumentiert, tatsächlich jedoch durch Manipulation die angeblich an die Gläubiger überwiesenen Beträge auf sein Privatkonto umgeleitet habe. [...] Zur Begründung wurde ausgeführt, der Kläger sei dringend verdächtig, als Gerichtsvollzieher]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Worte:</p>
<blockquote><p>Zur Begründung führte er aus, es bestehe der dringende Verdacht, dass der Kläger in mindestens sieben Fällen Überweisungen von seinem Dienstkonto an verschiedene Gläubiger dokumentiert, tatsächlich jedoch durch Manipulation die angeblich an die Gläubiger überwiesenen Beträge auf sein Privatkonto umgeleitet habe.</p>
<p>[...]</p>
<p>Zur Begründung wurde ausgeführt, der Kläger sei dringend verdächtig, als  Gerichtsvollzieher in mehreren Fällen Gelder von Schuldnern eingezogen,  auf eigene Konten überwiesen und die Umleitung der Gelder durch eine  geschickte Manipulation von Überweisungslisten und sonstigen  Begleitdokumenten kaschiert zu haben. Er habe mit einer erheblichen  kriminellen Energie die spezifischen Zahlungswege und Nachweisverfahren  des Gerichtsvollzieherdienstes ausgenutzt und sich dadurch strafbar  gemacht.</p>
<p>via<a href="http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&amp;nr=12793">Urteil der 13. Kammer vom 1.4.2010 - DL 13 K 1892/09 -</a>.</p></blockquote>
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		<title>Wozu Gesundheitsmanagement</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 17:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit/Personal]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine beliebte Frage &#8211; wozu soll man Gesundheitsmanagement machen? Wohlfühlkurse auf Kosten des Arbeitgebers in der Krise? Lohnt sich das überhaupt für die Firma? Die Mitarbeiter sollen produzieren und es sich nicht gutgehen lassen &#8211; dafür gibt es doch Erholungsurlaub! Solchen Vorurteilen begegnet mal leider häufig. Das Land Baden-Württemberg hat eine eindeutige Entscheidung getroffen (die]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_523" class="wp-caption alignleft" style="width: 167px"><a href="http://de.fotolia.com/id/27429136"><img class="size-thumbnail wp-image-523    " title="Fotolia_27429136_XS" src="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Fotolia_27429136_XS-66x100.jpg" alt="" width="157" height="234" /></a><p class="wp-caption-text"> robert kneschke - fotolia.com </p></div>
<p>Eine beliebte Frage &#8211; wozu soll man Gesundheitsmanagement machen? Wohlfühlkurse auf Kosten des Arbeitgebers in der Krise? Lohnt sich das überhaupt für die Firma? Die Mitarbeiter sollen produzieren und es sich nicht gutgehen lassen &#8211; dafür gibt es doch Erholungsurlaub!</p>
<p>Solchen Vorurteilen begegnet mal leider häufig. Das Land Baden-Württemberg hat eine eindeutige Entscheidung getroffen (die sechs Millionen Euro sind mit der größte Betrag, der im Rahmen der Dienstrechtsreform locker gemacht wird):</p>
<blockquote><p>„Demografische und finanzpolitische Erwägungen machen die Anhebung der Pensionsaltersgrenzen und ein Anreizsystem für mehr freiwillige Weiterarbeit unabdingbar. Zugleich will die Landesregierung aber die berufliche Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Dauer erhalten und investiert gezielt in ihre Gesundheit. Ab dem Jahr 2011 stellen wir für das Gesundheitsmanagement zusätzliche sechs Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung“, betonten Sozialministerin Dr. Monika Stolz und Finanzminister Stächele.</p>
<p>Mit dem vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren erarbeiteten Orientierungsrahmen für ein Gesundheitsmanagement in der Landesverwaltung „möchten wir Wege aufzeigen, wie Gesundheitsprävention für die Bediensteten nachhaltig betrieben werden kann“, erläuterte Stolz. Empfohlen werde ein nachhaltiges Verfahren zur Institutionalisierung und Verstetigung der Gesundheitsförderung. Inhaltlich sollen mit Blick auf die unterschiedlichen Arbeitswelten in den Landeseinrichtungen keine starren Vorgaben gemacht werden. „Vielmehr ist es erforderlich, dass die jeweiligen Ressorts passgenaue Angebote z. B. für die Polizei, Lehrberufe oder Verwaltungstätigkeiten schaffen“, bekräftigte Stolz.</p>
<p>via<a href="http://www.baden-wuerttemberg.de/de/Entwurf_eines_Dienstrechtsreformgesetzes_vorgelegt/228991.html?referer=88736" class="broken_link" rel="nofollow">Landesportal Baden-Württemberg: Entwurf eines Dienstrechtsreformgesetzes vorgelegt</a>.</p></blockquote>
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		<title>Befristete Arbeitsverhältnisse und der öffentliche Dienst</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe schon einmal die Vermutung geäußert, dass auch besonderer Kündigungsschutz umgangen wird &#8211; und je stärker der Arbeitnehmer geschützt ist, desto stärker ist der Druck, Umgehungslösungen zu finden. Eine davon ist sicher Mobbing in jedweder Form &#8211; dann geht der Mitarbeiter freiwillig. Oder es beginnt die beschriebene Suche nach Gründen für eine außerordentliche Kündigung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon einmal die Vermutung geäußert, dass auch besonderer Kündigungsschutz umgangen wird &#8211; und je stärker der Arbeitnehmer geschützt ist, desto stärker ist der Druck, Umgehungslösungen zu finden. Eine davon ist sicher Mobbing in jedweder Form &#8211; dann geht der Mitarbeiter freiwillig. Oder es beginnt die beschriebene Suche nach Gründen für eine außerordentliche Kündigung.</p>
<p>Der öffentliche Dienst hat traditionell einen starken Kündigungsschutz &#8211; wer die Probezeit übersteht bleibt bis zur Rente. Das hat sicher nicht (nur) mit den Tarifverträgen, sondern auch mit Strukturen zu tun. Aber auch hier findet sich eine Umgehungslösung:</p>
<blockquote><p>Die Analysen des Mikrozensus 2008 zeigen auch, dass  befristete Arbeitsverträge im öffentlichen Dienst im Vergleich zur  Privatwirtschaft besonders weit verbreitet sind. In der Altersstufe der  25- bis unter 30-Jährigen sind über die Hälfte der Männer und mehr als  ein Drittel der Frauen in befristeten Arbeitsverhältnissen. Bei den 30-  bis 35-jährigen Männern sind es immer noch knapp ein Drittel und bei den  Frauen ein Viertel. Grundsätzlich bietet der öffentliche Dienst zwar  eine höhere Arbeitsplatzsicherheit als die Privatwirtschaft, gerade für  Berufseinsteiger ist dies häufig jedoch nicht der Fall.</p>
<p>Im öffentlichen Dienst ist – nach dem IAB Betriebspanel für das 1.   Halbjahr 2006 – bei Neueinstellungen die Befristung die Regel. 67 % der   Neueinstellungen erfolgen im öffentlichen Dienst befristet. Nur im   Bereich der sozialen Dienstleistungen sind befristete Neueinstellungen   mit 64 % ähnlich häufig. Im Produzierenden Gewerbe liegt der Anteil bei   40 %. Im Dienstleistungssektor (ohne soziale Dienstleistungen) zwischen   38 % und 35 %. Die Übernahmequoten aus befristeter Beschäftigung sind  im  öffentlichen Dienst mit 24 % ebenfalls sehr gering. Im  Produzierenden  Gewerbe kann ein befristet Beschäftigter zum Beispiel zu  59 % mit einer  Übernahme rechnen. Vgl. <a title="externer Link zur  Veröffentlichungsseite des IAB" href="http://www.iabshop.de/">IAB-Forum   1/2008</a>.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/veroeffentl/Monatshefte/essay.asp?xYear=2009&amp;xMonth=08&amp;eNr=02"> Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</a>.</p></blockquote>
<p>Mein persönliches Fazit dazu: der bessere Schutz (insbesondere für die Mitarbeiter, die schon länger dabei sind) führt zu einer Verschlechterung der Bedingungen (insbesondere für Neueinsteiger). Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es kein Spaß ist, befristet beschäftigt zu sein. Eine Studie belegt das sogar:</p>
<blockquote>
<blockquote><p><strong>Ihre Zeit ist abgelaufen: Sie können gehen!</strong></p>
<p>Das  sind Worte, an die befristet beschäftigte Arbeitnehmer mit Schrecken  denken. Focus online berichtet, dass sich nach einer Studie der  Bertelsmann-Stiftung mehr als die Hälfte der befristet beschäftigten  Arbeitnehmer psychisch unter Druck gesetzt fühlen. Die Unsicherheit über  die Zukunft des Arbeitsverhältnisses zehrt an ihren Nerven.</p>
<p>Quelle: <a href="http://blog.betriebsrat.de/arbeitsmarkt/ihre-zeit-ist-abgelaufen-sie-konnen-gehen/">Betriebsrat  Blog | ifb – Institut zur  Fortbildung von Betriebsräten</a>.</p></blockquote>
</blockquote>
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		<title>DE-Mail und Datenschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Kriterienkatalog zu DE-Mail und Datenschutz ist veröffentlicht mit einer Einladung zur Kommentierung: Einladung zur Kommentierung des Kriterienkataloges Sie sind eingeladen, den Kriterienkatalog mit den De-Mail-spezifischen Anforderungen zu kommentieren, der künftig für den Datenschutznachweis verwendet werden soll.Das entsprechende Dokument finden Sie oben rechts auf dieser Internetseite unter den Downloads.Bitte senden Sie Kommentare sowie Verbesserungsvorschläge bis]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kriterienkatalog zu DE-Mail und Datenschutz ist veröffentlicht mit einer Einladung zur Kommentierung:</p>
<blockquote><p>Einladung zur Kommentierung des Kriterienkataloges Sie sind eingeladen, den Kriterienkatalog mit den De-Mail-spezifischen Anforderungen zu kommentieren, der künftig für den Datenschutznachweis verwendet werden soll.Das entsprechende Dokument finden Sie oben rechts auf dieser Internetseite unter den Downloads.Bitte senden Sie Kommentare sowie Verbesserungsvorschläge bis zum 30.5.2010 an den oben rechts genannten Kontakt. Diese werden bei der Erarbeitung der endgültigen Fassung des Kriterienkatalogs berücksichtigt.</p>
<p>via<span class="removed_link" title="http://www.cio.bund.de/cln_102/DE/IT-Projekte/De-Mail/Sicherheit_und_Datenschutz/sicherheit_und_datenschutz_node.html">IT-Beauftragte der Bundesregierung &#8211; Sicherheit und Datenschutz</span>.</p></blockquote>
<p>Einfache Links:</p>
<ul>
<li><span class="removed_link" title="http://www.cio.bund.de/cae/servlet/contentblob/992674/publicationFile/62806/demail_kriterienkatalog_download.doc">Katalog</span></li>
<li><a href="mailto:demail@bmi.bund.de">Kontakt</a></li>
</ul>
<p>Also Mitmachen! Ganz im Sinne des Graswurzel-Lobbyismus<br />
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		<title>Gefahrenabwer &#8211; Polizei und nichtpolizeilich</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 07:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe eine schöne Geschichte gehört: &#8220;Ein Körper treibt den Fluss hinab. Ein Mann zieht diesen aus dem Wasser &#8211; versucht eine Reanimation &#8211; nichts hilft, Exitus. Wenige Minuten später schwimmt ein weiterer lebloser Körper vorbei. Ein Polizist steht auf der Brücke und schaut zu &#8211; nach der zweiten Leiche macht er sich ans Gehen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine schöne Geschichte gehört:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein Körper treibt den Fluss hinab. Ein Mann zieht diesen aus dem Wasser &#8211; versucht eine Reanimation &#8211; nichts hilft, Exitus. Wenige Minuten später schwimmt ein weiterer lebloser Körper vorbei. Ein Polizist steht auf der Brücke und schaut zu &#8211; nach der zweiten Leiche macht er sich ans Gehen. Der Mann herrscht ihn an, warum er ihm nicht hilft. Der Polizist antwortet &#8220;Ich schnappe mir jetzt den Typen, der Leichen in den Fluss wirft&#8221;.</p></blockquote>
<p>Ich selbst bleibe jedoch lieber beim Leichen rausfischen. Es gibt auch Katastrophen, die ohne kriminelle Energie einfach passieren/ein Attentäter geht immer durch&#8217;s Netz und dann ist man froh um die Sanitäter, die dann helfen.</p>
<p>Auf den Seitenhieb zu den <a href="http://strafverfahren.blogspot.com/2010/04/die-partyfrage.html">Strafverteidigern </a>und Ihrer Rolle in diesem Modell verzichte ich jetzt einfach&#8230;<br />
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		<title>Narkoseparty</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Rettungsassistenten und zwei Rettungssanitäterinnen gehörten zum harten Kern der so genannten „Narkosepartys“. In Privatwohnungen hatten sie zwischen 1998 und 2002 an freiwilligen „Teilnehmern“ die Wirkungen von Propofol erkundet. Das bizarre Ritual wurde per Videoaufnahme dokumentiert. Für Notfälle wurde Sauerstoff und ein Defibrillator vorgehalten. via4800 Euro Strafe für Narkoseparty : rettungsdienst.de. Es gibt nichts, was]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Fünf Rettungsassistenten und zwei Rettungssanitäterinnen gehörten zum harten Kern der so genannten „Narkosepartys“. In Privatwohnungen hatten sie zwischen 1998 und 2002 an freiwilligen „Teilnehmern“ die Wirkungen von Propofol erkundet. Das bizarre Ritual wurde per Videoaufnahme dokumentiert. Für Notfälle wurde Sauerstoff und ein Defibrillator vorgehalten.</p>
<p>via<a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/4800-euro-strafe-fur-narkoseparty-16544">4800 Euro Strafe für Narkoseparty : rettungsdienst.de</a>.</p></blockquote>
<p>Es gibt nichts, was es nicht gibt. Rechtlich sehe ich das das Problem bei der &#8211; unwirksamen &#8211; Einwilligung. Fachlich halte ich es für unverantwortlich, ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Propofol">Narkosemittel</a> ohne Arzt zu verabreichen. Auch mit Sauerstoff und Defi kann ein RA/RS nicht jede Komplikation in den Griff bekommen.</p>
<p>Update: Die Antwort auf die juristische Frage ist <a href="http://oby.de/narkoseparty" class="broken_link" rel="nofollow">hier </a>zu finden</p>
<blockquote><p>Nach deutschen Strafrecht kann der Partyteilnehmer, der sich freiwillig  eine Spritze mit Propofol geben lässt, gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/228.html" target="_blank" title="&sect; 228 StGB: Einwilligung">§ 228 StGB</a> nicht in die  gefährliche Körperverletzung einwilligen, da seine Einwilligung nach dem  Verständnis deutscher Gerichte gegen die guten Sitten verstößt.</p></blockquote>
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		<title>Bundeswehr tarnt Rot-Kreuz-Emblem</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[GenferKonvention]]></category>
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		<description><![CDATA[Mir hat mal ein Hauptfeldwebel d.R. erzählt, dass er sich als Sanitäter zuerst   das Rote Kreuz (Schutzzeichen) runterreissen würde &#8211; ist besser als eine Zielscheibe. Inzwischen ist dieser Verfall der Sitten = Nichtbeachtung des humanitären Völkerrechts scheinbar Usus: Sanitätseinheiten und deren Fahrzeuge des deutschen Isaf-Kontingentes sind wiederholt von Taliban-Kämpfern in Afghanistan gezielt angegriffen worden, obwohl]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mir hat mal ein Hauptfeldwebel d.R. erzählt, dass er sich als Sanitäter zuerst   das Rote Kreuz (Schutzzeichen) runterreissen würde &#8211; ist besser als eine Zielscheibe. Inzwischen ist dieser Verfall der Sitten = Nichtbeachtung des humanitären Völkerrechts scheinbar Usus:</p>
<blockquote><p>Sanitätseinheiten und deren Fahrzeuge des deutschen Isaf-Kontingentes sind wiederholt von Taliban-Kämpfern in Afghanistan gezielt angegriffen worden, obwohl diese eindeutig durch ein rotes Kreuz als solche gekennzeichnet waren.</p>
<p>via<a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bundeswehr-tarnt-rot-kreuz-emblem-16405">Bundeswehr tarnt Rot-Kreuz-Emblem</a></p></blockquote>
<p>Hintergrund ist diese Anfrage:  <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/011/1701114.pdf" target="_blank">http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/011/1701114.pdf</a>; Wer mehr zu den Genfer Konventionen lesen möchte wird bei den <a href="http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2009/08/60-jahre-genfer-konventionen.php" target="_blank">Science-Blogs</a> fündig<br />
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		<title>Powerpoint-Karaoke</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 04:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Powerpoint-Karaoke handelt es sich um einen Ableger des klassischen Karaoke, bei dem die Teilnehmer keine Liedtexte nachsingen, sondern aus dem Stegreif einen Vortrag zu ihnen vorher nicht bekannten, zufällig ausgewählten Folien halten. Diese können entweder eigens erstellt werden, oder man verwendet Folien, die man im Internet gefunden hat. Es handelt sich um ein rhetorisches,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bei Powerpoint-Karaoke handelt es sich um einen Ableger des klassischen Karaoke, bei dem die Teilnehmer keine Liedtexte nachsingen, sondern aus dem Stegreif einen Vortrag zu ihnen vorher nicht bekannten, zufällig ausgewählten Folien halten. Diese können entweder eigens erstellt werden, oder man verwendet Folien, die man im Internet gefunden hat. Es handelt sich um ein rhetorisches, präsentatorisches Trainingsspiel mit Unterhaltungscharakter. Teilweise wird es mittlerweile auch als Improtheater- oder Theatersport-Spiel verwendet.</p>
<p>via<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Powerpoint-Karaoke">Powerpoint-Karaoke – Wikipedia</a>.</p></blockquote>
<p>Kann aus eigener Erfahrnung dazu sagen: Macht rcihtig Spaß! &#8211; und Versicherungsmenschen können über alles gut reden&#8230;</p>
<p>Veranstalter war <a href="http://blog.oliver-gassner.de/comment.php?type=trackback&amp;entry_id=4383">OpenBC</a>, der lokale Ableger von <a href="http://www.xing.com/app/signup">XING</a>:</p>
<p>Mitglied bei<br />
<a href="http://www.xing.com/net/sXING"><br />
<img src="http://blog.oliver-gassner.de/uploads/xing-stuttgart-business-networking-smll1.jpg" alt="Logo StuttgartBC Stuttgart Business Club - Networking &amp; Events" /><br />
</a></p>
<p><a href="http://blog.oliver-gassner.de/archives/4386-Fuer-Mitglieder-von-StuttgartBC-Stuttgart-Business-Club-bei-XING.html#ixzz0myno6JaK">Mehr lesen</a> -  Under Creative Commons License: Attribution Non-Commercial No Derivatives<br />
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		<title>Spruch zum Tag</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/04/spruch-zum-tag/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweigen lernen wir erst im Laufe des Lebens, nachdem wir früher sprechen gelernt. Lotze via Schweigen. Genauso interessant: - keine ähnlichen Artikel gefunden -]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schweigen lernen wir erst im Laufe des Lebens, nachdem wir früher sprechen gelernt.</p>
<p>Lotze</p>
<p>via <a href="http://www.zitatus.com/html/schweigen.html">Schweigen</a>.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Herabsteigen vom Olymp der Unfehlbarkeit&#8221;</title>
		<link>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/04/herabsteigen-vom-olymp-der-unfehlbarkeit-fehler-selbstmanagement-selbstverantwortung-vertrieb-querulante/</link>
		<comments>http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2010/04/herabsteigen-vom-olymp-der-unfehlbarkeit-fehler-selbstmanagement-selbstverantwortung-vertrieb-querulante/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerwig-blog.de/wordpress/?p=189</guid>
		<description><![CDATA[Über Fehler, Querulanten und Götter]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2009/12/uber-den-umgang-mit-fehlern/">Über den Umgang mit Fehlern</a> habe ich schon einmal geschrieben. Irgendwie scheint das Hinabsteigen vom Olymp der Unfehlbarkeit insbesondere juristisch Gebildeten schwer zu fallen. Dennoch ist es zu empfehlen &#8211; sonst fällt man irgendwann vom Olymp runter auf die Ebene der Menschen, die tagtäglich Fehler machen &#8211; und dabei gewaltig auf die Nase.</p>
<p>Von einem Vertriebs-Profi habe ich das Selbstverantwortungsprinzip gelernt. &#8220;Man ist immer selbst Schuld. Wenn der Kunde die Vorteile des Produktes nicht erkannt hat, dann ist nicht er zu dumm, die zu verstehen &#8211; dann ist man selbst unfähig es so zu erklären, wie es nötig wäre&#8221;. Das halte ich persönlich für einen guten Ansatz, weil er einen antreibt, ständig besser zu werden und auf die Schwächen des Gegenübers zu reagieren. Man muss nur irgendwo eine Grenze ziehen (ich mache das bei beratungsresistenten Querulanten) &#8211; sonst wird man wahnsinnig!<br />
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		<title>Im Fitnesstudio</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 17:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei junge Damen, beide ausgesprochen schlank: Blondine: &#8220;Ich bin meiner Bikinifigur kein bisschen nähergekommen &#8211; konnte sechs Wochen nicht trainieren und habe kein bisschen abgenommen!&#8221; Brünette:&#8221;Man sieht gar nicht, dass du zugenommen hast. Ich bin meiner Bikinifigur nähergekommen. Ich habe 2 Kilo zugenommen &#8211; und sehe schon viel gesünder aus&#8221; Genauso interessant: Soll die Todesstrafe]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei junge Damen, beide ausgesprochen schlank:</p>
<p>Blondine: &#8220;Ich bin meiner Bikinifigur kein bisschen nähergekommen &#8211; konnte sechs Wochen nicht trainieren und habe kein bisschen abgenommen!&#8221;<br />
Brünette:&#8221;Man sieht gar nicht, dass du zugenommen hast. Ich bin meiner Bikinifigur nähergekommen. Ich habe 2 Kilo <em>zu</em>genommen &#8211; und sehe schon viel gesünder aus&#8221;<br />
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		<title>Ich bin käuflich</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 20:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gerwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[BildFehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beweis gab es schon unter http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2009/10/einladungen/. Bezahlt wurde ich mit einem 8-Euro-Gutschein weil tatsächlich jemand eine Einladung nutzte&#8230; Diesmal das Angebot Shirt4Link: Mein Kleiderschrank bekommt Zuwachs: ein T-Shirt &#8220;Karlsruhe übernehmen Sie&#8221; P.S. 3Dsupply hat auch einen Beitrag zum aktuellen Arbeitsgerichtsprozess in Stuttgart: Das (-) Ossi-T-Shirt und das (+) Wessi-T-Shirt Update: Das Shirt ist nach]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beweis gab es schon unter <a href="http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2009/10/einladungen/">http://www.gerwig-blog.de/wordpress/2009/10/einladungen/</a>. Bezahlt wurde ich mit einem 8-Euro-Gutschein weil tatsächlich jemand eine Einladung nutzte&#8230;</p>
<p>Diesmal das Angebot Shirt4Link: Mein Kleiderschrank bekommt Zuwachs: ein T-Shirt <a href="http://www.3dsupply.de/products/380-karlsruhe-ubernehmen-sie/651/">&#8220;Karlsruhe übernehmen Sie&#8221;</a></p>
<p>P.S. 3Dsupply hat auch einen Beitrag zum aktuellen Arbeitsgerichtsprozess in Stuttgart: Das<a href="http://www.3dsupply.de/products/754-ossi/24-bc-exact-190-schwarz/"> (-) Ossi-T-Shirt</a> und das<a href="http://www.3dsupply.de/products/755-wessi/20-bc-exact-190-wei/"> (+) Wessi-T-Shirt</a></p>
<p><strong>Update: </strong>Das Shirt ist nach weniger als einer Woche im Briefkasten gelegen &#8211; echt flott<br />
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