Dieses Mal eine Zeitschrift, die ich ansonsten sehr schätze: die c’t (Ausgabe 12/2012, Seite 77):

Das Schaubild soll die Einkünfte der Künstler bei den unterschiedlichen Vertriebswegen CD, iTunes, Streaming darstellen. Bei der CD als klassischem Vertriebsweg wird noch aufgeschlüsselt, welcher Anteil der Künstler bekommt, wenn er gleichzeitig Autor und Produzent ist.
Das Problem ist, dass das Schaubild für iTunes einfach zu kurz ist. Wenn der Künstler wie angegeben 1,70 € erhält, müsste der blaue Balken deutlich weiter reichen als der dunkelorange Künstler-Anteil (1,58 €). Da ist das “Problem”, dass die Segmente unterschiedlich breit sind und damit eine unterschiedliche Fläche haben, nebensächlich.

